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Raumfordernde spinale Prozesse

alle Nachrichten zum Thema

01.02.2021 | Hirndruck | Nachrichten

Immer mehr haben einen zu hohen Hirndruck

Eine idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH) wird immer öfter diagnostiziert. Die Prävalenz hat sich nach britischen Daten in den vergangenen zwei Dekaden mehr als versechsfacht. Ein Grund dürfte die Adipositas-Epidemie sein.

08.02.2021 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Nachrichten

Bestätigt: Cyproteron fördert Meningeome

Den Zusammenhang zwischen der Einnahme hoher kumulativer Dosen von Cyproteronacetat und dem Risiko, an intrakraniellen Meningeomen zu erkranken, haben französische Mediziner in einer großen Studie belegt.

24.11.2020 | DGN-Kongress 2020 | Nachrichten

Diese zielgerichteten Krebstherapien wirken auch im Gehirn

Hirnmetastasen sind ein wachsendes Problem. Systemisch können immer mehr Krebserkrankungen kontrolliert werden, aber viele systemische Therapien sind nicht im Gehirn wirksam. Das ist bei einigen zielgerichteten Therapien inzwischen anders. 

18.11.2020 | DGN-Kongress 2020 | Nachrichten

Neurologische Symptome bei Tumorpatienten: Progress oder Nebenwirkung?

Neurologische Symptome bei Krebspatienten können verschiedene Ursachen haben. Welche Diagnostik zielführend ist und was vor allem bei Patienten, die mit Checkpointinhibitoren therapiert werden, zu beachten ist, erklärte Prof. Tabatabai, Tübingen, auf dem virtuellen DGN.

28.10.2020 | COVID-19 | Nachrichten

COVID-19: Welche Krebserkrankungen haben ein besonders hohes Risiko?

In großen Registeranalysen sind zum Teil mehr als ein Viertel der mit SARS-CoV-2 hospitalisierten Krebskranken gestorben. Schwere Verläufe gibt es vor allem bei aktiven und metastasierten Tumoren, die Bedeutung der Krebstherapie ist noch unklar.

28.09.2020 | Antikörper in der Onkologie | Nachrichten

Immuntherapie könnte Überleben bei Hirnmetastasen verlängern

Die Wirkung von Immuncheckpoint-Hemmern gegen intrakranielle Metastasen scheint nicht auf maligne Melanome beschränkt. Eine Datenbankanalyse legt einen Überlebensvorteil auch nach vollständiger Resektion anderer Primärtumoren nahe.

23.09.2020 | Antikörper in der Onkologie | Nachrichten

Ansprechen auf Pembrolizumab: Tumormutationslast als Indikator?

Ein Indikator dafür, ob Patienten mit vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren noch auf Pembrolizumab ansprechen, könnte die Tumormutationslast (TMB) sein. Ein geeigneter Grenzwert scheint bei zehn Mutationen pro Megabase zu liegen.

01.07.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Nachrichten

Vor Therapie mit 5-FU: Gentest empfohlen

Vor einer Fluoropyrimidin-Therapie wird nun in einem Positionspapier onkologischer Fachgesellschaften ein Gentest gefordert, um schwere Nebenwirkungen zu vermeiden. Je nach Ergebnis sollten Ärzte die FU-Dosis reduzieren oder nach Alternativen suchen.

28.05.2020 | Glioblastom | Nachrichten

Vorteil für Checkpointhemmer bei MGMT-positivem Glioblastom?

Gegen ein Glioblastomrezidiv wirkt Nivolumab insgesamt weniger gut als Bevacizumab. Ein Vorteil des Checkpointhemmers deutet sich aber bei bestimmten Patienten mit MGMT-Promotor-Methylierung an.

15.05.2020 | COVID-19 | Nachrichten

Was sind eigentlich diese Preprints?

Die COVID-19-Pandemie hat eine Publikationsform befördert, die vielen bisher völlig unbekannt war: Preprints. Deren Bedeutung steigt aber nicht nur im Kontext von Epidemien oder Pandemien. Was steckt dahinter?

30.03.2020 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Warum die Krebsrate bei jungen Menschen steigt

Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigt die Rate der Krebsneuerkrankungen so stark wie in keiner anderen Altersgruppe. Es mangelt an der Prävention vermeidbarer Tumore.

19.03.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Gewebeagnostische Biomarker: Einer für alle?

