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12.12.2018 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2018

Dritte Welle der Verhaltenstherapie
NeuroTransmitter 12/2018

Klinische Wirksamkeit der Schematherapie bei Depressionen

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 12/2018
Autoren:
Dr. med. Martin L. Rein, Dr. med. David Höhn, Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. D. Höhn erklärt ein Honorar für die Dozententätigkeit am Institut für Schematherapie, München im Jahr 2018.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Sowohl zur Akutbehandlung als auch zur Rezidivprophylaxe depressiver Störungen gilt die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) aus psychotherapeutischer Sicht als Goldstandard. Jedoch erleidet ungefähr die Hälfte der Patienten trotz akutem Ansprechen innerhalb von zwei Jahren ein Rezidiv. Schematherapie, ein neues, integratives psychotherapeutisches Verfahren der „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie, nimmt Risikofaktoren, die mit einem negativen therapeutischen Outcome assoziiert wurden, ausdrücklich in den Fokus der Behandlung. Das Verfahren wurde ursprünglich zur Behandlung von KVT-Non-Respondern und Patienten mit überdauernden Lebensproblemen und Persönlichkeitsstörungen entwickelt, und eine Anwendung auch bei Achse-I-Störungen wie der Major Depression erscheint zielführend.

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Literatur
Über diesen Artikel

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