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Psychosoziales und Diabetes

Reiselust

Reiselust: „Gut vorbereitet können Diabetiker überall hin“

Frau schaut auf Globus

Ein Diabetes an sich ist kein Reisehindernis — wenn man sich informiert und die richtigen Vorkehrungen trifft: Davon ist der Hamburger Diabetologe Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Diabetes-Hilfe (DiabetesDE), Zentrum für Diabetologie Hamburg-Bergedorf, überzeugt.

Arzt-Patienten-Gespräch

Arzt-Patienten-Gespräch: Es ist Zeit für die Renovierung des Oldtimers

Gespräch zwischen Ärztin und Patientin

Das gesprochene Wort zwischen Arzt und Patient hat weitere Konkurrenz bekommen. Heute helfen auch noch Dr. Google und Dr. Wikipedia bei der Symptomabklärung. Aber können sie den persönlichen Kontakt ersetzen? 

Kontinuierliche Glukosemessung: Auf dem Weg zum Standard in der Diabetestherapie

Blutglukose Glukosemessung Diabetes2

Die Studienlage für die kontinuierliche Glukosemessung ist mittlerweile sehr gut. Für eine qualifizierte Betreuung der Patienten müssen diabetologische Behandlungsteams die verfügbaren Systeme und die erforderlichen Schulungsinhalte kennen.

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01.07.2018 | Diabetestherapie | CME | Ausgabe 5/2018

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Pharmakotherapeutisch sind im hohen Lebensalter Besonderheiten zu beachten, um Multimedikation und Nebenwirkungen zu vermeiden. Das und wie Sie auch noch die individuellen Fähigkeiten älterer Menschen bei der Behandlung des Diabetes mellitus berücksichtigen, ist Inhalt der vorliegenden CME-Arbeit.

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14.06.2018 | Diabetesschulung | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Update Diabetes-Schulungen: Auf das Empowerment kommt es an!

Innovative Medikamente und Technologien eröffnen Diabetikern neue Chancen für eine stabile Stoffwechseleinstellung und verbessern die Prognose. Der Erfolg zeitgemäßer Therapien hängt jedoch weiterhin davon ab, ob es Patienten gelingt, diese in ihrem Alltag konsequent umzusetzen.

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Dipl.‑Psych. Prof. Dr. rer. nat. habil. Karin Lange

20.04.2018 | Fahrerlaubnis | aktuell | Ausgabe 2/2018

Freie Fahrt für fast alle Diabetiker

Eine neue Leitlinie hilft Ärzten, die Fahrtauglichkeit ihrer Diabetes-Patienten zu beurteilen. Kaum ein Diabetiker wird die Fahreignung verlieren. Aber Diabetespatienten müssen beispielsweise über das Hypoglykämierisiko der Therapie aufgeklärt werden. 

Autoren:
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07.02.2018 | Typ-2-Diabetes | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018 Zur Zeit gratis

Suizidversuch mit SGLT-2-Inhibitor rettet Patientin das Leben

Die 74-Jährige wurde nach Einnahme von 110 Tabletten Empagliflozin in suizidaler Absicht bei uns aufgenommen. Überdies wurden vom Ehemann noch einige Tablettenblister von Aspirin 100 mg und Tramadol 20 mg am Boden verteilt aufgefunden. Womit niemand rechnete, war was dann geschah.

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28.11.2017 | Prävention in der Diabetologie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Extrembelastungen in der Kindheit: Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes?

Ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes?

In der Folge belastender Kindheitserfahrungen entwickeln sich neuronale, endokrine und immunologische Veränderungen, die mit einer erhöhten Reagibilität der Stressachse assoziiert sind. Studienergebnisse zeigen, dass u.a. das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöht ist.

Autoren:
Prof. Dr. J. Kruse, Prof. Dr. med. K.‑H. Ladwig

27.05.2016 | Osteoporose | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2016

Klug-entscheiden-Empfehlungen in der Endokrinologie

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Welche fünf Positiv- und Negativempfehlungen die "choosing wisely"-Initiative für die Endokrinologie ausgesprochen hat, lesen Sie in diesem Übersichtsartikel.

Autoren:
PD Dr. med. J. Feldkamp, M. Schott, M. Gogol, M. Quinkler, M. Blüher, S. Diederich, M. Reincke
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2017 | Psychosoziales und Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Diabetes mellitus und Depression

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2017 | Typ-2-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

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2013 | Psychosoziales und Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Depression und Diabetes mellitus – ein gefährlicher Teufelskreis

Depressive Störungen treten bei Patienten mit Diabetes gehäuft auf und weisen einen bidirektionalen Zusammenhang auf: Nicht nur das nachfolgende Depressionsrisiko ist bei einer Diabeteserkrankung erhöht, sondern auch umgekehrt haben depressive …

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