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Psychosoziales und Diabetes

CME: Smart Skin- Technologien in der Dermatologie

Vom Blutzuckermonitoring mit Smart Tattoo bis hin zu Wearables, die Smart Skin-Technologie umfasst mehrere Anwendungen im Bereich der digitalen Medizin. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Sensoren, die auf der Haut angebracht werden und verschiedenste physiologische Parameter erheben können. Im folgenden Kurs werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Anwendungen beleuchtet.

Häufige Komplikation mit organischer Ursache

CME: Erektile Dysfunktion als Folge des Diabetes mellitus bei Männern

Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine der häufigsten Komplikationen des Diabetes mellitus bei Männern und kann sich oft als ein sehr frühes Symptom manifestieren. Der Beitrag gibt einen Überblick über die allgemeinen physiologischen und epidemiologischen Grundlagen der ED, sowie über therapeutische Möglichkeiten und die Therapieplanung.

Diabetes & Psyche: Behandlung durch ein multidisziplinären Team von Vorteil

Sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetes sind häufig mit psychischen Störungen assoziiert - z. B. Essstörungen und Depressionen. Die psychische Komorbidität erschwert eine optimale Stoffwechseleinstellung und verschlechtert den Diabetesverlauf dramatisch bis hin zu einer erhöhten Mortalität.

Leitlinien in der Diabetologie – Bedeutung im Praxisalltag und in der Gesundheitspolitik

Die Diabetologie ist im AWMF-Leitlinienregister mit mehreren Leitlinien vertreten. Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die Bedeutung von Leitlinien für die Gesundheitsversorgung. Deren Ziel ist, mit Entscheidungshilfen die Versorgung zu verbessern und dabei Überversorgung zu vermeiden.

Konkrete, patientenindividuelle Empfehlungen

Sport bei Diabetes mellitus: Motivation ist der Schlüssel

Dass Menschen mit Diabetes von Sport und Bewegung profitieren, ist unbestritten. Doch wie können Sie Ihre Patientinnen und Patienten dazu motivieren? Der Beitrag gibt Ihnen viele nützliche Tipps und Tools an die Hand.

CME-Fortbildungsartikel

Mann hebt Männlichkeitszeichen hoch

24.10.2022 | Erektile Dysfunktion | Zertifizierte Fortbildung

CME: Erektile Dysfunktion als Folge des Diabetes mellitus bei Männern

Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine der häufigsten Komplikationen des Diabetes mellitus bei Männern und kann sich oft als ein sehr frühes Symptom manifestieren. Der Beitrag gibt einen Überblick über die allgemeinen physiologischen und epidemiologischen Grundlagen der ED, sowie über therapeutische Möglichkeiten und die Therapieplanung.

Übersicht über Smart Skin-Applikationen

30.09.2022 | Spezielle Dermatologie | CME

CME: Smart Skin- Technologien in der Dermatologie

Vom Blutzuckermonitoring mit Smart Tattoo bis hin zu Wearables, die Smart Skin-Technologie umfasst mehrere Anwendungen im Bereich der digitalen Medizin. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Sensoren, die auf der Haut angebracht werden und verschiedenste physiologische Parameter erheben können. Im folgenden Kurs werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Anwendungen beleuchtet.

Wegweiser auf Straße

07.01.2022 | Diabetestherapie | CME

Leitlinien in der Diabetologie – Bedeutung im Praxisalltag und in der Gesundheitspolitik

Die Diabetologie ist im AWMF-Leitlinienregister mit mehreren Leitlinien vertreten. Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die Bedeutung von Leitlinien für die Gesundheitsversorgung. Deren Ziel ist, mit Entscheidungshilfen die Versorgung zu verbessern und dabei Überversorgung zu vermeiden.

Junge Frau isst Brot

29.06.2021 | Stoffwechselkrankheiten und Ernährung | CME

CME: Evidenz in der Ernährungstherapie des Diabetes mellitus

In den letzten Jahren wurde eine wachsende Zahl von Ernährungsstudien veröffentlicht mit unterschiedlichen Ernährungskonzepten für Personen mit Diabetes. Der CME-Kurs gibt eine kritische Bewertung und stellt aktuelle Erkenntnisse mit dem Fokus auf Ernährungstherapie bei Typ-2-Diabetes vor.

Kasuistiken

Kinderwunsch

06.12.2019 | Diabetes und Schwangerschaft | aufgefallen

Schwangerschaft trotz guten HbA1c-Werten nicht möglich?

