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Raumfordernde spinale Prozesse

Schlagfall oder „Stroke mimic“?

Kraniale Computertomographien

Eine der vielen Herausforderungen für ein in der Primärversorgung tätiges Notfallteam besteht darin, die wesentlichen „stroke mimics“ und ihre diagnostischen Besonderheiten zu kennen und somit die Rate der Fehldiagnosen zu reduzieren. Der vorliegende Beitrag stellt einige der häufigsten „mimics“ vor und beschreibt typische diagnostischen Fallstricke. 

Nach COVID-19: Kommt jetzt das Impfen gegen Krebs?

Podcast - Tumorvakzine

Seit über 20 Jahren wird daran geforscht, Impfstoffe gegen Tumoren zu entwickeln. Während die COVID-19-Impfstoffentwicklung gerade von genau dieser Forschung profitiert hat, sind große Erfolge in der Onkologie bisher ausgeblieben. Woran das liegt und ob sich das aufgrund der aktuellen Impferfolge gegen COVID-19 ändern könnte, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

Agitation – wann ist die Ursache organisch?

Frau schaut unruhig, verwirrt

Bei starker Agitation sollten Ärzte immer auch an eine organische Ursache denken – selbst bei Patienten mit bekannten psychischen Erkrankungen. Auf der Tagung der amerikanischen Psychiatervereinigung APA wurden verschiedene Fallbeispiele vorgestellt.

Kleine Fortschritte in der Glioblastomtherapie

Glioblastom

Trotz zahlreicher experimenteller Ansätze hat sich an der Standardtherapie des Glioblastoms seit 15 Jahren nichts geändert. Für einige Patientengruppen gibt es aber zusätzliche Therapieoptionen.

Arachnoiditis nach Spinalanästhesie – ein Behandlungsfehler?

MRT: Liquorzirkulationsstörung mit V.a. Aquäduktstenose

Bei einer 61-jährigen Patientin kam es nach TVT-Operation mit geplanter Spinalanästhesie zu einer äußerst schwerwiegenden Komplikation: Es entwickelte sich das Vollbild einer langstreckigen, multisegmentalen Arachnoiditis mit zunehmender Paraparese beider Beine. Ein anästhesiologischer Behandlungsfehler? Die Beurteilung der Gutachterkommission lesen Sie hier.

CME-Fortbildungsartikel

19.05.2021 | Recht für Ärzte | CME | Ausgabe 5/2021

Irreversibler Hirnfunktionsausfall

Der irreversible Hirnfunktionsausfall (IHA) wird hierzulande ausschließlich durch hierfür qualifizierte Fachärzte im Rahmen dreier aufeinander aufbauender Stufen im 4‑Augen-Prinzip diagnostiziert. Stufe 1 umfasst die Prüfung der notwendigen …

05.11.2020 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 19/2020

Die Spinalkanalstenose

Mit zunehmendem Alter ist radiologisch ein Großteil der Bevölkerung von Degenerationsprozessen an der Wirbelsäule betroffen, die zu Einengungen des Spinalkanals führen. Die Stenosierung kann jeden Bereich der Wirbelsäule - einzeln oder in …

18.10.2020 | Gliome | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

13.12.2019 | Tuberkulostatika | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2019

CME: Notfall tuberkulöse Meningitis

Die Infektion des ZNS mit Tuberkulose-Bakterien führt am häufigsten zu einer tuberkulösen Meningitis. Ihre Behandlung ist ein neurologischer Notfall. Lesen Sie, wie Sie die diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen dieser Hirnhautentzündung meistern.

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15.03.2021 | Spinalanästhesie | Kasuistiken | Ausgabe 6/2021 Zur Zeit gratis

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26.10.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Auf den Kopf gefallen: Was erkennen Sie in der cMRT?

Ein Vierjähriger wird mit seit einer Woche bestehenden Kopfschmerzen und Erbrechen in der Notaufnahme vorgestellt. Plötzlich tritt ein fokaler linksseitiger Krampfanfall auf. Vor zwei Monaten war der Junge von einer Schaukel gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen. Damals blieb die zerebrale Bildgebung mittels Kernspintomografie (cMRT) unauffällig – diesmal ist es eindrücklich anders.

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20.05.2021 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2021

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Bis zu 10 % aller Tumorerkrankungen sind auf sogenannte Tumorrisikosyndrome zurückzuführen. In dieser Übersicht werden die häufigsten dieser Tumorrisikosyndrome vorgestellt. Ziel des Artikels ist es, das Wissen über Tumorrisikosyndrome zu vertiefen und diagnostische Entscheidungen im klinischen Alltag zu erleichtern.

Autoren:
Ann-Cathrine Berking, PD Dr. med. Anke Katharina Bergmann

05.05.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Leitthema

Schlagfall oder „Stroke mimic“?

Eine der vielen Herausforderungen für ein in der Primärversorgung tätiges Notfallteam besteht darin, die wesentlichen „stroke mimics“ und ihre diagnostischen Besonderheiten zu kennen und somit die Rate der Fehldiagnosen zu reduzieren. Der vorliegende Beitrag stellt einige der häufigsten „mimics“ vor und beschreibt typische diagnostischen Fallstricke. 

Autoren:
Dr. L.-B. Lakatos, M. Christ, M. Müller, M. Bolognese

26.04.2021 | Glioblastom | Journal club | Ausgabe 4/2021

Die Gentherapie mit einem retroviralen Vektor funktioniert bei Glioblastomen (noch) nicht

Autor:
Prof. Dr. med. Patrick Roth

26.03.2021 | Glioblastom | Journal club | Ausgabe 3/2021

Vergleichbare Effekte auf das Gesamtüberleben

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09.03.2021 | Stammzell-Transplantation | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Stammzelltransplantation bei pädiatrischen soliden Tumoren

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12.02.2021 | Medulloblastom | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Aktuelle therapeutische Ansätze bei ZNS-Tumoren

Das Spektrum pädiatrischer Hirntumorerkrankungen, und damit das klinische Verhalten sowie ihre Prognose, variiert erheblich. Abhängig von der Prognose – und den Erwartungen der Patienten und ihren Familien – müssen auch die Therapieziele …

Autoren:
S. Rutkowski, M. Mynarek, T. Milde, S. Dietzsch, R. D. Kortmann

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Spinale Tumoren werden oft anhand ihrer Lagebeziehung zum Duralraum und Myelon in drei anatomische Kompartimente eingeteilt. Die häufigsten primären spinalen Neoplasien sind gliale Tumoren (Ependymom, Astrozytom), Nervenscheidentumoren (Schwannom …

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