Mit Larotrectinib zur Therapie von Tumoren mit einer neurotrophen Tropomyosin-Rezeptorkinase (NTRK)-Genfusion wurde erstmals in Europa ein Medikament auf Basis des Nachweises einer Treibermutation unabhängig von der Tumorart zugelassen. Lässt sich das auf andere Biomarker übertragen?

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Problemfall Prognose: Sind Sie auch zu optimistisch?

„Wie viel Zeit bleibt noch?“ ist häufig die erste Frage der Patienten, wenn sie eine Krebsdiagnose erhalten. So klar wie vom Patienten gewünscht lässt sich das aber nicht beantworten. 

20.02.2020 | Sexualmedizin | Nachrichten

Meningeomrisiko: Therapie mit Cyproteron eingeschränkt

Die Europäische Arzneimittel-Agentur empfiehlt, Medikamente mit Tagesdosen von 10 mg oder mehr Cyproteron nur noch einzusetzen, wenn keine andere Behandlung anschlägt, da sie das Risiko für Hirnhauttumoren erhöhen können.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Krebsregister: Es hapert an der Schnittstelle

In ganz Deutschland werden klinische Krebsregister aufgebaut. Doch für die Versorgungsforschung sind sie momentan nur bedingt hilfreich. Denn es mangelt an Einheitlichkeit.

14.01.2020 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten

Die Highlights für Neuroonkologen auf dem DKK

Kongresspräsident Professor Hochhaus nennt drei Gründe, warum sich der Besuch des Deutschen Krebskongresses im Februar 2020 lohnt. Und Vorsitzender der Neuroonkologischen Arbeitsgescheinschaft der DKG, Prof. Wick, weist auf spannende neuroonkologische Vorträge hin.

13.01.2020 | Riechstörungen | Nachrichten

Verrät der Geruchssinn die Prognose bei Hirntumor?

Deutsche Forscher haben beobachtet: Patienten mit Gliom, die eine Riechstörung entwickeln, haben eine schlechtere Prognose. Und dies anscheinend unabhängig von der Lage des Tumors.

17.12.2019 | Onkologie und Hämatologie | Nachrichten

So häufig kommt Krebs in Deutschland vor

Jedes Jahr erhält eine halbe Million Bundesbürger die Diagnose Krebs, berichtet das Robert Koch-Institut in einem neuen Bericht. Wie sich die Inzidenzen entwickeln und welche Krebsarten zuletzt besonders zugelegt haben, zeigen wir in Grafiken.

14.10.2019 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Viele Muttermale, erhöhtes Krebsrisiko

Je mehr Muttermale, umso höher ist für Frauen das Risiko für Tumoren jeglicher Art. Die Ursache könnte in besonders langen Telomeren liegen.

22.07.2019 | Fehlbildungen und Anomalien in der Orthopädie | Nachrichten

Lumbale Spinalstenose: Auf welche Befunde ist Verlass?

Diverse klinische Testmethoden, die den Verdacht auf eine lumbale Spinalkanalstenose erhärten oder entkräften sollen, haben US-Orthopäden unter die Lupe genommen – mit gemischten Resultaten.

02.07.2019 | Glioblastom | Nachrichten

IQWiG sieht Nutzen für Tumortherapiefelder bei Glioblastom

Die Ergebnisse einer unverblindeten Studie haben die Fachwelt überrascht und das IQWiG davon überzeugt, dass Tumortherapiefelder bei Glioblastom von Nutzen sein könnten.

14.06.2019 | Ptosis | Nachrichten

Erbrechen bis zur Ptosis

Eine Schwangere kommt mit einem herabhängenden Augenlid in die Notaufnahme. Zuvor hatte sie sich heftig übergeben. Neurologen der Universität Amsterdam berichten über einen außergewöhnlichen Fall.

28.05.2019 | Glioblastom | Nachrichten

Hoffnungsträger APVAC: aktiv personalisierte Impfung gegen Hirntumor

Erste Ergebnisse einer Impfstudie beim Glioblastom belegen, dass die Strategie mit einer auf die Patienten zugeschnittenen Vakzine sicher anwendbar ist und krebsspezifische Immunantworten hervorruft.

23.05.2019 | AAN-Jahrestagung 2019 | Nachrichten

Neuer Therapiestandard? Hippocampus-auslassende Radiatio

Wird bei einer Ganzhirnbestrahlung der Hippocampus ausgelassen, kommt es deutlich seltener zu kognitiven Defiziten. Vor allem Gedächtnisprobleme treten dann nicht so häufig auf wie bei einer konventionellen Radiatio.

