Skip to main content
main-content

Raumfordernde spinale Prozesse

CME: Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Bisher werden primäre Hirntumoren operativ entfernt oder mit Radio- oder Chemotherapie behandelt. Dennoch ist die Prognose meist ungünstig. Neue Ansätze sind aber schon auf dem Weg: Die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie sind dabei vielversprechend. Doch wie funktionieren Tumorvakzine, Immuncheckpointinhibitoren und Co.?

Ein chronischer Pruritus: Erkennen Sie die seltene Ursache?

Eine 57-Jährige kommt mit einem stechenden, brennenden Schmerz und Pruritus an den lateralen Armen in die Ambulanz. Klinische Untersuchungen zeigen einzelne Exkoriationen, sowie ein positives "ice-pack sign". Eine MRT-Untersuchung der Halswirbelsäule weist schlussendlich auf die Ursache hin.

Weiterhin kein Zusammenhang belegt

Kein erhöhtes Risiko von Hirntumoren durch Handys

Ab und zu hört man von der Spekulation, dass die elektromagnetischen Felder, die von Handys ausgehen, die Entwicklung von Hirntumoren begünstigen könnten. Eine prospektive Studie mit über einer Millionen Teilnehmerinnen und einer Nachbeobachtungszeit von 14 Jahren zeigt jedoch eindeutig: Es gibt nach wie vor keinen Zusammenhang. 

Häufige Hirnmetastasen – mit personalisierten Therapien Prognose verbessern

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

Krebsprädispositionssyndrome – Wie erkennen, wie behandeln?

Ungefähr 10% aller Krebserkrankungen werden durch Krebsprädispositionssyndrome (KPS) verursacht. Betroffene zu identifizieren und das Krebsrisiko einzuschätzen, ist keine einfache Aufgabe. Professor Christian P. Kratz, Hannover, ist Experte auf diesem Gebiet und spricht im Interview zu "red flags", zum Vorgehen bei KPS-Verdacht und aktuellen Entwicklungen.

CME-Fortbildungsartikel

13.07.2022 | Lipom | CME

Pathologien des Corpus callosum in der Bildgebung

Das Corpus callosum ist die größte gebündelte Struktur der weißen Substanz des menschlichen Gehirns. Eine Vielzahl Erkrankungen, darunter angeborene Malformationen, akute und chronische traumatische Läsionen, Ischämien, Neoplasien, sekundäre …

Open Access 15.06.2022 | Prostatakarzinom | CME

Hypofraktionierte Strahlentherapie – ein modernisierter Klassiker

Die Nutzung unterschiedlicher Fraktionierungskonzepte in der Strahlentherapie ist seit über 100 Jahren Gegenstand der präklinischen und klinischen Forschung. Als Hypofraktionierung bezeichnet man dabei die Nutzung höherer Einzeldosen als 2,0 Gy …

Kontrastmittelgestützte MRT eines epitheloiden Glioblastoms eines 28-jährigen Patienten

13.06.2022 | Gliome | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Bisher werden primäre Hirntumoren operativ entfernt oder mit Radio- oder Chemotherapie behandelt. Dennoch ist die Prognose meist ungünstig. Neue Ansätze sind aber schon auf dem Weg: Die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie sind dabei vielversprechend. Doch wie funktionieren Tumorvakzine, Immuncheckpointinhibitoren und Co.?

22.12.2021 | Neurofibromatose | CME Zertifizierte Fortbildung

Management und chirurgische Therapie der Neurofibromatose Typ 2

Die Neurofibromatose Typ 2 (NF2) ist ein seltenes, autosomal-dominant vererbtes Tumordispositionssyndrom, das typischerweise mit bilateralen Vestibularisschwannomen (VS) assoziiert ist und somit ein hohes Risiko der …

weitere anzeigen

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

Brain MRI in a patient with normal pressure hydrocephalus after COVID19 infection

Open Access 04.03.2022 | COVID-19 | Case report

Normaldruckhydrozephalus nach COVID-19-Infektion: Einzelfall?

Ein 45-jähriger Patient erleidet nach einem schwerem COVID-Verlauf einen Normaldruckhydrozephalus mit Gang- und Kognitionsstörungen. Nach Ausschluss anderer Faktoren scheinen die möglichen neuroinvasiven Eigenschaften des Coronavirus die kausale Ursache zu sein (englischsprachig).

Magnetresonanztomographie (MRT). Axiale T1-gewichtete kontrastverstärkte MRT mit Fettsuppression

18.02.2022 | Optikusneuritis | Kasuistiken

Fehldiagnose in 71% der Fälle – was steckte hinter dem Papillenödem?

Bei einer Patientin wird eine Neuritis nervi optici diagnostiziert. MRT Befunde und das Ausbleiben einer Besserung passen nach erneuter Prüfung aber nicht zur Diagnose. Was eigentlich dahinter steckt, wird laut einer Studie in 71,4% der Fälle verzögert erkannt – fatal, denn eine Fehldiagnose führt meist zum irreversiblen Sehverlust.

