Skip to main content
main-content

04.03.2019 | Radikale Prostatektomie | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Radikale Prostatektomie
Uro-News 3/2019

Lokale Therapie beim fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinom

Zeitschrift:
Uro-News > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Dr. med. Sophie Knipper, Philipp Mandel, Markus Graefen
Dank ihrer hohen Effektivität und geringen Morbidität wird die radikale Prostatektomie zunehmend in weiter fortgeschrittenen Stadien des Prostatakarzinoms durchgeführt. Während sich die Operation in dieser Indikation etabliert hat, wird sie im primär metastasierten Stadium weiterhin diskutiert. Ein Überblick über die Rolle der Technik im lokal fortgeschrittenen sowie primär fernmetastasierten Stadium.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2019

Uro-News 3/2019 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

ANZEIGE

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise