Therapiestrategien beim Rektumkarzinomrezidiv
- 13.05.2024
- Rektumkarzinom
- CME
- Verfasst von
- Sophia Dietz
- Johannes Fritzmann
- Anne Weidlich
- Klaus-Dieter Schaser
- Jürgen Weitz
- Dr. med. Johanna Kirchberg
- Erschienen in
- Die Chirurgie | Ausgabe 6/2024
Zusammenfassung
Multimodale Therapieansätze mit neoadjuvanter Strahlen- und Chemotherapie gefolgt von onkologischer und totaler mesorektaler Resektion (TME) haben die Rezidivrate selbst bei lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinomen deutlich reduziert. Dennoch entwickeln bis zu 10 % der Patienten ein Rezidiv. Die chirurgische R0-Resektion stellt bei der Behandlung eines lokal rezidivierten Rektumkarzinoms (LRRC) die einzige Chance auf Heilung dar. Aufgrund der durch Vorbehandlungen bzw. -operationen veränderten Anatomie und Physiologie des kleinen Beckens sowie der Lokalisation und Ausdehnung des Rezidivs erfolgt die Therapieentscheidung individualisiert und stellt weiterhin eine Herausforderung für das interdisziplinäre Team dar. Auch fortgeschrittene Tumoren mit Beteiligung benachbarter Strukturen können in ausgewiesenen Zentren durch multimodale Therapiekonzepte in potenziell kurativer Intention behandelt werden.
- Titel
- Therapiestrategien beim Rektumkarzinomrezidiv
- Verfasst von
-
Sophia Dietz
Johannes Fritzmann
Anne Weidlich
Klaus-Dieter Schaser
Jürgen Weitz
Dr. med. Johanna Kirchberg
- Publikationsdatum
- 13.05.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Rektumkarzinom
Rektumkarzinom
Onkologische Therapie
Tumorchirurgie
Urologische Chirurgie
Magnetresonanztomografie
Wundheilungsstörung
Diagnostik in der Onkologie
Diagnostik in der Onkologie
Chirurgie - Erschienen in
-
Die Chirurgie / Ausgabe 6/2024
Print ISSN: 2731-6971
Elektronische ISSN: 2731-698X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00104-024-02087-w
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