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Radiologie

Aktuelle Meldungen

14.11.2017 | Notfallmedizin | Nachrichten

Trau keinem Hirn-CT!

Sekundärödem nach erfolgreicher Lawinenrettung

Ein elfjähriger Junge wird komatös aus einer Lawine befreit und erleidet kurz darauf einen Herzstillstand. Am nächsten Tag ist er zunächst wach und orientiert. Dann aber entwickelt er rasch ein bedrohliches Hirnödem.

Autor:
Thomas Müller

14.11.2017 | Internistische Diagnostik | Nachrichten

„Nil per os“

Nüchtern bleiben bis zum Umfallen?

Vor einer ganzen Reihe von diagnostischen Maßnahmen wird Patienten aufgetragen, nüchtern zu bleiben. Manchen schlägt das nicht nur auf den Magen, wie der buchstäbliche Fall einer Patientin zeigt.

Autor:
Robert Bublak

11.11.2017 | ECTRIMS-Congress | Nachrichten

Pro- und Kontra

MS-Therapie schon bei radiologisch isoliertem Syndrom?

Eine Therapie bei ersten MS-typischen Läsionen im MRT könnte eine multiple Sklerose verhindern. Dafür spricht zwar viel, bewiesen ist das aber nicht. Manche Neurologen plädieren dennoch für eine Behandlung, andere sind derzeit noch strikt dagegen.

Autor:
Thomas Müller

10.11.2017 | Bronchialkarzinome | Nachrichten

Lungenkrebs-Screening

Lungen-CT: Durchmesser sagt wenig über die Tumorgröße

Wie exakt lässt sich die Größe eines im CT detektierten Lungentumors anhand seines durchschnittlichen Durchmessers beurteilen?

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

09.11.2017 | Epidemiologie und Hygiene | Nachrichten

CD im CT

Der Computertomograf als Keimschleuder

Manche Patienten kommen kränker aus dem Computertomografen heraus, als sie hineingeschoben wurden. Schuld daran kann mangelnde Hygiene sein, wie eine Studie gezeigt hat.

Autor:
Robert Bublak

07.11.2017 | Thorakale und kardiale Radiologie | Nachrichten

Neue Empfehlungen

Wann eine Szintigrafie bei Verdacht auf Lungenembolie ratsam ist

Besteht bei Patienten der Verdacht auf eine Lungenembolie, erfolgt in der Regel eine Computertomografie. Einige Patienten profitieren jedoch eher von einem anderen Verfahren.

Autor:
Ruth Ney

21.10.2017 | Bipolare affektive Störung | Nachrichten

Das Schweigen brechen

Bipolar erkrankte Ärzte – ein Tabuthema

Ärzte mit psychischen Erkrankungen sind immer noch ein Tabuthema. Die Ärztin Dr. Astrid Freisen will für bipolar erkrankte Ärzte dieses Tabu brechen und Hilfe anbieten. Deshalb gründete sie 2014 zusammen mit Magret Osterfeld die Arbeitsgruppe „Selbst betroffene Profis“.

Autor:
Heike Grosse

19.10.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Test auf gutartige Veränderungen

Weniger unnötige Prostatabiopsien mit neuem Nomogramm

Mit einem neuen Nomogramm lassen sich bei Männern mit negativer Prostatabiopsie und falsch positiven MRT-Ergebnissen gutartige Veränderungen aufdecken. 

Autor:
Peter Leiner
Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion

HFpEF: Studie des DZHK soll MRT als diagnostischen Standard etablieren

Kann die Magnetresonanztomografie (MRT) bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurfleistung (HFpEF) bessere diagnostische Informationen liefern als Echo und invasive Druckmessung? In der jetzt anlaufenden Studie DECIPHER-HFpEF des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) wird das untersucht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

09.10.2017 | Schmerzen | Nachrichten

Schmerzdiagnostik

Manche Ärzte neigen zu unnötiger Bildgebung

Ob ein Patient mit akuten unkomplizierten Rücken- oder Kopfschmerzen eine bildgebende Untersuchung erhält, hängt vom Verordnungsverhalten und der Praxisausstattung des konsultierten Arztes ab.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

06.10.2017 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

Ig-Nobelpreis für fMRT-Spezialisten

Warum viele Franzosen keinen Käse mögen

Fünf französische Spezialisten für funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) haben den diesjährigen Ig-Nobelpreis für Medizin erhalten.