06.03.2019 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Nachrichten

Mistelpräparate haben keinen onkologischen Nutzen

Ob und in welchem Ausmaß Mistelpräparate den Effekt der Krebstherapie zu steigern vermögen, haben deutsche Onkologen untersucht. Ihr Gesamtfazit fällt negativ aus.

25.02.2019 | Wissenschaft | Nachrichten

Diese Aspekte schinden den Körper von Astronauten

Die medizinische Forschung auf der ISS liefert wichtige Erkenntnisse über die Physiologie des Menschen. Gleichzeitig ist eine Mission Schwerstarbeit für den menschlichen Organismus. Doch was passiert mit dem Körper eigentlich genau – und wozu das Ganze?

03.02.2019 | Hydrozephalus | Nachrichten

Schadet ein Weltraum-Wasserkopf dem Gehirn?

Raumfahrer entwickeln im All offenbar nicht nur einen Normaldruckhydrozephalus, es kommt auch zu anhaltenden Störungen der weißen Substanz. Ob und wie schädlich diese sind, bleibt aber unklar.

30.01.2019 | Hirntumoren | Nachrichten

Mit Antiangiogenese im Kampf gegen Hirnmetastasen

Um wirksam gegen die schwer zugänglichen Hirnmetastasen vorgehen zu können, entwickeln Onkologen unter anderem antiangiogenetische Strategien. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.

04.09.2018 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

165.000 Krebserkrankungen wären vermeidbar

Was wäre, wenn niemand rauchen, trinken oder ungesund essen würde – wenn die Luft sauber wäre und jeder genug Sport triebe? Forscher haben hochgerechnet, wie viele Krebsfälle sich dadurch wahrscheinlich verhindern ließen – und das sind einige.

21.08.2018 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten

Leben Gliompatienten durch Metformin länger?

Gliompatienten im Spätstadium der Erkrankung leben länger, wenn sie mit dem Antidiabetikum Metformin behandelt werden.

29.08.2018 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten

Metformin als mögliches Therapeutikum beim Gliom: Aus Alt wird Neu

Die aktuelle Studie auf Basis von Regensburger Registerdaten zu Metformin als mögliches Therapeutikum bei Patienten mit einem Gliom macht deutlich, dass es ein großes Interesse gibt, bewährte Medikamente für neue Behandlungsfelder wiederzuentdecken.

09.08.2018 | Vestibularisschwannom | Nachrichten

Beste Therapiestrategie beim Vestibularis-Schwannom gesucht

Mikrochirurgie versus Bestrahlung versus Beobachtung: Ob die Therapiestrategie beim kleinen Vestibularis-Schwannom einen Einfluss auf die Lebensqualität hat, untersuchte eine aktuelle Studie.

30.04.2018 | Wurzelkompressionssyndrome | Nachrichten

Oft zu spät erkannt: degenerative zervikale Myelopathie

Taubheitsgefühle in den Fingern, Probleme, das Hemd zuzuknöpfen, häufige Stürze, das Handy fällt aus der Hand? Hinter solchen Symptomen kann eine degenerative zervikale Myelopathie stecken. Früh diagnostiziert, stoppt eine Op. die Progression.

03.04.2018 | Glioblastom | Nachrichten

Kaum Überzeugendes für Methadon bei Hirntumoren

Hirntumorpatienten klammern sich oft an den letzten Strohhalm: Bisher gibt es jedoch weder für die Ionenbestrahlung noch für Methadon überzeugende Daten. Ganz im Gegenteil: Der Schaden erscheint größer als der Nutzen.

23.03.2018 | Intensivmedizin | Nachrichten

Faustformel für Hiobsbotschaften

Davor hat fast jeder Arzt Angst: wartenden Angehörigen eine Todesnachricht zu überbringen. Falsche Worte können fatale Folgen haben. Eine Faust-Formel kann Ärzten helfen, schwere Gespräche richtig zu führen.

13.02.2018 | Hirntumoren | Nachrichten

Hemiparese: Kein Infarkt, keine MS, sondern Keimzellen im Hirn

Ein Jugendlicher entwickelt eine Schwäche im linken Finger, die sich auf Arm und Gesicht ausdehnt. Das MRT erinnert an eine MS oder einen Infarkt. Letztlich wird aber etwas anderes diagnostiziert.

