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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

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Publikationen & Expertenbeiträge


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Thrombosemanagement bei Tumorpatientinnen und -patienten

Publikation: Thrombosemanagement bei Tumorpatientinnen und -patienten

Individuelle Thromboserisiken erkennen ist ein erster Schritt zur Reduktion der in den letzten Jahren stark gestiegenen Inzidenz krebsassoziierter Thrombosen. Differenzierte Strategien für die VTE-Primärprophylaxe aber auch zur Therapie werden immer wichtiger. Wie antikoagulieren, wenn Krebspatienten ein hohes tumorbedingtes Blutungsrisiko, Nierenfunktionsstörungen, Thrombozytopenien oder GI-Resorptionsstörungen haben?  Alles, was Sie über ein effizientes CAT-Management wissen sollten, fasst diese im Rahmen der 64. DGP-Jahrestagung erschienene Publikation praxisnah zusammen.

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Krebsassoziierte Thrombosen (CAT) – ein wachsendes Problem

Publikation: Krebsassoziierte Thrombosen (CAT) – ein wachsendes Problem

Angesichts steigender VTE-Inzidenzen bei Tumorpatienten gewinnt die Forderung nach einem pragmatischen Ansatz für das CAT-Management zunehmend an Bedeutung. Von einer kanadischen Expertengruppe wurde ein evidenzbasierter CAT-Algorithmus für die risikostratifizierte Therapie entwickelt. Danach sollte bei hohem Blutungsrisiko und nicht resezierten gastrointestinalen und urogenitalen Tumoren sowie bei Arzneimittelinteraktionen von DOAK ein NMH präferiert werden. Lesen Sie mehr im aktuell publizierten Symposiumsbericht anlässlich der International Conference on Thrombosis and Haemostasis Issues in Cancer (ICTHIC).

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Herausforderungen und Management krebsassoziierter Thrombosen

Publikation: Herausforderungen und Management krebsassoziierter Thrombosen

In der Therapie und Prophylaxe krebsassoziierter Thrombosen bietet niedermolekulares Heparin (NMH) Vorteile gegenüber den DOAK, da keine pharmakokinetischen Wechselwirkungen mit Komedikationen zu erwarten sind und das Blutungsrisiko tendenziell geringer ist. Wird ein DOAK bei Krebspatienten erwogen, muss daher das Blutungsrisiko für jeden einzelnen Tumorpatienten individuell abgeschätzt werden. Bei bestimmten Komedikationen sollten DOAK nicht angewendet werden.

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Publikation: Update: Thrombosemanagement bei Patient:innen mit GI-, Lungen- und Gyn-Tumoren

Publikation: Update: Thrombosemanagement bei Patient:innen mit GI-, Lungen- und Gyn-Tumoren

40% der tumorassoziierten venösen Thromboembolien (CAT) stehen im Zusammenhang mit gastrointestinalen, gynäkologischen und Lungentumoren. Sie sind eine wesentliche Ursache für die Krebsmortalität. Die Thrombogenität dieser Tumoren ist häufig stadienabhängig. Zudem beeinflussen patientenindividuelle Faktoren und moderne Systemtherapien das CAT-Risiko. Aktuelle Erkenntnisse sowie Empfehlungen zur Primärprophylaxe und VTE-Therapie präsentierten die Experten Prof. F. Langer, Prof. S. Stintzing, Prof. W. Schütte und Prof. J. Rom anlässlich des GTH 2022.

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Publikation: Thromboseprophylaxe in der Onkologie und Schwangerschaft

Publikation: Thromboseprophylaxe in der Onkologie und Schwangerschaft

Registerdaten zeigen, dass sich die VTE-Inzidenz bei Tumorpatienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung in den letzten 20 Jahren verdreifacht hat. Krebspatienten mit modernen Antikrebsmedikamenten sind teilweise noch stärker gefährdet als Patienten unter herkömmlicher Chemotherapie. Auch Schwangere gehören aufgrund einer massiven Gerinnungsaktivierung in der Schwangerschaft zur VTE-Hochrisikogruppe.  Die Experten Prof. Axel Matzdorff, Schwedt, Prof. Rupert Bauersachs, Frankfurt a.M., und Dr. Ute Scholz, Leipzig, informierten anlässlich des DGA 2021 über das Vorgehen bei krebs- und schwangerschaftsassoziierten Thrombosen.

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Thrombose-Management bei Krebspatienten – was ist wichtig?

Thrombose-Management bei Krebspatienten – was ist wichtig?

Venöse Thromboembolien (VTE) bei Krebspatienten sind aufgrund der tumorbedingten Aktivierung des Gerinnungssystems häufig und oft lebensbedrohlich. Die internationalen Experten Prof. Jean-Philippe Spano, Paris, Prof. Agnes Lee, Vancouver, und Dr. Pauline Leonard, London, plädieren für eine personalisierte Behandlung krebsassoziierter Thrombosen (CAT) und stellen in diesem Zusammenhang aktuelle Algorithmen für die CAT-Therapie vor. In diesem Zusammenhang sollten auch aktuelle Daten zur Therapieadhärenz von NMH im Vergleich zu DOAKs berücksichtigt werden.

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Mit NMH Blutungsrisiko und Wechselwirkungen minimieren

Mit NMH Blutungsrisiko und Wechselwirkungen minimieren

Onkologische Erkrankungen und deren Therapien können das Thromboserisiko und gleichzeitig das Risiko von Blutungskomplikationen erhöhen. Pharmakokinetische Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie müssen bei der Antikoagulanzien-Wahl bedacht werden. Welche Vorteile diesbezüglich der Einsatz von niedermolekularem Heparin (NMH) bei Tumorpatienten mit venöser Thromboembolie gegenüber den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bieten kann, erläutern Prof. Martin Raithel, Erlangen, und Prof. Wolfgang Kämmerer, Augsburg.

