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14.09.2020 | Info Pharm | Ausgabe 9/2020

InFo Hämatologie + Onkologie 9/2020

Registeranalyse bei Polycythaemia vera (PV)

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 9/2020
Autor:
Redaktion Facharztmagazine
Die Ergebnisse eines Machine-Learning-Modells bei Patienten mit PV unterstrichen bisherige Hinweise, dass im klinischen Alltag eine rechtzeitige Umstellung der Therapie von Hydroxyurea (HU) auf den JAK-Inhibitor Ruxolitinib (Jakavi ®) mit einer Reduktion thromboembolischer Ereignisse (TE) assoziiert sein könnte. Das teilte Novartis mit. Dabei bezog sich der pharmazeutische Unternehmer auf Ergebnisse der Registeranalyse der US-Datenbank OPTUM, die auf dem EHA25 Virtual präsentiert worden waren [Verstovsek S et al. EHA. 2020; Abstr EP1117]. Die Datenbank umfasst Einträge zu 69.464 PV-Patienten. Gemäß der aktuellen Analyse sank nach medianem Follow-up von 14 Monaten die TE-Rate bei Patienten, die von HU zu Ruxolitinib wechselten, von 17 % auf 15 % ab, während sie bei Patienten, die ihre HU-Therapie fortführten, von 13 % auf 20 % anstieg. ...

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