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Psychotherapie

Evidenzbasierte Psychotherapie posttraumatischer Belastungsstörungen – ein Update

Traumafokussierte Psychotherapieversfahren zeigen sich als überlegen in der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Dieser Text fasst die neuesten Erkenntnisse zusammen und gibt Einblick in effektive Interventionsformen.

CME-Fortbildungsartikel

Meditation in der Psychotherapie

Achtsamkeit CME-Artikel

Meditation und Psychotherapie wurden bereits früh als mögliche sich ergänzende Interventionen diskutiert. Im Laufe der letzten zwei bis drei Jahrzehnte wurden zunehmend Ansätze aus meditativen Traditionen insbesondere in kognitiv-behaviorale …

CME: Diagnostik und Therapie von Verhaltensabhängigkeiten

Die Behandlung von Verhaltenssüchten stellt eine Herausforderung dar. Wie können Verhaltenssüchte in der Praxis diagnostiziert werden? Welche Komplikationen können unbehandelt entstehen und welche Therapien stehen zur Verfügung? Antworten auf diese Fragen will der folgende CME-Kurs geben.

Diagnostik und Therapie funktioneller neurologischer Bewegungsstörungen

Funktionelle neurologische Störungen – ein Randgebiet der Neurologie? Erfahren Sie in diesem CME-Kurs mehr über die Geschlechterverteilung und Komorbiditäten dieser Störungen und lernen Sie, wie Sie die Kernelemente der Therapie auf die spezifischen Bedürfnisse der Betroffenen ausrichten. 

Sinnvoller Zeitpunkt medizinischer Rehabilitation bei Tinnitus

Tinnitus CME-Artikel

Chronischer Tinnitus ist ein häufig auftretendes Symptom des auditorischen Systems. Eine kausale Therapie gibt es noch nicht. Die empfohlene Behandlung umfasst neben einer fachkundigen Beratung (Counselling) psychotherapeutische Interventionen …

Fibromyalgiesyndrom – Update 2024

Die S3-Leitlinie Fibromyalgiesyndrom befindet sich momentan im dritten Aktualisierungsprozess. Welche Änderungen sind zu erwarten? Die folgende CME-Fortbildung fasst nicht nur den aktuellen Leitlinienstandard zusammen, sondern ergänzt ihn um die neueste Literatur.

Tabakentwöhnung im Praxisalltag

Raucher innerhalb weniger Minuten in der Sprechstunde erfolgreich und dauerhaft zu entwöhnen, wird uns wohl nur in wenigen Fällen gelingen. Raucher motivierend anzusprechen und sie mit Hilfe einer Minimalintervention innerhalb weniger Minuten in …

Kasuistiken

Atopische Dermatitis – fatale Langzeitschäden bei unsachgemäßer Therapie

Open Access Atopische Dermatitis Kasuistik

Ein 28-Jähriger mit langjähriger atopischer Dermatitis und allergischen Asthma Bronchiale wird seit 6 Jahren mit systemischen Glukokortikosteroiden behandelt. Der Patient klagt über eine starke Gewichtszunahme und einer tastbaren Stufenbildung am rechten Handrücken. Wie ist hier therapeutisch vorzugehen?

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

Funktionelle neurologische Störungen integrativ biopsychosozial behandeln

Psychotherapie Redaktionstipp

Funktionelle neurologische Störungen sind häufig in der klinischen Praxis und haben überwiegend eine schlechte Prognose. Im Beitrag werden anhand einer Kasuistik und Videomaterial eine integrierte stationäre Behandlung unter Nutzung der Spiegeltherapie geschildert und aktuelle Empfehlungen diskutiert.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Posttraumatische Verbitterung bei ehemals politisch Inhaftierten der Sowjetischen Besatzungszone und Deutschen Demokratischen Republik

Das Erleben ungerechter und herabwürdigender Situationen kann intensive Verbitterung auslösen, die psychopathologisch bedeutsam und für einen ausbleibenden Psychotherapieerfolg ursächlich sein kann. Aus politischen Gründen in der Sowjetischen …

Psychotherapeutische Behandlung von Menschen mit Störung der Intelligenzentwicklung und dissoziativen Anfällen

Open Access Störungen der Intelligenzentwicklung Übersichtsartikel

Dissoziative Anfälle treten auch bei Menschen mit Störung der Intelligenzentwicklung (SIE) häufig auf, SIE ist sogar ein Risikofaktor für das häufigere Auftreten von dissoziativen Anfällen [ 1 ]. Die Behandlung stellt für viele Therapierende jedoch …

Pharmakologische Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung

Neben der traumafokussierten Psychotherapie ist insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit schweren posttraumatischen Belastungsstörungen eine Pharmakotherapie oft unumgänglich. Diese Arbeit diskutiert, wann welche Substanzen wirksam und zugelassen sind oder off-label verordnet werden können.

Evidenzbasierte Psychotherapie posttraumatischer Belastungsstörungen – ein Update

Traumafokussierte Psychotherapieversfahren zeigen sich als überlegen in der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Dieser Text fasst die neuesten Erkenntnisse zusammen und gibt Einblick in effektive Interventionsformen.

