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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ist eine rechtssichere Aufklärung überhaupt möglich? Diese Frage stellt sich vielen Ärzten, hoffentlich aber nicht erst und nur, wenn sie schon mit einer haftungsrechtlichen Auseinandersetzung konfrontiert werden. Denn sinnvollerweise sollte man versuchen, diese Frage bereits im Rahmen des Risikomanagements, bei kritischer Evaluierung aller Praxisabläufe, der Entwicklung eines guten Qualitätsmanagements und vor allem bezüglich der Handhabung eigener Aufklärungsgespräche zu beantworten. Nur dann hat man eine Chance, - zumindest so weit wie möglich - alles getan zu haben, um im Fall der Fälle gut gegen den Vorwurf einer unzureichenden Aufklärung gewappnet zu sein.
Zur Rechtssicherheit bei der Aufklärung gehört die sorgfältige Dokumentation.
Bis 2050 wird etwa jedes dritte Kind in Europa kurzsichtig sein [1]. Zur Vermeidung sehkraftgefährdender Folgekomplikationen ist die Progressionsverlangsamung der pädiatrischen Myopie* – z. B. mit niedrig dosiertem Atropin – von zentraler Bedeutung [2,3].
Myopie beginnt häufig bereits im Kindesalter [5-7] und kann unbehandelt zu sehkraftgefährdenden Komplikationen führen [3].Eine frühzeitige Diagnose und rechtzeitige Intervention sind entscheidend, um die Progression zu verlangsamen – dies kann helfen, das Sehvermögen langfristig zu schützen [3,11,12].
Ein aktueller Fallbericht beschreibt die Stabilisierung des Verlaufs bei einem Glaukompatienten mit schnell fortschreitendem Gesichtsfeldverlust nach Umstellung der Therapie.
Die kationische Emulsion in Augentropfen kann die Augenoberfläche und den Tränenfilm unterstützen. Wie dieser Ansatz funktioniert und welche Vorteile damit verbunden sind, zeigt das Video.
Kritisch kranke Patienten mit hämodynamischer Instabilität stellen besondere Anforderungen an das Kreislaufmanagement. Während beim septischen Schock gezielte Vasopressor-Therapie im Vordergrund stehen, ist bei supraventrikulären Tachykardien ein kontrolliertes Frequenzmanagement entscheidend. Zwei bewährte Strategien – differenziert angewendet.
Aufzeichnung des AOP Symposiums beim DIVI25 Kongress – im Rahmen eines interaktiven Diskussionsformates standen die praxisnahe Vorstellung klinischer Fallbeispiele sowie der anschließende lebhafter Fachaustausch im Fokus, untermauert durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.
Hämodynamische Instabilität ist häufig und prognostisch ungünstig. Kurzwirksame Betablocker ermöglichen eine kontrollierte Frequenzsenkung bei Tachykardien. Im septischen Schock steht hingegen der gezielte Einsatz vasoaktiver Substanzen zur Kreislaufstabilisierung im Vordergrund.
Betablocker sind ein unverzichtbares Tool auf jeder Intensivstation. Ultrakurzwirksame, kardioselektive Substanzen ermöglichen selbst bei reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion eine effektive Frequenzkontrolle mit begrenztem Einfluss auf den Blutdruck.