Eine 39-Jährige hat aktuell einen Kinderwunsch geäußert. Sie ist seit ihrem 7. Lebensjahr an einem Diabetes mellitus 1 erkrankt und bislang kinderlos. Anamnestisch bekannt sind eine Strumektomie sowie eine Depression. Die Diskrepanz HbA1c und TIR ist eindrucksvoll. Was raten Sie ihr?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Dicker Mann vor Kühlschrank

29.06.2022 | Typ-2-Diabetes | Leitthema

Diabetes & Psyche: Behandlung durch ein multidisziplinären Team von Vorteil

Ein Update

Sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetes sind häufig mit psychischen Störungen assoziiert - z. B. Essstörungen und Depressionen. Die psychische Komorbidität erschwert eine optimale Stoffwechseleinstellung und verschlechtert den Diabetesverlauf dramatisch bis hin zu einer erhöhten Mortalität.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Martina de Zwaan
Frau fährt im PKW über Kreuzung

02.03.2022 | Psychosoziales und Diabetes | DDG Praxisempfehlungen

DDG Praxisempfehlungen: Diabetes und Straßenverkehr

Für die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit chronischen Krankheiten am täglichen Leben stellen sowohl die private als auch die berufliche Mobilität eine wichtige Voraussetzung dar. 

verfasst von:
Rechtsanwalt Oliver Ebert, Barbara Bohn, Bernd Bertram, Barbara Buchberger, Hermann Finck, Jürgen Hoß, Peter Hübner, Laura Krabbe, Bernhard Kulzer, Eva Küstner, Bernhard Lachenmayr, Klaus-Dieter Lemmen, Friedhelm Petry, Kurt Rinnert, Markus Salomon, Wolfgang Schütt, Reinhard W. Holl
Seniorin im Fitnessstudio

25.02.2022 | Diabetes mellitus | FB_Seminar

Sport bei Diabetes mellitus: Motivation ist der Schlüssel

Dass Menschen mit Diabetes von Sport und Bewegung profitieren, ist unbestritten. Doch wie können Sie Ihre Patientinnen und Patienten dazu motivieren? Der Beitrag gibt Ihnen viele nützliche Tipps und Tools an die Hand.

verfasst von:
Dr. med. Peter Zimmer, Dr. oec. Peter Borchert
Schlafendes junge Frau im Bett

22.02.2022 | Prävention in der Diabetologie | Journal club

Fördert guter Schlaf die Stoffwechselgesundheit?

Wie beeinflussen Schlafqualität, -dauer und -zeitpunkt bei einem Menschen die glykämische Antwort auf ein Frühstück am darauffolgenden Morgen? Um diese Frage zu beantworten, wurden im Rahmen der PREDICT-Ernährungsinterventionsstudie die Daten von knapp 1000 gesunden Erwachsenen analysiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig
Gymnastik

22.02.2022 | Typ-1-Diabetes | Fortbildung_CME

Sport bei Typ-1-Diabetes: Warum er wichtig ist und worauf zu achten ist

Bei Menschen mit T1D trägt Sport zur psychischen Stabilisierung und Gewichtskontrolle bei und verbessert Blutzucker, -fette und -druck. Der CME-Kurs informiert darüber, wieviel und welcher Sport empfohlen wird und was bei Sport bezüglich der Insulin- und Kohlenhydratzufuhr zu beachten ist.

verfasst von:
B.Sc. Laura Bergmann, Prof. Dr. med. Henning Adamek
Diabetes-Schulung hilft bei der Krankheitsbewältigung

17.02.2022 | Psychosoziales und Diabetes | DDG Praxisempfehlungen

DDG Praxisempfehlungen: Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Bei der Diabetestherapie kommt dem Patienten die entscheidende Rolle zu, da dieser die wesentlichen Therapiemaßnahmen in seinem Alltag umsetzen muss.

verfasst von:
Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Bernhard Kulzer, Christian Albus, Stephan Herpertz, Johannes Kruse, Karin Lange, Florian Lederbogen, Frank Petrak
Menschenmenge

16.02.2022 | Diabetestherapie | DDG Praxisempfehlungen

DDG Praxisempfehlungen: Grundlagen des Diabetesmanagements

Neben der Medikation spielt das Therapieverhalten des Menschen mit Diabetes für die Prognose der Erkrankung eine bedeutsame Rolle. Es gilt daher in der Diabetestherapie, gemeinsam mit dem individuellen Menschen unter Einbezug einer Vielzahl von Faktoren Therapieziele zu formulieren und die Betroffenen bestmöglich bei deren Umsetzung zu unterstützen.

verfasst von:
Prof. Dr. Bernhard Kulzer, Jens Aberle, Thomas Haak, Matthias Kaltheuner, Jens Kröger, Rüdiger Landgraf, Monika Kellerer
Drei alte zufriedene ältere Herren

16.02.2022 | Diabetes mellitus | DDG Praxisempfehlungen

DDG Praxisempfehlungen: Diabetes und Migration

Die Praxisempfehlung soll die bestehenden Leitlinien zum Diabetes mellitus ergänzen und stellt praktische Handlungsempfehlungen für die Diagnostik, Therapie und Betreuung von Menschen mit Diabetes mellitus, die aus anderen Sprach- und Kulturräumen stammen, dar.

verfasst von:
Sebahat Şat, Kadriye Aydınkoç-Tuzcu, Faize Berger, Alain Barakat, Karin Schindler, Peter Fasching
Mädchen misst Blutzucker

06.01.2022 | Typ-1-Diabetes in der Pädiatrie | Leitthema

Was Teenies mit Typ-1-Diabetes brauchen

Bedingt durch Wachstums- und Entwicklungsprozesse in der Pubertät steigt der Insulinbedarf bei kindlichem Typ-1-Diabetes mit den Jahren an. Erfolgreiches Diabetesmanagement in der „Rushhour“ des Lebens bedeutet freilich weit mehr, als sich auf eine individuell passende Insulintherapie zu konzentrieren. Das gilt insbesondere für sozial benachteiligte oder psychisch belastete Jugendliche.

verfasst von:
Prof. Dr. rer. nat. Karin Lange, Dr. rer. biol. hum. Gundula Ernst, Prof. Dr. med. Olga Kordonouri, Prof. Dr. med. Thomas Danne, Dr. rer. nat. Heike Saßmann
Frau beim Sport

10.03.2021 | Psychosoziales und Diabetes | DDG Praxisempfehlungen

DDG Praxisempfehlungen: Diabetes, Sport und Bewegung

Bewegung ist für alle Formen des Diabetes eine wichtige Maßnahme, die Gesundheit zu erhalten. Durch Sport werden Anpassungs- und Reparaturmechanismen in Organsystemen und Zellen wie der Muskulatur, den Nerven, Gefäßen oder im Immunsystem ausgelöst, die helfen können, Krankheiten abzuwehren.

verfasst von:
Katrin Esefeld, Dr. med. Stephan Kress, Meinolf Behrens, Peter Zimmer, Michael Stumvoll, Ulrike Thurm, Bernhard Gehr, Christian Brinkmann, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle

Buchkapitel zum Thema

2017 | Psychosoziales und Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Diabetes mellitus und Depression

Menschen mit einem diagnostizierten Diabetes haben ein etwa zweifach erhöhtes Risiko für das Auftreten einer zusätzlichen depressiven Störung. Tritt diese Komorbidität auf, ist mit einer deutlichen Risikoerhöhung für diabetesbezogene …

2017 | Typ-2-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Typ-2-Diabetes mellitus und Depression bei älteren Menschen

Wer mit der Diagnose Diabetes konfrontiert wird, steht vor der schwierigen Aufgabe, eine chronische Erkrankung und damit verbundene Einschränkungen zu akzeptieren. Die Diabetesbehandlung dauerhaft in den Alltag zu integrieren fällt oft schwer und …

2013 | Psychosoziales und Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Diabetes mellitus im Alter – Lebenszeit muss lebenswert sein

Im Jahr 2008 waren ca. 20 % der Bevölkerung älter als 65 Jahre, Hochrechnungen prognostizieren für das Jahr 2060 einen Anteil von ca. 35 %. Damit wird auch der Anteil älterer Patienten mit Diabetes und der Anteil geriatrischer Patienten mit …

2013 | Psychosoziales und Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

Durch intensivierte Formen der Insulintherapie, moderne Technologien, etablierte qualifizierte Schulungskonzepte und Versorgungsstrukturen hat sich die Lebenssituation von Kindern mit Diabetes und ihren Eltern in den letzten zwei Dekaden …

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