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Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Publikation: Thrombose-Management bei gyn-onkologischen Patientinnen

Publikation: Thrombose-Management bei gyn-onkologischen Patientinnen

Patientinnen mit gyn-onkologischen Tumoren können zur Hochrisikogruppe für venöse Thromboembolien gehören. Welches antikoagulatorische Regime ist wann, für wen und wie lange indiziert? Über Risikofaktoren für Chemotherapie-assoziierte venöse Thrombosen und den Einfluss von Thromboembolien auf die Prognose berichtet ein interdisziplinäres Experten-Team in einer aktuellen Publikation – erschienen im Nachgang zum gleichnamigen Gyn-Onko-Update-Webinar.

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Thromboseprophylaxe und Thrombosetherapie bei Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren („3G“)

Publikation: Thromboseprophylaxe und -therapie bei Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren

Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren tragen ein erhöhtes Risiko für tumorassoziierte Thrombosen (CAT). Im Nachgang zum GTH 2020 publizierten Onkologen und Gerinnungsexperten Empfehlungen zur CAT-Prophylaxe und CAT-Therapie, die dem erhöhten Blutungs- und Thromboserisiko dieser Entitäten gerecht werden. Arzneimittelinteraktionen und Nebenwirkungen von Chemotherapeutika spielen bei der Auswahl eines geeigneten Antikoagulanz eine entscheidende Rolle. Dabei spricht vieles für den Einsatz von NMH.   

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Publikation: Management krebsassoziierter Thrombosen – Stehen wir an einem Scheideweg?

Publikation: Management krebsassoziierter Thrombosen – Stehen wir an einem Scheideweg?

Internationale Experten geben Updates zum Thema krebsassoziierte Thrombosen, die Ihnen das Thrombosemanagement von Hochrisiko-Patienten, wie COVID-19- und Krebspatienten, im Praxisalltag erleichtert.

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Experten fordern individuelle Antikoagulation bei krebsassoziierten Thrombosen

Experten fordern individuelle Antikoagulation bei krebsassoziierten Thrombosen

Auf dem Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) heben internationale Experten den hohen Stellenwert eines individualisierten VTE-Management bei Tumorpatienten hervor. Besonders hoch ist das VTE-Risiko bei metastasiertem Pankreaskarzinom sowie fortgeschrittenem Magen- und Lungenkarzinom. Aktuelle Leitlinienempfehlungen, überzeugende Studiendaten und CAT-Algorithmen helfen bei der Therapieentscheidung.   

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Thrombosetherapie bei Hochrisikopatienten: Individualisiertes Vorgehen empfohlen

Publikation: Thrombosetherapie bei Hochrisikopatienten: Individualisiertes Vorgehen empfohlen

Für Sie zusammengefasst: Empfehlungen und Aktuelles vom DGA 2020 zur VTE-Prophylaxe und -Therapie von Hochrisikopatienten. Dazu können COVID-19 Patienten, Krebspatienten und Schwangere gehören.

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Thromboembolie-Prophylaxe und -Therapie bei uroonkologischen Erkrankungen

Thromboembolie-Prophylaxe und -Therapie bei uroonkologischen Erkrankungen


Patienten mit urogenitalen Tumoren haben ein klinisch bedeutsames Risiko für venöse Thrombosen und Lungenembolien. Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Gakis, Würzburg, berichten über unterschiedliche Tumorentitäten, wie z.B. Prostata- und Harnblasenkarzinom, wo dieses Risiko im Krankheitsverlauf durch Tumor oder therapeutische Maßnahmen zusätzlich erhöht ist und eine Prophylaxe empfohlen wird.  Für die Abwägung NMH oder DOAK in der  VTE-Therapie wird der CAT-Algorithmus in der Publikation vorgestellt.

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Fallbericht einer effektiven Antikoagulation bei einem Hochrisikopatienten mit GI-Tumor

Fallbericht einer effektiven Antikoagulation bei einem Hochrisikopatienten mit GI-Tumor

Eine rasche und leitliniengerecht durchgeführte Antikoagulation kann eine erfolgreiche Tumortherapie effektiv unterstützen. Wie dies gelingt, zeigt der Fallbericht eines 67-jährigen multimorbiden Patienten mit gastroösophagealem Karzinom und Thrombose.

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VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe: Bei Hochrisiko-Patienten individualisiert vorgehen

VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe: Bei Hochrisiko-Patienten individualisiert vorgehen

Welches Antikoagulanz kann im Praxisalltag bei welchen Patienten sicher eingesetzt werden? Diese Frage stellt sich bei einer individualisierten VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe onkologischer oder schwangerer Hochrisiko-Patienten immer wieder. Was empfehlen die Leitlinien? Welchen Stellenwert haben niedermolekulare Heparine und wie lange sollten Sie eingesetzt werden?

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Thrombosemanagement bei GI-Tumoren – Ein Leitfaden für die klinische Praxis

Thrombosemanagement bei GI-Tumoren – Ein Leitfaden für die klinische Praxis

Onkologische Patienten mit gastrointestinalen Neoplasien haben tumorassoziiert ein hohes Thromboembolie- und Blutungsrisikos. Bei der Wahl der Antikoagulation müssen tumorspezifische, individuelle sowie differenzialtherapeutische Kriterien berücksichtigt werden. Für eine sichere Therapieentscheidung finden Sie hier einen praxisnahen Empfehlungsleitfaden von Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Lordick, Leipzig.

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Thrombosis management in patients with gastro-intestinal tumors – English

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Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

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