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22.08.2016 | Leitthema | Ausgabe 3/2016

Trauma und Berufskrankheit 3/2016

Radiuskorrekturosteotomie

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 3/2016
Autoren:
Dr. Michael Schlageter, Reinhard Hoffmann, Prof. Michael Sauerbier

Zusammenfassung

Hintergrund

Auch heute verbleiben nach der operativen oder konservativen Behandlung der häufigsten Fraktur des Menschen, der sehr vielgestaltigen distalen Radiusfraktur, nicht selten Fehlstellungen, bei denen sich die Frage einer Korrektur stellt.

Ziel der Arbeit, Material und Methode

Es erfolgt eine Darstellung der Techniken der Korrekturosteotomie der extraartikulären und insbesondere der intraartikulären Fehlstellungen am distalen Radius anhand der Literatur und eigener Fälle. Die Indikationen und die möglichen Komplikationen für den anspruchsvollen Eingriff werden herausgearbeitet.

Ergebnisse und Diskussion

Aufgrund der Ergebnisse vieler Veröffentlichungen seit 1935 können nach der operativen extraartikulären, meist mehrdimensionalen Wiederherstellung des distalen Radius in Form und Länge eine signifikante Verbesserung der Handgelenkbeweglichkeit, der Handdrehung, der Kraft beim Grobgriff und eine Schmerzreduktion erwartet werden. Auch die intraartikuläre Korrekturosteotomie erwies sich als sicher und effektiv. Infolge der postoperativ erreichten verbesserten Gelenkkongruenz ist ein günstiger Effekt auf die Arthroseentwicklung zu erwarten.

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