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01.02.2009 | Bild und Fall | Ausgabe 2/2009

Der Gynäkologe 2/2009

Rasch fortschreitendes Zervixkarzinom mit extrem schlechter Prognose

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 2/2009
Autoren:
Dr. Z. Atassi, C. Kurzeder, R. Kreienberg

Zusammenfassung

Vorgestellt werden 6 Patientinnen mit einem neuroendokrinen Tumor der Cervix uteri. Da zu dieser seltenen Tumorentität (weniger als 5% aller Zervixkarzinome) bisher keine größeren Studien, sondern im Wesentlichen nur wenig mehr als Kasuistiken existieren, lassen sich keine validierten Empfehlungen zur Behandlung geben. Wegen der Aggressivität des Tumors werden meist multimodale Ansätze [bei operablem Befund radikale Hysterektomie nach Wertheim-Meigs, ggf. paraaortale Lymphonodektomie, je nach Tumorausbreitung Brachytherapie mit perkutaner Strahlentherapie in Kombination mit Chemotherapie (u. a. VAC-, PE-Schema-)] eingesetzt, andererseits ist bei hoher Komorbidität und sehr fortgeschrittenem Lebensalter aber gerade angesichts der schlechten Prognose auch ein exspektatives Vorgehen mit palliativer Perspektive eine Option. Ein wichtiger Prognosefaktor scheint die lymphogene Metastasierung zu sein, soweit dies angesichts der sehr begrenzten Datenlage möglich ist, ergeben sich Hinweise auf eine Korrelation zwischen Überlebenszeit und Anzahl der Lymphknotenfiliae.

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