07.02.2018 | Onkologische Therapie | Nachrichten

Tumortherapiefelder gegen Hirntumoren: Beeinträchtigen sie die Lebensqualität?

Die durchaus aufwendige Prozedur einer Anwendung von Tumortherapiefeldern gegen Glioblastome hat offenbar keinen negativen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten.

05.02.2018 | Melanom | Nachrichten

Länger leben mit Melanommetastasen im Gehirn

Die Lebenszeit von Patienten mit Melanom-Hirnmetastasen hat sich in der Ära moderner Therapeutik offenbar spürbar verlängert. Ist eine stereotaktische Radiatio oder eine Op. möglich, leben die Betroffenen im Median länger als ein Jahr.

17.01.2018 | Glioblastom | Nachrichten

Drei Faktoren sagen Langzeitüberleben bei Glioblastom voraus

In einer retrospektiven Kohortenstudie wurden drei Faktoren identifiziert, die die Chance verbessern, mit einem Glioblastom mehr als zwei Jahre zu überleben.

11.12.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

„Neue Perspektiven in der Onkologie – diskutieren Sie mit!“

Welche Highlights aus der Neuroonkologie hält der Deutsche Krebskongress (DKK) 2018 in Berlin bereit? Darüber sprechen Kongresspräsident Prof. Dr. Thomas Wiegel und Prof. Dr. Wolfgang Wick, Vorsitzender der Neuroonkologischen Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft, unter anderem im Interview.

14.11.2017 | Notfallmedizin | Nachrichten

Sekundärödem nach erfolgreicher Lawinenrettung

Ein elfjähriger Junge wird komatös aus einer Lawine befreit und erleidet kurz darauf einen Herzstillstand. Am nächsten Tag ist er zunächst wach und orientiert. Dann aber entwickelt er rasch ein bedrohliches Hirnödem.

14.08.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

Grad-III-Gliom: Adjuvante Chemo nützt auch bei schlechter Prognose

Eine adjuvante Temozolomid-Therapie ist bei anaplastischen Gliomen ohne 1p/19q-Kodeletion ebenfalls hilfreich: Die progressionsfreie Überlebenszeit lässt sich damit verdoppeln.

26.06.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

Gliompatienten profitieren von frühzeitiger Resektion

Patienten mit niedriggradigen Gliomen profitieren auch langfristig mehr von einer Resektion als von einer zuwartenden Strategie. Einer norwegischen Studie zufolge leben Patienten nach einer frühzeitigen Operation signifikant länger.

23.05.2017 | Strahlentherapie | Nachrichten

Radiotherapie in jungen Jahren kompliziert Schwangerschaften

Frauen, die sich als Kind aufgrund einer Krebserkrankung einer Strahlentherapie unterziehen mussten, entwickeln während einer Schwangerschaft häufiger Komplikationen.

05.04.2017 | SCLC | Nachrichten

SCLC: Vorteile durch vorbeugende Ganzhirnradiatio?

Die prophylaktische Ganzhirnbestrahlung brachte in einer japanischen Studie nicht die bislang erhofften Erfolge für Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom im Stadium IV. Sie überlebten nicht länger als Studienteilnehmer ohne diese Maßnahme.

22.03.2017 | Glioblastom | Nachrichten

Glioblastom: Radiochemo verlängert Leben auch bei Älteren

Eine hypofraktionierte Strahlentherapie kombiniert mit einer Temozolomid-Behandlung lässt Glioblastompatienten über 65 Jahre deutlich länger leben als eine alleinige Radiatio. Bei günstigem MGMT-Status verdoppelt sich sogar die Lebenszeit.

21.02.2017 | Leukämien in der Pädiatrie | Nachrichten

Unerkannte Neoplasien, die zum plötzlichen Tod führen

Als häufigste Ursachen für den plötzlichen und unerwarteten Krebstod eines Kindes fanden britische Pathologen bei der Obduktion bislang unerkannte hämatologische Malignome.

07.02.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

Mikroskop-Prototyp beschleunigt und erleichtert Hirntumordiagnostik

US-Wissenschaftler haben den Prototyp eines Mikroskops entwickelt, mit dessen Hilfe Neuroonkologen schneller als bisher noch im OP anhand frischer Hirntumorproben histopathologische Befunde erstellen können.

