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Der Nervenarzt

Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei unipolarer Depression

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein nichtinvasives Neuromodulationsverfahren, das bereits seit einigen Jahren in der Behandlung unterschiedlicher psychischer Erkrankungen etabliert ist. Die klinische Wirksamkeit konnte für depressive Erkrankungen mit guter Evidenz nachgewiesen werden, sodass auch eindeutige Leitlinienempfehlungen für den Einsatz der rTMS formuliert wurden. Sie wird als Behandlungsoption in vielen Kliniken und Praxen vorgehalten. Dieser Artikel gibt einen aktuellen Überblick zum Einsatz der rTMS bei der unipolaren Depression. Neben Wirkmechanismus, Daten zur Wirksamkeit, Leitlinienempfehlungen und Aspekten der praktischen Durchführung werden auch neuere Entwicklungen vorgestellt.
Titel
Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei unipolarer Depression
Verfasst von
Dr. med. Erhan Kavakbasi
Katja Koelkebeck
Katharina Marie Steiner
Publikationsdatum
24.02.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Der Nervenarzt / Ausgabe 2/2026
Print ISSN: 0028-2804
Elektronische ISSN: 1433-0407
DOI
https://doi.org/10.1007/s00115-026-01942-x
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Bildnachweise
Eine Psychiaterin setzt einer jungen Frau ein Gerät zur transkraniellen Magnetstimulation auf, um eine psychische Erkrankung zu behandeln./© Yistocking / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)