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01.11.2010 | Leitthema | Ausgabe 4/2010

Der MKG-Chirurg 4/2010

Rekonstruktionen bei komplexen Gesichtsschädeldefekten

Zeitschrift:
Der MKG-Chirurg > Ausgabe 4/2010
Autor:
Prof. Dr. Dr. J. Hoffmann
Wichtige Hinweise
Die prothetische Versorgung der vorgestellten Patienten erfolgte durch Frau PD Dr. E. Engel, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Tübingen.

Zusammenfassung

Die Rekonstruktion bei knöchernen Gesichtsschädeldefekten ist eine Grundvoraussetzung für die funktionelle und meist auch ästhetische Wiederherstellung des Patienten. Vor allem nach tumorchirurgischen Eingriffen, Unfällen mit Knochenverlust oder infolge einer ausgeprägten Kieferatrophie können und müssen heute auch komplexe rekonstruktive Verfahren in den Behandlungsplan einbezogen werden. Bei unterschiedlichen Defektlokalisationen und -größen ist insbesondere in Abhängigkeit vom Allgemeinzustand des Patienten ein individualisiertes Therapiekonzept zu wählen. Hierzu gehört die Entscheidung für ein primäres oder sekundäres rekonstruktives Vorgehen sowie einen defektspezifischen Transplantattyp. Ferner müssen unaufwendige Alternativen bei der Planung berücksichtigt werden. Eine umfassende kaufunktionelle Rehabilitation gelingt in der Regel nur durch eine implantatgetragene prothetische Versorgung, die ebenfalls speziellen Anforderungen genügen muss.

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