Orbitasonographie linkes Auge

24.01.2022 | Pseudotumor cerebri | Der neurologische Notfall

Hoher Hirndruck und Stauungspapillen – die Antwort lag im Liquor

Eine junge Patientin sieht auf beiden Augen verschwommen und leidet seit sechs Monaten an drückenden Kopfschmerzen. Es scheint zunächst ein klassischer Fall von idiopathischer intrakranieller Hypertension zu sein. Eine Liquorentnahme bestätigt einen hohen Hirndruck, liefert jedoch einen weiteren, unerwarteten Befund.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

07.07.2022 | Astrozytom | Leitthema

Tuberöse Sklerose (TS)

Eine genetisch bedingte Multisystemerkrankung mit aus der Molekularpathologie abgeleitetem Therapieansatz

Mit den Fortschritten der Molekulargenetik konnten in den vergangenen Jahrzehnten bei zahlreichen genetischen Erkrankungen die zugrunde liegenden pathogenen Genvarianten identifiziert werden. Dies ermöglichte auch ein Verständnis der Pathogenese …

verfasst von:
Dr. Thomas Dorn

23.06.2022 | Hydrozephalus | Leitthema

Vena-Galeni-Malformation

Die Vena-Galeni-Malformation (VGM) ist eine seltene aneurysmatische zerebrale Gefäßfehlbildung, die meist im Neugeborenen- und Kindesalter diagnostiziert wird. Sie entsteht durch eine Fistelverbindung zwischen der persistierenden Vena Markowski …

verfasst von:
Dr. Kirill Alektoroff, Panagiotis Papanagiotou

21.06.2022 | Glioblastom | Journal club

Kein Nutzen von Temozolomid bei Glioblastomen ohne klassische Histologie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Steinbach, PD Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Ronellenfitsch

21.06.2022 | Hirntumoren | Journal club

Kein erhöhtes Risiko von Hirntumoren durch Handys

Ab und zu hört man von der Spekulation, dass die elektromagnetischen Felder, die von Handys ausgehen, die Entwicklung von Hirntumoren begünstigen könnten. Eine prospektive Studie mit über einer Millionen Teilnehmerinnen und einer Nachbeobachtungszeit von 14 Jahren zeigt jedoch eindeutig: Es gibt nach wie vor keinen Zusammenhang. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Weller

13.04.2022 | Glioblastom | Journal club

Ermutigende Ergebnisse unter kombinierter BRAF/MEK-Hemmung beim Gliomrezidiv

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn
Hirnmetastase im MRT

27.03.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

Häufige Hirnmetastasen – mit personalisierten Therapien Prognose verbessern

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

verfasst von:
Dr. med. Lazaros Lazaridis, Dr. med. Sied Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas
Wirbelsäulenoperation

21.02.2022 | Spinalkanalstenose | Journal club

Chronische Rückenschmerzen bei Wirbelgleiten: Schonendere Operation ist nicht unterlegen

Eine Rückenwirbeloperation bei Lumbalkanalstenose mit Spondylolisthese muss laut einer Studie nicht allzu invasiv sein. Demnach ist eine schonendere Dekompressionsoperation allein genauso wirksam wie die Kombination aus Dekompression und Fusion. Dennoch sollte von Fall zu Fall entschieden werden, wie vorzugehen ist.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Ulrich Sure

02.02.2022 | Glioblastom | Journal club

Laufende deutsche Studien zu Anti-Gliom-Vakzinen

verfasst von:
Moritz Borchers

02.02.2022 | Glioblastom | Journal club

Cannabinoide zur Therapie von Patienten mit Rezidiv-Glioblastom?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Weller
Histologie eines Glioblastoms

01.02.2022 | Astrozytom | Journal club

Erste positive Daten für Impfung bei Hirntumoren

Gliome sind trotz erheblicher Therapiefortschritte bis heute unheilbar. Eine Peptidvakzine wurde nun basierend auf vielversprechenden Mausexperimenten bei Hirntumorpatienten geprüft. Grundlage der Impfung ist eine Mutation im Isocitratdehydrogenase-Gen, sie ist hochspezifisch, nur in Tumorgewebe vorhanden und definiert eine bestimmte Gliom-Subgruppe.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Martin Glas
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Neurologische Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle haben einen wichtigen Stellenwert in der Notfallmedizin, da sie häufig zeitkritisches Handeln erfordern. Von der zerebralen Ischämie, über die unterschiedlichen Hirnblutungen bis hin zur Meningitis wird das wesentliche in …

2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | OriginalPaper | Buchkapitel

Schmerzen an der Wirbelsäule

Rücken- und Nackenschmerzen stellen aufgrund ihrer neuroanatomischen und funktionellen Bedeutung die häufigsten Schmerzorte an der Wirbelsäule dar. Neben vielen Übereinstimmungen in den Krankheitsbildern bestehen Unterschiede, die in den einzelnen …

2011 | Hirntumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Tumoren und nicht neoplastische intrakranielle Raumforderungen

Definition. Intrakranieller Druck = der im Schädelinneren einschließlich den Liquorräumen herrschende Druck.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Neurologie

Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Neurologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.