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Radiologie

Kommentierte Studienreferate

01.05.2017 | Metastasen | journal club | Ausgabe 4/2017

Wirksamkeit und Toxizität der stereotaktischen Radiochirurgie

Mit einer Studie zu Metastasen im Hirnstamm wurden drei Ziele verfolgt: die Sicherheit der stereotaktischen sollte bewertet und ihre Wirksamkeit für diese Patienten definiert werden. Zudem sollten klinische und therapiebedingte Faktoren bewertet werden, die das Überleben der Patienten nach Radiochirurgie beeinflussen.

Autoren:
Zeinab Khademalhosseini, Mitra Khademolhosseini, Dr. Berit Kummer, Prof. Mechthild Krause

13.04.2017 | Glioblastom | Literatur kommentiert | Ausgabe 6/2017

Radiotherapie des Glioblastoms

ASCO bestätigt ASTRO-Leitlinie

Insgesamt ist die aktuelle Leitlinie der ASTRO/ASCO eine gute Grundlage für klinische Entscheidungen, auch wenn aufgrund mangelnder Evidenz in vielen Fällen erheblicher subjektiver Entscheidungsspielraum fortbesteht. Sie weicht etwas von der deutschen NOA-Leitlinie ab und ist hinsichtlich der praktischen Durchführung der Strahlentherapie konkreter.

Autoren:
Dr. med. Clemens Seidel, Prof. Dr. med. Rolf-Dieter Kortmann

01.04.2017 | Magnetresonanztomographie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

MRT auch bei nicht MRT-fähigen Herzschrittmachern möglich

Auch wenn ein Patient einen Schrittmacher oder Defibrillator ohne MRT-Zulassung trägt, können MRT-Untersuchungen außerhalb des Thorax durchgeführt werden, ohne den Patienten zu gefährden.

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

01.03.2017 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | journal club | Ausgabe 2/2017

Röntgen nach transbronchialer Biopsie: auf Symptome achten

Die Röntgenaufnahme nach transbronchialer Zangen-Biopsie wird in älteren Empfehlungen zur Bronchoskopie als obligat angesehen und ist die vielerorts vorherrschende klinische Praxis. Kann darauf verzichtet werden?

Autor:
Dr. med. Wolfgang Gesierich

09.02.2017 | Onkologie | Journal Club | Ausgabe 7/2017

INWORKS-Studie: Krebsrisiko bei Beschäftigten der Nuklearindustrie

Im Durchschnitt 27 Jahre wurden 308.297 Beschäftigte der Nuklearindustrie aus den USA, Großbritannien und Frankreich beobachtet, um die Frage zu klären: Wie hoch ist das Krebsrisiko durch ionisierende Strahlung im Niedrigdosisbereich?

Autor:
PD Dr. M. Kreuzer

01.12.2016 | Bronchialkarzinome | journal club | Ausgabe 8/2016

Misstrauen die Praktiker beim Lungenrundherd den Leitlinien?

Autor:
Prof. Dr. Hermann S. Füeßl

21.10.2016 | Ultraschall | Journal Club | Ausgabe 12/2016

Sakroilitis bei Kindern: Wie effizient ist die ultraschallgezielte Injektion?

In schweren Fällen einer Sakroiliitis im Rahmen einer Spondylarthritis ist die lokale Behandlung mit Injektionen von Glukokortikoiden in das Iliosakralgelenk (ISG) indiziert. Wie treffsicher ist die bildgebungsgesteuerte Injektion? Diese Studie gibt Antwort.

Autor:
M.Sc. Prof. Dr. M.-A. Weber

18.10.2016 | Gynäkologische Radiologie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Wie gut ist die 18F-FDG-PET/CT um Mammakarzinomrezidive zu erkennen?

Prospektiver intraindividueller Vergleich zwischen zweizeitiger 18F-FDG-PET/CT, mehrphasiger CT und Knochenszintigraphie

Die Identifizierung von Risikopatientinnen mit Mammakarzinomrezidiv nach adjuvanter Therapie ist von großer Relevanz. In einer Studie wurde nun untersucht, wie hoch die diagnostische Genauigkeit der 18F-FDG-PET/CT gegenüber anderer Verfahren ist. Erfahren Sie hier die Ergebnisse.

Autoren:
Dr. M. Avanesov, PD. Dr. T. Derlin

14.10.2016 | Pneumonien | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Ambulant erworbene Pneumonie

CAP-Verdacht bei Älteren: Sono schlägt Röntgen

Eine schnelle und zuverlässige Diagnostik bei Verdacht auf Pneumonie für die Notaufnahme, die patientennah einsatzbar ist, wäre wünschenswert. Die Bedside-Sonografie könnte eine Lösung sein.

Autor:
Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

29.09.2016 | Neuroradiologie | Journal Club | Ausgabe 11/2016

Wie verändert ein Weltraum-Aufenthalt das Gehirn?

Mit resting state fMRT auf den Spuren der Geheimnisse des Gehirns

 Mittels restaging state fMRT untersuchten belgische und russische Forscher nun erstmalig die spontanen, niederfrequenten Fluktuationen und Interaktionen zwischen entfernten Hirnarealen bei einem Astronauten.

