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Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten Multimodaler Ansatz zur Regeneration der Darmbarriere

Das Reizdarmsyndrom (RDS) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben eine hohe Prävalenz. Sie sind häufige Gründe für eine Arztkonsultation, wobei meist symptomorientiert therapiert wird. Matthias Salewski, Köln, und Tatjana Kotro, Saarbrücken, beschreiben anhand von zwei Kasuistiken, was eine gezielte Ernährungsumstellung mit zusätzlicher Gabe von Phytonährstoffen bewirken kann. Das Ziel einer solchen Intervention: Die Wiederherstellung einer intakten Darmbarriere, deren Störung Auswirkungen auf den gesamten Körper haben kann. Da die Beschwerden oft mit starken Einschränkungen in vielen Bereichen des täglichen Lebens einhergehen, betonte Dr. Antonia Stahl, Falkensee, dass eine Verbesserung der Lebensqualität ein wichtiger Aspekt der Therapie sein sollte.

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Ausgewogenes Mikrobiom vs. Dysbiosen und assoziierte Erkrankungen

Das Darmmikrobiom ist ein wichtiger Forschungsbereich, der uns Tag für Tag neue Erkenntnisse bringt! Es ist wichtig für unsere Gesundheit und kann die Entstehung von Krankheiten beeinflussen. Was wissen wir bereits zum Mikrobiom und assoziierten Krankheiten? Und was muss weiter erforscht werden?

Postbiotika: Wie sie die Darmgesundheit fördern können

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Bei der Fermentation zur Herstellung von Postbiotika werden In­haltsstoffe wie Vitamine, Polyphenole und andere sekundäre Pflanzenstoffe für den Körper besser verfügbar gemacht, während Antinährstoffe abgebaut werden. Zudem werden biogene Amine wie Spermin und Spermidin gebildet sowie wichtige kurzkettige Fettsäuren (SCFA) produziert.

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Mikrobiom und Darmgesundheit

Das Darmmikrobiom gewinnt zunehmend an Bedeutung– sowohl in der Forschung als auch in der ärztlichen Praxis. Erfahren Sie mehr über das Mikrobiom, mit Dysbiosen assoziierte Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Ansätze zur Verbesserung der Darmgesundheit – für mehr Lebensqualität.