22.11.2016 | Hirntumoren | Nachrichten

Chemo nicht schlechter als Radiatio bei anaplastischem Gliom

Eine Langzeitauswertung der NOA-04-Studie bestätigt: Eine Chemotherapie wirkt ähnlich gut wie die Bestrahlung. Jedoch überzeugt Temozolomid nicht in allen prognostischen Subgruppen, besser scheint hier PCV zu sein.

03.08.2016 | Metastasen | Nachrichten

Ganzhirnbestrahlung nützt wenig bei einzelnen Hirnmetastasen

Die stereotaktische Radiatio genügt bei Patienten mit ein bis drei Hirnmetastasen. Eine zusätzliche Ganzhirnbestrahlung scheint mehr zu schaden als zu nutzen.

08.07.2016 | Neuroradiologie | Nachrichten

Hirn-MRT: Zufallsbefunde Meningeom und Aneurysma

Meningeome und zerebrale Aneurysmen sind die häufigsten Zufallsbefunde bei MRT-Untersuchungen des Gehirns. 

04.07.2016 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Hoher sozioökonomischer Status mit erhöhtem Gliomrisiko assoziiert

Die Wahrscheinlichkeit, an einem Hirntumor zu erkranken, ist bei Menschen mit hohem sozioökonomischem Status besonders groß. 

22.05.2016 | Hirntumoren | Nachrichten

Radiochemotherapie verlängert Leben bei Grad-II-Gliomen

Eine kombinierte Radiochemotherapie bei Grad-II-Gliomen ist einer alleinigen Bestrahlung überlegen: In einer Studie lebten Patienten nach der Kombitherapie fast fünf Jahre länger als nach alleiniger Radiatio.

11.05.2016 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten

Steigende Überlebenschancen für Glioblastom-Patienten

Der Vergleich epidemiologischer Daten aus den Jahren 1980 bis 1994 mit den Aufzeichnungen des Schweizer Krebsregisters der Jahre 2005 bis 2009 ergab für Patienten mit Glioblastomen deutlich verbesserte Überlebensraten.

07.03.2016 | DKK 2016 | Nachrichten

Vom Rätsel der Hirnmetastasen

Die Therapie metastasierender Krebserkrankungen hat sich teilweise deutlich verbessert. Doch das Beispiel Mammakarzinom zeigt, dass gleichzeitig die Zahl der Patienten mit Hirnmetastasen steigt. Der Grund: Hirnmetastasen sind anders als der Primärtumor und anders auch als andere Metastasen.

01.03.2016 | Epilepsie | Nachrichten

Krebs und Herzinfarkt die größte Gefahr bei Epilepsie

Eine Epilepsie wird gelegentlich durch Hirnmetastasen und Hirntumoren verursacht. Dies mag einen Teil der Übersterblichkeit von Epilepsiekranken erklären.

28.01.2016 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Glioblastom: Kein Überlebensvorteil durch Valproat

Fallserien hatten Hinweise auf einen Nutzen von Valproat beim Glioblastom ergeben. Eine Analyse von fünf  großen klinischen Studien erbrachte jedoch keine Belege, dass Valproat Rezidive verzögert oder das Leben verlängert.

12.01.2016 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Tumortherapiefelder mit längerem Überleben assoziiert

Wird die Erhaltungsbehandlung von Patienten mit Glioblastom mit Tumortherapiefeldern (TTF) unterstützt, verlängert sich die Zeit bis zur Progression ebenso wie das Gesamtüberleben.

10.11.2015 | Hirntumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Neue Therapie: Mit Strom gegen das Glioblastom

Eine neue Hirntumor-Behandlung hat den Segen der US-Zulassungsbehörde FDA erhalten und darf auch in Deutschland eingesetzt werden. Dabei tragen die Patienten eine Haube mit Wechselstromfeldern.

10.08.2015 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Nachrichten | Onlineartikel

Vor allem Kinder leiden an den Folgen nuklearer Desaster

Es sind die Kleinsten, die am empfindlichsten auf Radioaktivität reagieren. Bis zu 100-fach erhöht war die Leukämierate unter den jüngsten Atombomben-Überlebenden in Japan. Vererbt werden die Schäden wahrscheinlich aber nicht.

04.08.2015 | Pädiatrische Neurologie | Nachrichten

Erster Krampfanfall: Welchen Kinderkopf durchleuchten?