Autoren:
Dr. A. L. Kühn, Prof. Dr. I. Q. Grunwald

01.09.2016 | Migräne | journal club | Ausgabe 9/2016

Hypothalamus spielt wichtige Rolle in Migränepathophysiologie

Welche Hirnstrukturen sind in die Prodromalphase, die Kopfschmerzphase und die Postdromalphase bei der Migräne involviert? Um das Herauszufinden ließ sich eine Migräne-Patientin an 30 aufeinanderfolgenden Tagen jeden Morgen in der funktionellen Kernspintomografie untersuchen.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

31.08.2016 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Koronar-CT mit FFRCT: eine sichere KHK-Diagnostik?

In der prospektiven PLATFORM-Studie wurde die CCTA kombiniert mit FFR CT mit der „konventionellen“ KHK-Diagnostik verglichen. 

Autor:
Dr. J. Eckert

23.08.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Langzeitprognose: kardiale Stress-MRT vs. Myokardszintigraphie

In der kürzlich erschienenen Studie geht es um Follow-up-Daten der bereits 2012 publizierten CE-MARC-Studie. Ziel war es, die diagnostische Genauigkeit der kardialen Stress-MRT im Vergleich zur Myokardszintigraphie bei Patienten mit Verdacht auf Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung zu überprüfen.

Autor:
Dr. C. Schneeweis

08.08.2016 | HNO-Tumoren | Journal Club | Ausgabe 9/2016

Kopf-Hals-Tumoren: Bildgestützt Überwachen als Alternative zur Neck Dissection

Diese Studie stärkt die Bedeutung der Bildgebung im Therapiemanagement bei Kopf-Hals-Tumoren: Die Überwachung mit PET/CT ist einer geplanten Neck Dissection hinsichtlich Gesamtüberleben und lokoregionaler Kontrolle im 2‑Jahres-Zeitraum gleichwertig, jedoch mit geringeren Komplikationen verbunden und kosteneffektiver.

Autor:
PD Dr. T. Derlin

01.08.2016 | Multiple Sklerose | Literatur kompakt | Ausgabe 7-8/2016

Vereinfachte MRT-Kriterien für MS – der neue MAGNIMS-Leitfaden

Der Nervus opticus sollte bei der Bewertung der räumlichen Dissemination als fünfte Region in die Liste MS-spezifischer Herdlokalisationen aufgenommen werden. Das ist eine der Empfehlungen aus dem kürzlich erschienenen MAGNIMS-Leitfaden zur MR-Diagnostik der Multiplen Sklerose.

Autoren:
Axel Haarmann, Mathias Buttmann

01.08.2016 | Magnetresonanztomographie | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2016

Verbesserte Verbindungen unter Methylphenidat

Obwohl Methylphenidat eine breite Anwendung bei Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) findet, sind seine Effekte auf das Gehirn noch nicht komplett bekannt. Untersuchungen mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) könnten darüber Aufschlüsse geben.

Autor:
Dr. Kirsten Stollhoff

15.07.2016 | Thorakale und kardiale Radiologie | Journal Club | Ausgabe 8/2016

Erbgutschäden durch kardiale MRT?

Keine erhöhte Rate von DNA‑Doppelstrangbrüchen

Bisher galt die kardiale MRT bzgl. einer schädigenden Wirkung auf die DNA als unbedenklich. Die Widerlegung erfolgte 2013 durch Züricher Forscher. Nun stellt ein Team aus Erlangen diese Aussage infrage. Die Studienergebnisse und was Sie besorgten Patienten raten, erfahren Sie hier.

Autor:
Prof. Dr. M.-A. Weber

17.06.2016 | Computertomographie | Literatur kommentiert | Ausgabe 8/2016

HSNCC: Ist die Neck-Dissektion nach Radiochemotherapie immer notwendig?

Bisher war der Stellenwert einer geplanten Neck-Dissektion (ND) nach Radiochemotherapie bei Patienten mit lokoregionär fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen im HNO-Bereich (HNSCC) ungeklärt. Die vorliegende Studie untersuchte nun, ob mithilfe der Restaging-PET-CT auf eine elektive ND verzichtet werden kann, sofern die Patienten eine komplette Remission zeigen.

Autoren:
PD Dr. med. Robert Michael Hermann, Prof. Dr. med. Hans Christiansen

01.06.2016 | Angiologische Interventionen | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Schlaganfalltherapie: Lyse oder Stent, oder beides?

Interventionell-radiologische Behandlung vs. alleinige i.v.-Thrombolysetherapie

Die Hypothese lautet: Teilnehmer mit schwerem Schlaganfall haben ein besseres 90-Tage-Ergebnis, wenn sie einer endovaskulären Therapie nach intravenöser rtPA-Gabe zugeführt werden. Im Vergleich zu Teilnehmern die ausschließlich rtPA i.v. erhalten.

Autor:
Prof. Dr. M.-A. Weber

12.05.2016 | Thorakale und kardiale Radiologie | Journal Club | Ausgabe 7/2016

Verlaufskontrolle für subsolide Lungenrundherde mit Low‑dose‑CT

Evidenzbasiertes Schema bei Teilnehmern eines Bronchialkarzinomscreenings

Für nichtsolide Läsionen ≥ 5 mm empfehlen die Richtlinien Kontrollen nach drei Monaten und später (bei Befundkonstanz) jährliche Kontrollen über drei Jahre hinweg. Ob dies wirklich notwendig ist, untersuchte das Team um den Radiologen Yankelevitz.

 

Autoren:
Dr. M. J. Weinrich, Dr. M. Avanesov

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