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Rechtsmedizin

Lesetipps der Redaktion

16.11.2018 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Ins eigene Fleisch geschnitten?

Zwischen sieben Jugendlichen war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der einige Personen unspezifische Verletzungen, etwa Hämatome und Kratzer, davontrugen. Ein ungewöhnliches Verletzungsmuster am linken Unterarm eines der Jugendlichen fiel der Polizei jedoch besonders auf. War diese Verletzung selbst zugefügt?

Autoren:
Dr. med univ. Peter Hofer, Prof. Dr. med. Matthias Graw, PD Dr. med. Bettina Zinka

01.12.2018 | Juristische Aspekte und forensische Psychiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Begutachtung der Geschäfts- und Testierfähigkeit

Die Beurteilung von Geschäfts- und Testierfähigkeit sind zwei der schwierigsten Gutachteraufgaben überhaupt. Auf Erfahrung mit strafrechtlichen Begutachtungen lässt sich dabei kaum bauen. Lesen Sie in dieser Übersicht die wichtigsten Grundlagen.

Autor:
Prof. Dr. med. Clemens Cording

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling nahm desaströsen Verlauf

Verlauf, Folgen, Diskussion

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert, wie herausfordernd die Diagnostik bei entsprechendem Verdacht ist – und wie dringlich die Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

Autoren:
Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen, Dr. med. B. Kammer, Dipl. Soz.-Päd. C. Seubert, Dr. med. M. Olivieri, Dr. med. C. Schön, PD Dr. med. F. Hoffmann, PD Dr. med. K. Reiter, T. Well, Prof. Dr. med. W. Müller-Felber

27.11.2018 | Langzeitkontrazeption | Nachrichten

Dänische Registerdaten

Erhöhtes Suizidrisiko unter hormonellen Kontrazeptiva

Beginnen Frauen eine hormonelle Verhütung, ist ihr Risiko für Suizidversuche verdoppelt. Die Rate vollendeter Suizide ist sogar dreifach erhöht. Ob das tatsächlich an den Kontrazeptiva liegt, bleibt aber unklar.

Autor:
Thomas Müller

12.11.2018 | Rechtsmedizin | RECHTSMEDIZIN . DIE WICHTIGSTEN NEUERUNGEN DER LETZTEN 10 JAHRE | Sonderheft 3/2018

Die Rechtsmedizin von heute ist mehr als bloße Obduktion

Die Rechtsmedizin umfasst nach einer tradierten Definition von J. Kratter die „Anwendung medizinischer Kenntnisse für die Rechtspflege“. Heutzutage greift diese Begrenzung auf die praktische Bedeutung der „Kriminalmedizin“ jedoch zu kurz – die Rechtsmedizin ist ein interdisziplinär ausgerichtetes universitäres Fach.

Autoren:
Dr. med. Anna Holzer, PD Dr. med. Katja Anslinger, Prof. Dr. med. Matthias Graw

21.11.2018 | Kindesmisshandlung | Nachrichten

Tipps

Verdacht auf Kindesmisshandlung? Das sollten Ärzte dann tun

Haben Ärzte den Verdacht, dass ein Kind vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht wird, sollten sie umgehend tätig werden. Wie sie vorgehen sollten, erläutert Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz der DRK Kliniken Berlin Westend, im Interview.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Angela Mißlbeck

27.09.2018 | DGRM-Jahrestagung 2018 | Nachrichten

Zirkadianer Rhythmus gestört

Mehr Tote durch die Zeitumstellung?

Gegen die allseits ungeliebte Zeitumstellung liefert nun auch die Rechtsmedizin argumentative Munition. Eine retrospektive Analyse zeigt, dass sich die Zeitumstellung auf die Anzahl der durchgeführten Sektionen auswirkt.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

27.09.2018 | DGRM-Jahrestagung 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Tod durch längst verbotenes Herbizid

Gegen Paraquat ist kein Kraut gewachsen

Eine schwer depressive junge Frau schluckt in suizidaler Absicht Gift. Sie wird gefunden, kommt in die Klinik – und hofft nun, zu überleben. Doch das Gift, ein altes Herbizid aus dem Schrank ihres Großvaters, ist schon dabei, seine tödliche Wirkung zu entfalten. Ein erbitterter Kampf um das Leben der 36-Jährigen beginnt.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

25.09.2018 | DGRM-Jahrestagung 2018 | Nachrichten

Polypharmazie im Pflegeheim

Chemische Zwangsjacke für Heimbewohner?

Heimpatienten erhalten viel zu viele Medikamente. Eine rechtsmedizinische Studie zeigt Besorgniserregendes: Selbst bei hochbetagten dominieren Psychopharmaka und Opioide die Hitliste.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

26.09.2018 | DGRM-Jahrestagung 2018 | Nachrichten

Cannabis und Fahrtüchtigkeit

Bekifft am Steuer: Es fehlen echte Grenzwerte!

