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3. Radiologische Diagnostik

  • 2022
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Bildgebung ist ein zentraler Baustein in der Diagnostik diffuser parenchymatöser Lungenerkrankungen. Durch eine systematische Analyse der CT-Muster und deren Verteilung lassen sich CT-Erkrankungsmuster ableiten, die bei manchen Erkrankungen so charakteristisch sind, dass auf eine Biopsie verzichtet werden kann. Bei anderen Erkrankungen kann zumindest die Differenzialdiagnose der Erkrankung deutlich eingeengt werden. Da verschiedene Erkrankungen sich mit sehr ähnlichen oder sogar denselben CT-Mustern manifestieren können, erfordert die Diagnose der zugrunde liegenden Erkrankung eine Kombination der Informationen aus dem CT-Befund mit klinischen Daten und in manchen Fällen eine Lungenbiopsie.
Titel
Radiologische Diagnostik
Verfasst von
Helmut Prosch
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63651-0_3
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Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Blutprobe wird bei Patient abgenommen/© Tashi-Delek / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Medizinisches Personal untersucht das Bein eines Erkankten/© Stratocaster / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Patientin im Klinikbett spricht mit Arzt/© © sturti / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen)