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22.09.2019 | Psychosomatik | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 9/2019

Somatoforme Störungen und assoziierte Syndrome — ein Update
InFo Neurologie + Psychiatrie 9/2019

Medizinisch unerklärten körperlichen Beschwerden auf der Spur

Zeitschrift:
InFo Neurologie + Psychiatrie > Ausgabe 9/2019
Autoren:
M.Sc. Psych. Katja Böhme, Dr. med. Michaela Henning, Dipl.-Psych. Dr. phil. Severin Hennemann
Wichtige Hinweise

Electronic Supplementary Material

Supplementary material is available for this article at https://​doi.​org/​10.​1007/​s15005-019-0140-0 and is accessible for authorized users.

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen haben leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Medizinisch unerklärte körperliche Symptome gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern der medizinischen Grundversorgung [1]: Bis zu 75 % der in der allgemeinmedizinischen Versorgung geäußerten Körperbeschwerden können organmedizinisch nicht vollständig erklärt werden [2]. Von diesen Patienten erfüllt etwa ein Drittel die Kriterien einer somatoformen Störung, in spezialisierten Bereichen wie Schmerzzentren ist dieser Anteil noch höher [3]. Dieser Artikel gibt einen Überblick zum Hintergrund sowie aktuellen Entwicklungen der Diagnostik und Therapie von Krankheitsbildern, bei denen anhaltende Körperbeschwerden im Vordergrund stehen, deren Art und Ausmaß durch somatische Befunde nicht hinreichend zu erklären sind.

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Über diesen Artikel

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