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Psychotherapie

CME: Update "Neuropathischer Pruritus"

Typische Verteilungsmuster des neuropathischen Pruritus

Die Diagnostik des neuropathischen Pruritus folgt exakt dem Vorgehen bei neuropathischem Schmerz. Angesichts der klinischen Überschneidung von neuropathischem Pruritus und Schmerzen ist es nicht verwunderlich, dass auch die Therapiemöglichkeiten ähnlich sind. Mit einer wichtigen Ausnahme. 

Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen

Kurztest zur Unterscheidung von MCI und Depression

Therapeutin im Gespräch mit älterem Patienten

Die diagnostische Abgrenzung der leichten kognitiven Störung (MCI) als Frühstadium einer Demenz von der Depression erweist sich häufig als schwierig. Hierfür kann der neu normierte SKT, ein Kurztest zur Erfassung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, in einer Gedächtnissprechstunde ein hilfreiches Instrument sein.

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Mann im Gespräch mit Therapeutin

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

Evidenzbasierte, psychiatrische Hilfe per App

Junge Frau sieht auf Smartphone

Angespornt durch den Bedarf nach therapeutischer Hilfe ohne physischen Kontakt während der COVID-19-Pandemie, ist die Verfügbarkeit internetbasierter Interventionen für psychische Störungen in jüngster Zeit stark gestiegen. Für mehrere angeleitete Selbstmanagementinterventionen gibt es bereits eine gute Evidenz zur Wirksamkeit.

Psychische Erkrankungen

Therapie mit Psychedelika – die Rolle der Psychotherapie

Drogen Eigenwahrnehmung

In aktuellen Studien wird häufig auf eine spezifische psychotherapeutische Interventionen verzichtet. Doch es gibt Argumente für Synergien zwischen Psychedelika und der Psychotherapie. Der potenzielle Nutzen der Substanzen wird in diesem Beitrag aus der Sicht zweier klassischer Therapiemodelle, des psychodynamischen und des verhaltentherapeutischen, vorgestellt.

CME-Fortbildungsartikel

16.12.2020 | Substanzabusus | CME Fortbildung | Ausgabe 12/2020

Neue Therapieoptionen in der Substitutionsbehandlung

Die Substitutionstherapie mit langwirksamen Opioiden hat eine herausragende Bedeutung für die Behandlung und Versorgung von Menschen mit Opiatabhängigkeit. Das Spektrum der einsetzbaren Substanzen hat sich in der letzten Zeit deutlich erweitert …

25.10.2020 | Störungen durch Alkohol | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Fetale Alkoholspektrumstörungen bei Erwachsenen

Auch wenn fetale Alkoholspektrumstörungen mit zu den häufigsten Ursachen angeborener Behinderungen gehören, wird die Diagnose noch immer selten gestellt, insbesondere im Erwachsenenalter. Wie Sie trotz anamnestischer und diagnostischer Herausforderungen eine differenzierte Diagnose stellen und die Lebensqualität der Patienten erhöhen, lesen Sie im CME-Beitrag.

15.10.2020 | Posttraumatische Belastungsstörung | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

14.10.2020 | Ernährung | CME Fortbildung | Ausgabe 10/2020

Verhaltenstherapie bei Adipositas

Verhaltenstherapie bei Adipositas beinhaltet systematische Techniken zur Verhaltensänderung, die übergewichtige und adipöse Patienten darin unterstützen, ihr Ess- und Bewegungs- sowie Gesundheitsverhalten so zu modifizieren, dass eine langfristig …

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Loverboy zwingt „Freundin“ in die Prostitution – PTBS als Folge

Mit 17 hat sie ihr damaliger Partner über ein halbes Jahr regelmäßig zur Prostitution gezwungen. Nun sucht eine junge Frau Hilfe wegen ihrer PTBS. Wie eine angemessene Behandlung und intensive psychotherapeutische Arbeit bei der Verarbeitung und dem Wiedererlangen einer positiven Lebensausrichtung helfen kann, zeigt dieser Fall.

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

07.09.2016 | Rezidivierende depressive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Was verbirgt sich hinter den Schmerzen der vietnamesischen Migrantin?

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Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Fehr, Deborah Marly

10.12.2020 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 12/2020

Kurztest zur Unterscheidung von MCI und Depression

Die diagnostische Abgrenzung der leichten kognitiven Störung (MCI) als Frühstadium einer Demenz von der Depression erweist sich häufig als schwierig. Hierfür kann der neu normierte SKT, ein Kurztest zur Erfassung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, in einer Gedächtnissprechstunde ein hilfreiches Instrument sein.

Autoren:
Dr. phil. Dipl. Psych. Hartmut Lehfeld, Prof. Dr. Mark Stemmler

24.11.2020 | Tranquilizer | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 11/2020

CME: Diagnostik und Therapie bipolarer Störungen

Bipolare Störungen sind psychiatrische Erkrankungen mit einem großen Symptomspektrum. Für Deutschland ist die im Jahr 2019 revidierte S3-Leitlinie "Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen" sowohl für die Akut- als auch für die Langzeitbehandlung von besonderer Relevanz. Der Beitrag umfasst den aktuellen Stand der Behandlungsempfehlungen.

Autoren:
Dr. med. Fabrice Beier, PD Dr. med. Emanuel Severus, Prof. Dr. Dr. Michael Bauer

10.11.2020 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Therapie mit Psychedelika – die Rolle der Psychotherapie

In aktuellen Studien wird häufig auf eine spezifische psychotherapeutische Interventionen verzichtet. Doch es gibt Argumente für Synergien zwischen Psychedelika und der Psychotherapie. Der potenzielle Nutzen der Substanzen wird in diesem Beitrag aus der Sicht zweier klassischer Therapiemodelle, des psychodynamischen und des verhaltentherapeutischen, vorgestellt.

Autoren:
Dr. med. Michael Koslowski, Dr. med. Felix Betzler, Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, Dr. sc. hum. Henrik Jungaberle, Dr. rer. nat. Max Wolff

08.10.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

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