Psychosoziale Unterstützung von Menschen mit Heimerfahrung in der Deutschen Demokratischen Republik

Open Access Psychotherapie Leitthema

Ein Teil der Kinder und Jugendlichen in DDR(Deutsche Demokratische Republik)-Heimen und Jugendwerkhöfen machten Vernachlässigungs-, Misshandlungs- und Missbrauchserfahrungen. Dem erkennbaren Bedarf an psychosozialer Unterstützung für diese …

Standortbestimmung der universitären Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland: Aufgaben und Herausforderungen

Open Access Psychotherapie Positionspapiere

Die Rolle einer Universitätsmedizin besteht darin, eine Verbindung zwischen medizinischer Forschung, Lehre und Patientenversorgung herzustellen. Universitätsmedizinische Einrichtungen sind in der Regel an Universitäten angeschlossen und bieten …

Psychische Belastungen bei Erwerbstätigen: Leistungsinanspruchnahme und Kosten für das deutsche Gesundheitssystem

Open Access Psychotherapie Leitthema

Laut DAK-Gesundheitsreport sind psychische Erkrankungen nach Atemwegs- und Muskel-Skelett-Erkrankungen der dritthäufigste Grund für krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeitszeiten. Im Jahr 2022 konnten 15 % der Krankenstandstage in Deutschland auf …

Kognitive Verhaltenstherapie mit Herzratenvariabilitäts-Biofeedback bei chronischen Schmerzen

Open Access Kognitive Verhaltenstherapie Leitthema

Chronische Schmerzen erfordern ein multimodales Behandlungskonzept über die somatischen Faktoren hinaus. Bestehende psychologische Behandlungsansätze erzielen jedoch durchschnittlich nur kleine Effekte. Da die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) …

Chronische Schmerzen in der 11. Auflage der Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Etwa jede 4. Person in Deutschland ist von chronischen Schmerzen betroffen. Chronische Schmerzen sind Schmerzen, die länger als 3 Monate anhalten oder während dieses Zeitraums in Form regelmäßiger Attacken wiederkehren. Sie gehen häufig mit einem …

Einsatz von Immersion und Virtueller Realität in der Psychotherapie

Psychotherapie Übersichtsartikel

In der Virtuellen Realität haben die Anwendenden das Gefühl, sich in einer computererschaffenen Welt zu befinden. Störungsrelevantes emotionales Erleben lässt sich mit VR gut aktivieren und bearbeiten. In der Therapie ist sie deshalb für manche Entitäten bereits ein evidenzbasiertes Hilfsmittel.

Sonderformate

JAK-Inhibitoren: Was gibt es Neues aus Wissenschaft und Praxis?

Bei der Therapie der atopischen Dermatitis müssen nicht nur Verlauf, Schweregrad und Risikofaktoren berücksichtigt werden, auch die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen spielen eine wichtige Rolle. Für den Januskinase-Inhibitor (JAKi) Upadacitinib liegen nun erstmals Real-World-Daten aus Deutschland vor, die den Einsatz von JAKi stützen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

Buchkapitel zum Thema

Essstörungen

Essstörungen werden nach aktuellen Diagnosekriterien in drei Subtypen unterteilt: die Anorexia nervosa (AN), die Bulimia nervosa (BN) und die Binge-Eating-Störung (BES). Die kognitive Verhaltenstherapie verfolgt als primäres Therapieziel die …

Posttraumatische Belastungsstörungen

Klassische Erklärungsmodelle der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind das Furchtstrukturmodell (Foa) und das kognitive Ehlers-Clark-Modell. In der Behandlung spielt vor allem die In-sensu-Konfrontation (Exposition) und das kognitive …

Verbitterungsreaktionen und posttraumatische Verbitterungsstörung

Verbitterung gehört zum normalen Emotionsspektrum des Menschen. Es gibt 1) normale, passagere Verbitterung, 2) stimulusbegrenzte Verbitterung, 3) posttraumatische Verbitterungsstörung (PTED), 4) komplexe posttraumatische Verbitterungsstörung, 5) …

Anpassungsstörung

Die Anpassungsstörung ist eine häufig diagnostizierte psychische Störung und bezeichnet eine maladaptive Reaktion auf ein kritisches, in der Regel nicht traumatisches Lebensereignis. Spezifische Hauptsymptomgruppen sind gemäss ICD-11 …

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Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Letzter Hausarztkontakt vor Suizid

19.07.2024 Suizid Nachrichten

Einige Menschen, die durch Suizid sterben, werden in den Wochen vorher noch beim Hausarzt vorstellig. Mit welchen Beschwerden und Besonderheiten, hat eine schwedische Studie untersucht. 

Nächtliche Hitze für Demenzkranke besonders gefährlich

05.07.2024 Demenz Nachrichten

Während einer Hitzewelle ist das Sterberisiko für Demenzkranke um rund die Hälfte erhöht. Besonders gefährlich sind einer landesweiten Untersuchung aus China zufolge schweißtreibende Temperaturen in der Nacht.

Etwa 15% entwickeln Absetzsymptome nach Stopp von Antidepressiva

03.07.2024 Antidepressiva Nachrichten

Werden Noceboeffekte abgezogen, so entwickelt rund ein Siebtel Absetzsymptome nach dem Ende einer Antidepressivatherapie, bei 3% sind diese schwerwiegend. Letztere treten vor allem nach dem Stopp von Imipramin, Venlafaxin und Paroxetin auf.

Adipositas schlägt auf die Psyche – und umgekehrt

03.07.2024 Adipositas Nachrichten

Menschen mit Adipositas sind impulsiver und neigen unter anderem zu Depressionen und Essstörungen. Die Betroffenen werden häufig stigmatisiert, was psychische Komorbiditäten weiter fördert. Ausgeprägte psychische Probleme sollten fachgerecht behandelt werden. Dabei gilt es, realistische Therapieziele zu setzen.

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