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19.03.2017 | Psychotherapie | CME-Kurs | Kurs

Traumaorientierte Psychotherapie - Technik, Anwendungsmöglichkeiten und Ergebnisse

Zeitschrift:
Psychotherapeut | Ausgabe 2/2017
Autoren:
M.Sc. C. Steuwe, M. Driessen, T. Beblo
Für:
Ärzte, Psychotherapeuten
Zertifiziert bis:
20.03.2018
CME-Punkte:
3
Zertifizierende Institution:
Ärztekammer Nordrhein, Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Traumatisierungen können zu Traumafolgestörungen, wie der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), und damit zu Einschränkungen der Lebensqualität führen. Inzwischen existieren sowohl traumaorientierte Psychotherapien, die der Prävention oder Frühintervention kurz nach dem Erleben eines traumatischen Ereignisses dienen, als auch Verfahren, die der Behandlung einer PTBS dienen. In Deutschland sind kognitiv-verhaltenstherapeutische (KVT) und psychodynamische (PD) Traumatherapieverfahren verbreitet. Während die KVT-Programme neben kognitiven Ansätzen eine zeitnahe Exposition gegenüber den Traumaerinnerungen vorsehen, betonen PD-Therapieformen stärker die Stabilisierungsphase vor Beginn der Exposition. Bezüglich der wissenschaftlichen Evidenz lässt sich die Wirksamkeit traumafokussierter KVT-Programme in der Behandlung der PTBS am besten belegen. Sie werden in nationalen und internationalen Leitlinien empfohlen. Die deutsche S3-Leitlinie PTBS befindet sich derzeit in Überarbeitung.

Lernziele

Nach Lektüre dieses Beitrags …

  • kennen Sie spezifische und unspezifische Traumafolgestörungen.
  • verstehen Sie die ätiologischen Grundlagen von Traumatisierungen.
  • können Sie psychodynamische und kognitiv-verhaltenstherapeutische Therapieansätze unterscheiden.
  • sind Sie in der Lage, eine evidenzbasierte Frühintervention zur Prävention einer posttraumatischen Belastungsstörung zu empfehlen.
  • kennen Sie die Leitlinienempfehlungen und die empirische Datenlage zur Therapie einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Zertifizierungsinformationen

Diese Fortbildungseinheit ist für ärztliche Psychotherapeuten mit 3 CME-Punkten zertifiziert von der Ärztekammer Nordrhein gemäß Kategorie D und damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Für psychologische Psychotherapeuten ist diese Fortbildungseinheit von der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg mit 2 Punkten akkreditiert. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet [§26(3) DFP Richtlinie].

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