Bei Kindern mit einem ersten Krampfanfall wollen Ärzte ausschließen, dass eine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt und veranlassen häufig ein kraniales CT oder MRT. Dies sei jedoch in vielen Fällen überflüssig, vermuten Pädiater aufgrund einer Studie.

07.07.2015 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Was schadet mehr: Strahlung oder Strahlenangst?

Aus Angst vor zu viel Strahlung verzichten Ärzte und Patienten mitunter auf wichtige Untersuchungen. Diese Angst könnte letztlich mehr schaden als die Strahlung. US-Radioonkologen fordern daher eine Neubewertung der Strahlenrisiken.

23.06.2015 | Pädiatrische Neurologie | Nachrichten | Onlineartikel

So kündigen sich Hirntumoren bei Kindern an

An einen Hirntumor denken viele Ärzte vor allem dann, wenn Kinder mit fokal neurologischen Symptomen in der Praxis erscheinen. Dabei kommen andere, meist nicht lokalisierbare Beschwerden deutlich häufiger vor.

03.04.2015 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Methadon bei Glioblastom? Keine falschen Hoffnungen wecken!

Das Schmerzmittel Methadon könnte Laborexperimenten zufolge die Wirkung einer Chemotherapie bei Glioblastomen verstärken. Zu diesem Thema haben die DGN und die Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft (NOA) jetzt gemeinsam Stellung genommen.

27.03.2015 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Grad-II-Gliome: Wird alte Chemotherapie zum neuen Standard?

Eine Radiochemotherapie verlängert das Leben von Patienten mit Grad-II-Gliomen. Darauf deuten Langzeitdaten der RTOG-9802-Studie hin. Experten sehen die Ergebnisse jedoch kritisch. Das liegt auch an einem längst überholten Therapieregime.

17.03.2015 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Erfolg mit elektrischen Feldern beim Glioblastom

Einen zusätzliche Behandlung mit sogenannten „Tumortherapiefeldern“ scheint das Leben von Glioblastom-Patienten deutlich zu verlängern. Nach zwei Jahren waren damit noch 43% der Patienten am Leben, mit alleiniger Radiochemotherapie nur 29%

05.03.2015 | HNO-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Strahlenchirurgie bei Vestibularisschwannom ist sicher

Die Induktion einer malignen Veränderung nach strahlenchirurgischer Therapie eines Akustikusneurinoms ist eine Rarität. US-Forscher halten den Einsatz von Gamma- und Cyberknife daher für wirksam und sicher.

06.02.2015 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Nachrichten | Onlineartikel

Hormonelle Kontrazeption erhöht das Gliom-Risiko

Die langzeitige Anwendung hormoneller Verhütungsmittel erhöht womöglich das Risiko von Frauen, ein Gliom zu entwickeln.

14.01.2015 | Hirntumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Maximalresektion nützt auch Älteren mit Grad-III/IV-Gliomen

Selbst für Patienten im Alter von mehr als 60 Jahren ist eine Maximalresektion bei hochgradigen Gliomen in der Regel von Vorteil. Die Lebenszeit ist deutlich länger als bei einer partiellen Resektion, die Risiken sind vergleichbar.

01.01.2015 | Onkologische Rehabilitation | Nachrichten | Onlineartikel

Krebspatienten: Warum kommt nur ein Drittel in der Reha an?

Die Zahl der Neuerkrankungen bei Krebs steigt. Experten rechnen für 2050 mit rund 640000 Krebspatienten. Die Reha-Experten aber wundern sich, denn bislang nimmt nur jeder dritte Krebspatient eine Rehabilitation in Anspruch.

26.11.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Mit elektrischen Feldern gegen rezidivierte Glioblastome

Schnell wechselnde elektrische Felder, die am Kopf von außen appliziert werden, zusätzlich zur Chemotherapie verbessern offenbar den Therapieerfolg bei Patienten mit einem rezidivierten Glioblastom.

11.11.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Hirntumor durch zu viel Kaffee in der Schwangerschaft?

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Kaffeekonsum werdender Mütter und dem Hirntumorrisiko des Kindes? Australische Forscher warnen auf der Grundlage entsprechender Daten vor zu viel Kaffee in der Schwangerschaft.

22.10.2014 | DGHO 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Ganzhirnbestrahlung beim primären ZNS-Lymphom?

Die Abschlussanalyse der ersten randomisierten Phase-III-Studie zum Stellenwert der Ganzhirnbestrahlung bei primären ZNS-Lymphomen (PZNSL) spricht gegen einen signifikanten Nutzen dieser Maßnahme im Rahmen der First-line-Therapie.

17.10.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Gezielter Angriff auf Hirnmetastasen

Jeder vierte Patient mit einem systemischen Malignom entwickelt Hirnmetastasen, gegen die u.a. mit Resektion und medikamentöser Therapie vorgegangen werden kann. Neue Techniken machen zudem die Strahlentherapie des gesamten Gehirns nach der Resektion schonender.

11.10.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Methadon tötet Glioblastomzellen

Das Schmerzmittel Methadon könnte die Wirkung einer Chemotherapie bei Glioblastomen verstärken.

25.08.2014 | Supportivtherapie | Nachrichten | Onlineartikel

Darum profitieren Krebskranke von Sport

Krebspatienten sollten sich nicht schonen, sondern Sport treiben. Denn körperliches Training kann nicht nur die unerwünschten Wirkungen der Therapie verringern, sondern sogar den Krankheitsverlauf beeinflussen.

04.08.2014 | HNO-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern nach Kopf-Hals-CT

Nach einer CT im Kopf-Hals-Bereich ist das Krebsrisiko für Kinder um etwa 14% erhöht. Vor allem Schilddrüsen- und Hirntumoren scheinen nach einer CT häufiger aufzutreten.

04.07.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Erste Erfolge mit Impfung gegen Gliome

Bei Versuchstieren ließ sich durch eine Impfung das Wachstum von Hirntumorzellen mit einer charakteristischen Mutation stoppen. Das gelang mit einem Peptid aus 15 Aminosäuren. Nun wird eine klinische Studie mit Menschen vorbereitet.

18.05.2014 | Hirntumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Hirntumor durch Extremquasseln per Handy?

Handys scheinen nach bisherigen Daten das Tumorrisiko nicht zu erhöhen. Möglicherweise gibt es aber eine Ausnahme: Wer in Frankreich permanent den Mobilfunker am Ohr hat, scheint häufiger an Hirntumoren zu erkranken.

09.05.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Krebsimpfung gegen Hirntumoren auf Abruf

Anhand ausgeklügelter Biomarker-Analysen werden individualisierte Impfstoffe zur Immuntherapie von Patienten mit Gliomen hergestellt. Mit einem einmaligen internationalen Projekt soll dieser Strategie zum Durchbruch verholfen werden.

02.05.2014 | Endokrinologie | Nachrichten | Onlineartikel

Morbus Cushing endet nicht mit Op

Ob Morbus Cushing oder Akromegalie – Hypophysen-Op und Hormonsubstitution verhelfen Patienten nicht immer zu einer guten Lebensqualität.

24.02.2014 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Glioblastom: First-Line-Therapie mit Angiogenesehemmer?

Die Kombination mit Bevacizumab zur First-Line-Therapie bei Glioblastom verlängert zwar die progressionsfreie Zeit, nicht aber die Lebenszeit. Auch kommt es mit dem Angiogenesehemmer häufiger zu ernsten Nebenwirkungen.

21.02.2014 | DKK 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Individualisierte Krebstherapien fürs Hirn

Der Trend zur Therapiestratifizierung anhand molekularer Marker macht auch vor Patienten mit Hirntumoren nicht Halt. Dabei werden die Grenzen klassischer Tumorentitäten zunehmend unscharf.

24.09.2013 | DGN-Kongress 2013 | Nachrichten | Onlineartikel

Impfung gegen Hirntumoren in Sicht

Eine Impfung gegen bestimmte Gliome scheint prinzipiell möglich. Erste Tierversuche sind vielversprechend, eine Phase-1-Studie ist bereits für kommendes Jahr geplant.

18.06.2013 | ASCO 2013 | Nachrichten | Onlineartikel

Bevacizumab: kein Zusatznutzen beim Glioblastom in der First-Line

Erhalten Gliom-Patienten zusätzlich zur Standardbehandlung Bevacizumab in der first-line, profitieren sie nicht. Für Patienten mit an sich guter Prognose kann die Addition sogar nachteilig sein.

26.03.2013 | Gynäkologische Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Mehr Erstrezidive im ZNS nach Trastuzumab-Therapie

Durch den Einsatz von Trastuzumab in der adjuvanten Therapie von HER-2-positiven Mammakarzinomen hat sich die Lokalisation von Rezidiven verschoben.

