Skip to main content
main-content

26.03.2021 | Rauchen und Raucherentwöhnung | Podcast | Nachrichten

Der Springer Medizin Podcast

S3-Leitlinie Tabaksucht: Was hilft beim Rauchstopp?

Mit Prof. Dr. med. Anil Batra, Leitlinienkoordinator, Suchtmediziner und Suchtforscher

verfasst von: Dr. Dagmar Kraus, Anika Aßfalg

print
DRUCKEN
insite
SUCHEN

Obwohl die gesundheitlichen Risiken des Rauchens bekannt sind, rauchen noch immer viele Menschen. Manche schaffen es aus eigenem Antrieb von der Tabaksucht loszukommen, andere benötigen Unterstützung. Der Koordinator der S3-Leitlinie "Rauchen und Tabakabhängigkeit", Prof. Anil Batra, Tübingen, erklärt in dieser Episode, welche Maßnahmen die neue Leitlinie empfiehlt und gibt Tipps für den Weg zur Abstinenz.

(Dauer: 25:13 Minuten)

Wie können Raucherinnen und Raucher zu einem Rauchstopp motiviert werden? Und welche evidenzbasierten Maßnahmen sind zu empfehlen? Prof. Anil Batra, Tübingen, fasst die Neuheiten der S3-Leitlinie "Rauchen und Tabakabhängigkeit: Screening, Diagnostik und Behandlung" zusammen, ordnet die zurückhaltende Einschätzung zur E-Zigarette als Weg zur Abstinenz in der Leitlinie ein und gibt Tipps für die Praxis. 

Apl. Prof. Dr. Anil Batra ist stellvertretender Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum in Tübingen und leitet dort die Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung.

» Zur Übersichtsseite mit allen Episoden des Springer Medizin Podcasts

Empfehlung der Redaktion
Mann schläft vor Weinglas

03.02.2021 | Sucht | Nachrichten

Neue Leitlinien zur Alkohol-, Tabak- und Medikamentensucht

Was tun bei Suchterkrankungen? Drei neue Leitlinien geben Empfehlungen zu Diagnose und Therapie. Erstmals dabei: eine S3-Leitlinie zur Abhängigkeit von Arzneien.

print
DRUCKEN

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ANZEIGE

Neue Technologien bei außerklinischer NIV von COPD-Patienten

Einer aktuellen Studie von McDowell et. al.[1] zufolge kann im Gegensatz zur klinischen nicht-invasiven Beatmung (NIV) die außerklinische NIV in Ergänzung mit Telemonitoring und einem Hybridmodus den Zeitraum bis zur Rehospitalisierung oder zum Tod von hyperkapnischen COPD-Patienten verlängern.

ANZEIGE

Auch für ältere Patienten empfiehlt sich nicht-invasive Langzeitbeatmung

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!

Mehr Prävention statt Reaktion - unterstützt von der BERLIN-CHEMIE AG, fordert die Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie mit dem übergeordneten Ziel, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate bei COPD-Patienten*innen zu senken.

ANZEIGE

Ein interdisziplinäres Experten*innengremium stellt sich vor

Die Mitglieder des Experten-Gremiums, welches hinter der Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ steht, setzt sich aus sechs Experten*innen zusammen. Gemeinsam bilden sie ein interdisziplinäres, sektorenübergreifendes Team, das sich für die Versorgung von Menschen mit COPD stark macht.

ANZEIGE

Akute COPD-Exazerbation? Ist es Zeit für neue Kriterien?

Die Definition der Exazerbation hat sich in fast 35 Jahren kaum geändert, obwohl diese ein lebensgefährliches Ereignis sein kann. Um das Konzept der Definition der akuten COPD-Exazerbation auszubessern, erstellte ein internationales Gremium ausführenden Experten*innen ein neues Exazerbationskonzept.