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Reizdarmsyndrom Diagnostik zwischen Leitlinien und klinischem Alltag

Erschienen in:

Auszug

Das Reizdarmsyndrom ist eine chronische, wiederkehrende und häufig lebenslange Erkrankung. Sie ist charakterisiert durch ein heterogenes Krankheitsbild mit den führenden Symptomen Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung sowie gestörter Stuhlentleerung. Die Diagnose wird in nationalen und internationalen Leitlinien unterschiedlich definiert, ebenso wie der Umfang an Maßnahmen, die zur Diagnosestellung führen. Die in Leitlinien definierten Kriterien sind in epidemiologischer Forschung, Studien zur Pathophysiologie und Therapiestudien verwendet worden, empfohlen werden sie auch für die klinische Praxis. Die Frage besteht jedoch, ob und wie Leitlinienempfehlungen in der klinischen Praxis in der Allgemeinmedizin, Gastroenterologie, Inneren Medizin und anderen Disziplinen angewendet werden. Im vorliegenden Artikel wird die aktuelle Datenlage dazu diskutiert. …
Titel
Reizdarmsyndrom
Diagnostik zwischen Leitlinien und klinischem Alltag
Verfasst von
Alexander Petrides
Publikationsdatum
02.02.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Gastro-News / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 1869-1005
Elektronische ISSN: 2520-8667
DOI
https://doi.org/10.1007/s15036-025-3969-8
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