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09.07.2019 | Pulmonale Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Der Pneumologe 5/2019

Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie – aktuelle Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
Der Pneumologe > Ausgabe 5/2019
Autoren:
F. C. Trudzinski, A. Maßmann, Prof. Dr. H. Wilkens
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Worth, Fürth
H. Wilkens, Homburg/Saar

Zusammenfassung

Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist die schwerwiegendste Langzeitkomplikation einer akuten Lungenembolie und geht unbehandelt mit einer sehr hohen Mortalität und Morbidität einher. Nach wie vor haben Betroffene einen langen Leidensweg hinter sich, bevor die Erkrankung diagnostiziert wird. Neben der pulmonalen Endarteriektomie (PEA) als potenziell kurativem Therapieverfahren gibt es mit den pharmakologischen Therapieoptionen und der pulmonalen Ballonangioplastie (BPA) mittlerweile auch für inoperable Patienten effektive Therapiemöglichkeiten. Für jeden Patienten mit CTEPH sollte die Möglichkeit einer PEA in einem CTEPH-Zentrum geprüft werden. Da die Therapieentscheidungen von der Bildgebung abhängig sind, wird eine qualitativ sehr hochwertige Bildgebung mit entsprechenden Geräten benötigt, die in CTEPH-Zentren verfügbar sind.

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