Autor:
Robert Bublak

05.10.2017 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

Feuer in der Röhre

Feuer in der Röhre: Wie kommt es dazu?

Wie es trotz der üblichen Vorsichtsmaßnahmen bei einer PET-MR-Aufnahme zu einer ernsten Gefährdung einer Patientin kommen konnte, schildern französische Radiologen in einem Fallbericht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

03.10.2017 | Traumatologische Notfälle | Nachrichten

Bei Senioren

Nach Stürzen immer ein Kopf-CT?

Ein Kopf-CT sollte bei Senioren nach einem Sturz auch dann durchgeführt werden, wenn keine nennenswerte Bewusstseinsstörung vorliegt und die Patienten hämodynamisch stabil sind. Das fordern texanische Ärzte auf der Grundlage einer retrospektiven Studie.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

27.09.2017 | DGRM-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Epigenetik als Alternative?

Altersschätzung: Nicht so einfach, wie man denkt

Die Präzision einiger gängiger Methoden zur forensischen Altersbestimmung ist begrenzt; bei anderen kann das Ergebnis durch Faktoren wie Diabetes oder Hitzeeinwirkung verfälscht werden und manchmal fehlt es schlicht an geeignetem Untersuchungsmaterial. Die Erstellung eines DNA-Methylierungsprofils stellt in vielen Fällen eine zuverlässige Alternative dar.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

27.09.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

Studie mit Patientinnen im Frühstadium

Mammakarzinom: Vorteil durch brusterhaltende Therapie bestätigt

Manchen Frauen mit Brustkrebs kann eine Mastektomie erspart werden, da sie nach einer brusterhaltenden Therapie mit Bestrahlung länger leben.

Autor:
Peter Leiner

19.09.2017 | Gastrointestinale Tumoren | Nachrichten

CT-Aufnahme ersetzt Rechenschieber

Darmkrebs: Muskelmasse statt Körperoberfläche für die Dosisfindung?

Darmkrebspatienten mit niedriger Muskelmasse müssen eher mit Toxizitäten einer Chemotherapie rechnen. 

Autor:
Peter Leiner

08.09.2017 | Apoplex | Nachrichten

Karotis verheddert sich mit Zungenbein

Kurios: Flip-Flop-Phänomen beim Schlucken löst Schlaganfall aus

Schlucken als Auslöser eines ischämischen Schlaganfalls? Bei einem 70-Jährigen scheint das offenbar tatsächlich der Fall gewesen zu sein.

Autor:
Peter Leiner

04.09.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten

Privat versus gesetzlich

Inzwischen warten alle Versicherten auf Termine

Mehr Patienten als in den Vorjahren müssen auf Termine in den Arztpraxen warten. Überraschend: Die Privatversicherten profitieren davon nicht. Sie warten mit.

Autor:
Anno Fricke

01.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Erste prospektive Studie mit Direktvergleich

Myokardischämie: Auf PET ist am meisten Verlass

In der Diagnostik der Myokardischämie bei symptomatischen Patienten schneidet die PET im direkten Vergleich mit Koronar-CT-Angiografie und SPECT am besten ab. 

Autor:
Peter Leiner

31.08.2017 | Schilddrüsenkarzinome | Nachrichten

Retrospektive Registerstudie

Schilddrüsen-Ca.: Nicht mehr Schlaganfälle bei Radiojodtherapie

Die radiologische Behandlung von Patienten mit einem Schilddrüsenkarzinom mit radioaktivem Jod erhöht offenbar das Schlaganfallrisiko nicht. 

Autor:
Peter Leiner

Video-Beitrag

  • 14.03.2017 | Neuroradiologie | Video-Artikel | Onlineartikel

    Erdbeben in der Röhre

    Wie die Narkose die MRT-Bildqualität beeinflusst

    Wer schnarcht, verliert. Zumindest an Bildqualität bei einer hochauflösendem MRT-Untersuchung. Wie Anästhesisten mit der Narkoseart und der Wahl des Atemwegs die Bildqualität beeinflussen können, erklärt Prof. Dr. med. Christian Byhahn im Gespräch.

    Autoren:
    Andreas Krauß, Dr. Lisa Seifert

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