29.12.2012 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Triple-negativer Brustkrebs: Erste Metastase oft im Hirn

Triple-negative Mammakarzinome setzen erste Fernmetastasen oft im Gehirn. Meist haben die Patientinnen dann nur noch ein paar Monate zu leben.

08.06.2012 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Studie bestätigt: Krebs auch durch niedrige Strahlendosis beim CT

Eine große retrospektive Studie bestätigt, dass auch durch die niedrige Strahlenbelastung, die während der CT-Untersuchung auftritt, das Krebsrisiko leicht erhöht ist.

17.05.2012 | Hirntumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Auch Ältere mit Gliom profitieren von Chemotherapie

Ältere Patienten über 65 Jahren, die an einem Gliom leiden, profitieren von einer Chemotherapie mit Temozolomid ebenso wie jüngere Patienten mit dieser Erkrankung, heißt es in einer Mitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg.

12.04.2012 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten | Onlineartikel

Meningeom und Rauchen: Frauen im Vorteil

Frauen, die rauchen oder früher geraucht haben, tragen ein um 20% niedrigeres Risiko, an einem intrakraniellen Meningeom zu erkranken. Für Männer hingegen erhöht der Tabakkonsum die Meningeomgefahr.

15.02.2012 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Nachrichten | Onlineartikel

Zielgerichtete Therapien gegen Glioblastome in Sicht?

Das Forschungszentrum DKFZ in Heidelberg ist am weltweiten Krebsgenomprojekt beteiligt. Erste überraschende Erkenntnisse gibt es beim Gliom.

11.11.2011 | Hirntumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Überleben nach Krebsdiagnose: Prognosen zu pessimistisch?

Prognosen zum Überleben nach einer Krebsdiagnose lassen sich mithilfe der bedingten Wahrscheinlichkeit detaillierter treffen als mit der Kaplan-Meier-Kurve. Die Berechnungen fallen außerdem optimistischer aus als das Standardverfahren.

10.11.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Erstmals in Europa erhält Hirntumor-Patient eine Parvovirus-Therapie

Erstmals in Europa erhalten Patienten, die an einem Hirntumor erkrankt sind, in einer Studie eine Virustherapie. Vor kurzem wurde der erste Patient in Heidelberg mit Parvoviren behandelt.

26.10.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Schützen Allergien vor Gehirntumoren?

Immer wieder wurden Zusammenhänge zwischen Allergien und Gliomhäufigkeit beschrieben. Auf der Basis von vier prospektiven Kohortenstudien versuchten US- Wissenschaftler nun, Serum-IgE-Werte und Gliomrisiko zu korrelieren.

25.10.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Keine Hirntumoren durch Handys – auch bei Langzeitnutzern

Selbst wer zehn Jahre lang mit dem Handy telefoniert hat, muss sich nicht vor Hirntumoren fürchten: Aus Langzeitdaten ergibt sich kein erhöhtes Krebsrisiko – weder fürs Gehirn noch für andere Organe.

14.09.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Epilepsie-Medikament verlängert Leben bei Hirntumoren

Drei Monate mehr Lebenszeit bleibt Glioblastom-Patienten, wenn sie zur Standardtherapie Valproat erhalten. Bei einer Lebenserwartung von kaum mehr als einem Jahr ist dies ein beachtlicher Zugewinn.

07.08.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Handystrahlung: Gefahr für Teenie-Gehirne?

Auch eine neue Studie setzt der Diskussion um Handynutzung und der Gefahr von Hirntumoren kein Ende. Sie liefert aber zumindest vorerst einige beruhigende Ergebnisse bei Kindern und Jugendlichen, die nicht exzessiv mit Handys telefonieren.

30.06.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Wer trotz Gliom Sport machen kann, lebt fast doppelt so lang

Sind Patienten mit Hirntumoren imstande, sich sportlich zu betätigen, ist das ein gutes Zeichen für die Prognose. Denn sie leben noch fast doppelt so lange wie Patienten ohne sportliche Aktivitäten.

29.03.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Hirntumor verändert auch gesunde Hirnregionen

Offenbar können Tumoren Veränderungen im Hirnstoffwechsel auslösen. Dies zeigten Martin Busch und Kollegen von der Universität Witten/Herdecke in einer kürzlich veröffentlichten Studie.

28.02.2011 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten | Onlineartikel

Schädigen Mobiltelefone doch das menschliche Hirn?

Eine US-Studie hat ergeben: Handys beeinflussen den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.

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