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01.12.2017 | Psychotherapie | Psychopharmako- oder Psychotherapie oder beides? | Ausgabe 11-12/2017

Psychotherapeutische Differentialindikationen
DNP - Der Neurologe & Psychiater 11-12/2017

Psychotherapie, Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie?

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 11-12/2017
Autor:
Dr. med. Jürgen Brunner
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Bei diesem Artikel handelt es sich um die aktualisierte Version der Publikation: Brunner J. Psychotherapie oder Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie? Psychotherapeut 2016; 61: 285 – 93.

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Bei zahlreichen psychischen Erkrankungen ist Psychotherapie die Methode der ersten Wahl und einer ausschließlichen Psychopharmakotherapie überlegen. Wann ist eine reine Psychotherapie ausreichend? Wann ist eine Kombination aus Psychotherapie und Psychopharmakotherapie indiziert? Diese praxisrelevanten Fragen werden auf der Grundlage der aktuellen empirischen Evidenz diskutiert. Die Auswirkungen einer begleitenden Psychopharmakotherapie auf die therapeutische Beziehung und den therapeutischen Prozess werden reflektiert.

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Literatur
Über diesen Artikel

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