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14.12.2009 | Recht für Ärzte | Onlineartikel

Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten

Ohne Attest vom Amtsarzt keine Steuererstattung

Muss ein Kind wegen Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) behandelt werden, sollten Hausärzte die Familie zum Amtsarzt schicken. Denn nur mit einem vor Beginn der Behandlung ausgestellten amtsärztlichen Attest können die Eltern ihre Ausgaben von der Steuer absetzen, urteilte das Finanzgericht Baden-Württemberg in Stuttgart. Bei Kurkosten kann nach einem Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf im Einzelfall ein nachträgliches amtsärztliches Attest ausreichen.

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Herausgeber:
Dietrich Abeck, Hansjörg Cremer
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