Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei unipolarer Depression
- 24.02.2026
- Repetitive transkranielle Magnetstimulation
- CME
- Verfasst von
- Dr. med. Erhan Kavakbasi
- Katja Koelkebeck
- Katharina Marie Steiner
- Erschienen in
- Der Nervenarzt | Ausgabe 2/2026
Zusammenfassung
Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein nichtinvasives Neuromodulationsverfahren, das bereits seit einigen Jahren in der Behandlung unterschiedlicher psychischer Erkrankungen etabliert ist. Die klinische Wirksamkeit konnte für depressive Erkrankungen mit guter Evidenz nachgewiesen werden, sodass auch eindeutige Leitlinienempfehlungen für den Einsatz der rTMS formuliert wurden. Sie wird als Behandlungsoption in vielen Kliniken und Praxen vorgehalten. Dieser Artikel gibt einen aktuellen Überblick zum Einsatz der rTMS bei der unipolaren Depression. Neben Wirkmechanismus, Daten zur Wirksamkeit, Leitlinienempfehlungen und Aspekten der praktischen Durchführung werden auch neuere Entwicklungen vorgestellt.
- Titel
- Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei unipolarer Depression
- Verfasst von
-
Dr. med. Erhan Kavakbasi
Katja Koelkebeck
Katharina Marie Steiner
- Publikationsdatum
- 24.02.2026
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Repetitive transkranielle Magnetstimulation
Depressive Störungen
EKT
Nervenstimulation
Nervenstimulation
Transkranielle Magnetstimulation
Transkranielle Magnetstimulation
Psychiatrie und Psychosomatik - Erschienen in
-
Der Nervenarzt / Ausgabe 2/2026
Print ISSN: 0028-2804
Elektronische ISSN: 1433-0407 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00115-026-01942-x
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