In immer mehr Ländern ist Cannabis legal. Doch was ist mit der Fahrtüchtigkeit? Weder ist bekannt, wie stark die Droge das individuelle Fahrvermögen beeinträchtigt, noch gibt es - analog zum Blutalkohol - klare Grenzwerte.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

26.09.2018 | Psychopharmakotherapie | Nachrichten

Studie aus der Rechtsmedizin

Riskanter Umgang mit Psychopharmaka in Altenheimen?

Wie häufig werden Bewohner deutscher Altenheime mithilfe von Medikamenten „ruhiggestellt“ – und wie gefährlich ist das für die Betroffenen? Diesen Fragen widmet sich aktuell eine Studie aus dem Institut für Rechtsmedizin der LMU München. Erste Ergebnisse wurden auf dem Rechtsmedizinkongress in Halle (Saale) vorgestellt.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

07.08.2018 | Affektive Störungen | Nachrichten

Tödliche Folgen des Klimawandels

Mit den Temperaturen steigt die Suizidrate

Wenn die Sommer heißer werden, verlieren die Leute offenbar leichter die Nerven. Dies drückt sich in den USA und Mexiko nicht nur in den sozialen Medien aus, sondern auch im Anstieg der Suizidraten gegenüber früheren Jahren.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

30.04.2018 | Urologische Notfälle | Im Blickpunkt | Ausgabe 5/2018

Die häufigsten autoerotischen Unfälle

Ein autoerotischer Unfall ist ein Geschehen, das durch Masturbation oder eine andere autoerotische Handlung eine meist leichte bis mittelschwere Verletzung zur Folge hat. Im Extremfall kann es zu einem tödlichen Ausgang kommen. 

Autor:
Prof. Dr. med. Hubert John

14.02.2018 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 3/2018

Umgang mit Verdachtsfällen auf sexuelle Gewalt

Was muss der Frauenarzt wissen und wie sollte er handeln?

Angesichts der hohen Prävalenz von sexueller Gewalt sollten auch klinisch-kurativ ausgerichtete Gynäkologen über entsprechend profunde Kenntnisse der „Gewaltmedizin“ verfügen, die für die Betroffenen von herausragender bis lebensrettender Bedeutung sein können. Was muss der Frauenarzt wissen und wie sollte er handeln?

Autoren:
MBA Prof. Dr. A. S. Debertin, M. Todt

25.04.2018 | Suizid | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Suizidversuche in der Notfallmedizin

„Mein Wille geschehe“ – ethische Aspekte

Notfallmediziner sind in ihrer Praxis häufig mit Patienten konfrontiert, die sich durch Suizid das Leben nehmen oder lebensverlängernde Maßnahmen nicht beginnen oder abbrechen wollen. Auch in solchen Notfallsituationen ist eine systematische ethisch fundierte Herangehensweise essenziell, die in dieser Arbeit entwickelt wird.

Autor:
Prof. Dr. med. Dipl. Soz. T. Krones

08.06.2018 | Burn-out | Nachrichten

Review

Wege aus dem Burnout

Ärzte sind besonders häufig vom Burnout betroffen. Dies lässt sich nach Ansicht von US-Experten nur ändern, wenn organisatorische und persönliche Trigger konkret aufgezeigt und angegangen werden.

Autor:
Thomas Müller

24.04.2018 | Thanatologie | Kasuistik | Nachrichten

Unfall mit Dekapitation

Aufprall mit verheerenden Folgen

Ein 28-Jähriger rammt mit seinem Opel auf der Landstraße einen Fußgänger. Der Körper des Opfers wird knapp 400 m hinter dem Auto gefunden. Der Kopf fehlt. Was ist passiert?

Autor:
Nicola Birner

16.04.2018 | DGIM 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Strafrechtliche Bewertung

Freiwilliger Nahrungsverzicht: Suizid oder Tötungsdelikt?

Das Thema „Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit“ berührt medizinische, juristische und ethische Aspekte. Für den begleitenden Arzt stellt sich insbesondere die Frage nach der strafrechtlichen Bewertung.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

05.03.2018 | Leichenschau | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 4/2018

CME: Ärztliche Leichenschau – Das dürfen Sie nicht übersehen

Die Leichenschau ist für den Arzt der letzte Dienst am Patienten. Schon aus diesem Grund sollte sie sorgfältig und objektiv erfolgen. Worauf Sie dabei achten sollten, fasst dieser CME-Beitrag zusammen.

Autoren:
Gina Maria Bruch, Prof. Dr. med. Oliver Peschel, Prof. Dr. med. Matthias Graw

06.12.2017 | Virusinfektionen in der Pädiatrie | Kasuistiken | Ausgabe 3/2018

Plötzlicher Tod im Kindesalter: Virale Bronchiolitis mit fatalem Verlauf

Dass eine Bronchiolitis im Kindesalters tödlich enden kann, demonstrieren zwei Kasuistiken aus der Rechtsmedizin. Bei beiden betroffenen Kleinkindern bestanden vor dem Versterben lediglich geringe Symptome einer Infektion der oberen Atemwege. 

Autoren:
V. Sciacca, Prof. Dr. J-P. Sperhake

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