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20.10.2017 | Pubertät | CME | Ausgabe 11/2017

Der Gynäkologe 11/2017

Pubertätsstörungen beim Mädchen

Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 11/2017
Autor:
Dr. med. Esther M. Nitsche
Wichtige Hinweise

Redaktion

T. Dimpfl, Kassel
W. Janni, Ulm
R. Kreienberg, Landshut
N. Maass, Kiel
O. Ortmann, Regensburg
B. Sonntag, Hamburg
K. Vetter, Berlin
R. Zimmermann, Zürich

Zusammenfassung

Pubertas praecox und Pubertas tarda sind im Wesentlichen anhand statistisch ermittelter Kriterien definiert. Diese Definitionen beschreiben zunächst nur den Pubertätsbeginn in Relation zur Gesamtbevölkerung und implizieren noch keine Pathologie. Neben Normvarianten können einer Pubertätstempostörung verschiedene, ganz unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen. Die Ursachen reichen von „idiopathischen“ Störungen über Tumoren, endokrinologische, immunologische und genetische Erkrankungen bis hin zu psychosomatischen und psychiatrischen Krankheitsbildern. Im Beitrag sollen die Abgrenzung einer möglichen Pathologie gegen die sehr viel häufigere Normvariante erläutert und die Differenzialdiagnosen der wichtigsten abklärungsbedürftigen und therapiepflichtigen Krankheitsbilder dargestellt werden.

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