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14.08.2017 | Video plus | Ausgabe 9/2017

Der Ophthalmologe 9/2017

Refraktive Lentikelextraktion – Technik der ReLEx/SMILE

Videobeitrag

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 9/2017
Autoren:
Prof. Dr. M. Blum, W. Sekundo
Wichtige Hinweise

https://static-content.springer.com/image/art%3A10.1007%2Fs00347-017-0554-3/MediaObjects/347_2017_554_Figb_HTML.gif  Video online

Die Online-Version dieses Beitrags (doi: 10.​1007/​s00347-017-0554-3) enthält ein Video zur refraktiven Lentikelextraktion (ReLEx/SMILE). Beitrag und Video stehen Ihnen im elektronischen Volltextarchiv auf SpringerMedizin.de unter www.​springermedizin.​de/​der-ophthalmologe zur Verfügung. Sie finden das Video am Beitragsende als „Supplementary Material“.

Zusammenfassung

Die refraktive Lentikelextraktion (ReLEx/SMILE) ist eine von den Autoren in Stufen entwickelte refraktiv-chirurgische Methode zur Korrektur vornehmlich von Myopie und myopem Astigmatismus, bei der ausschließlich ein Femtosekundenlaser eingesetzt wird. Bei der ReLEx/SMILE-Methode wird mit dem Femtosekundenlaser ein refraktiver Lentikel erzeugt, der anschließend durch eine kleine Inzision extrahiert wird. Die Öffnung der Hornhautoberfläche mit einem Flap und der Einsatz eines Excimerlasers sind nicht mehr erforderlich. Im Jahr 2013 wurde die Methode von der gemeinsamen Kommission für Refraktive Chirurgie (KRC) des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e. V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) neu beurteilt und eingestuft. Im vorliegenden Beitrag wird die Technik in ihren einzelnen Schritten im Video gezeigt, und mögliche Fehler und deren Vermeidung werden erklärt.

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Video 1: Die refraktive Lentikelextraktion (ReLEx/SMILE) ist eine refraktiv-chirurgische Methode zur Korrektur vornehmlich von Myopie und myopem Astigmatismus, bei der ausschließlich ein Femtosekundenlaser eingesetzt wird. Mithilfe des Femtosekundenlasers wird ein refraktiver Lentikel erzeugt, der anschließend durch eine kleine Inzision extrahiert wird.
Literatur
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