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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Publikationen & Expertenbeiträge


Publikation: Thromboseprophylaxe und -therapie bei Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren

Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren tragen ein erhöhtes Risiko für tumorassoziierte Thrombosen (CAT). Im Nachgang zum GTH 2020 publizierten Onkologen und Gerinnungsexperten Empfehlungen zur CAT-Prophylaxe und CAT-Therapie, die dem erhöhten Blutungs- und Thromboserisiko dieser Entitäten gerecht werden. Arzneimittelinteraktionen und Nebenwirkungen von Chemotherapeutika spielen bei der Auswahl eines geeigneten Antikoagulanz eine entscheidende Rolle. Dabei spricht vieles für den Einsatz von NMH.   

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Experten fordern individuelle Antikoagulation bei krebsassoziierten Thrombosen


Auf dem Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) heben internationale Experten den hohen Stellenwert eines individualisierten VTE-Management bei Tumorpatienten hervor. Besonders hoch ist das VTE-Risiko bei metastasiertem Pankreaskarzinom sowie fortgeschrittenem Magen- und Lungenkarzinom. Aktuelle Leitlinienempfehlungen, überzeugende Studiendaten und CAT-Algorithmen helfen bei der Therapieentscheidung.   

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Thromboembolie-Prophylaxe und -Therapie bei uroonkologischen Erkrankungen


Patienten mit urogenitalen Tumoren haben ein klinisch bedeutsames Risiko für venöse Thrombosen und Lungenembolien. Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Gakis, Würzburg, berichten über unterschiedliche Tumorentitäten, wie z.B. Prostata- und Harnblasenkarzinom, wo dieses Risiko im Krankheitsverlauf durch Tumor oder therapeutische Maßnahmen zusätzlich erhöht ist und eine Prophylaxe empfohlen wird.  Für die Abwägung NMH oder DOAK in der  VTE-Therapie wird der CAT-Algorithmus in der Publikation vorgestellt.

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Fallbericht einer effektiven Antikoagulation bei einem Hochrisikopatienten mit GI-Tumor


Eine rasche und leitliniengerecht durchgeführte Antikoagulation kann eine erfolgreiche Tumortherapie effektiv unterstützen. Wie dies gelingt, zeigt der Fallbericht eines 67-jährigen multimorbiden Patienten mit gastroösophagealem Karzinom und Thrombose.

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VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe: Bei Hochrisiko-Patienten individualisiert vorgehen


Welches Antikoagulanz kann im Praxisalltag bei welchen Patienten sicher eingesetzt werden? Diese Frage stellt sich bei einer individualisierten VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe onkologischer oder schwangerer Hochrisiko-Patienten immer wieder. Was empfehlen die Leitlinien? Welchen Stellenwert haben niedermolekulare Heparine und wie lange sollten Sie eingesetzt werden?

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Thrombosemanagement bei GI-Tumoren – Ein Leitfaden für die klinische Praxis


Onkologische Patienten mit gastrointestinalen Neoplasien haben tumorassoziiert ein hohes Thromboembolie- und Blutungsrisikos. Bei der Wahl der Antikoagulation müssen tumorspezifische, individuelle sowie differenzialtherapeutische Kriterien berücksichtigt werden. Für eine sichere Therapieentscheidung finden Sie hier einen praxisnahen Empfehlungsleitfaden von Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Lordick, Leipzig.

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Thrombosis management in patients with gastro-intestinal tumors – Ein Leitfaden für die klinische Praxis auf Englisch

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Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien


Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

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CAT Algorithmus – Hilfestellung bei der Therapieentscheidung


Sonderdruck anlässlich des Symposiums „Krebsassoziierte Thromboembolien (CAT) – neue Perspektiven“ im Rahmen der 63. GTH-Jahrestagung. Vorgestellt werden der für das differentialtherapeutische Vorgehen bei CAT-Patienten kürzlich von der Arbeitsgruppe ExAkT (Experten zur Antikoagulation bei Tumorpatienten) entwickelte Therapiealgorithmus sowie erste Daten aus der deutschen Registerstudie GECAT zur Versorgung von CAT-Patienten im klinischen Alltag.

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Wechselwirkungen von DOAK und antineoplastischer Therapie: Management venöser Thromboembolien bei Tumorpatienten


Direkte orale Antikoagulantien (DOAK) sind nach der Initialtherapie mit niedermolekularem Heparin (NMH) eine immer akzeptiertere und immer häufiger empfohlene Therapieoption für venöse Thromboembolien (VTE) bei Patienten mit einem Tumorleiden. Voraussetzungen hierbei: ein geringes Blutungsrisiko und vertretbare Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie.

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Antikoagulation bei Risikopatienten: NMH haben zentralen Stellenwert


Intensivmedizinisch betreute Patienten, Tumorpatienten und Patienten mit Niereninsuffizienz weisen ein hohes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) bei gleichzeitig erhöhtem Risiko für klinisch relevante Blutungen auf. In diesem Patientenkollektiv müssen VTE-Prophylaxe und VTE-Therapie risikoadaptiert und so individuell wie möglich erfolgen. Aktuelle Studiendaten und wichtige Entscheidungskriterien diskutierten Experten auf dem LEO-Symposium anlässlich der 47. Jahrestagung der DGA (Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin).

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Alle Inhalte zur Krebs- und Schwangerschaftsassoziierten Thrombose (CAT & PAT)

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