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12.06.2019 | Restaurative Werkstoffkunde | Onlineartikel

Regenerative Endodontie

In den Leitlinien der europäischen und internationalen Fachgesellschaften zur Behandlung in der Endodontologie sind Kalziumhydroxid und MTA die Mittel der Wahl. Es kommt jeweils zur Freisetzung von Kalziumhydroxid, welches aufgrund seines bakteriostatischen Effekts und seiner Wirkung auf die Dentinogese bei gleichzeitig hoher Biokompatibilität den Goldstandard darstellt. Bei Kontakt von Calxyl® mit Dentin- bzw. Pulpagewebe kommt es zur Freisetzung von Wachstumsfaktoren (z. B. TGF-β1). Der natürliche Heilungsprozess wird über die Aktivierung von Odontoblasten stimuliert, die über eine Aktivierung von Kollagenneubildung zu einer Anreicherung von Kalzium und Phosphat führen. Es bildet sich Tertiärdentin. Calxyl® ist aufgrund seines hohen pH-Wertes bakteriostatisch und führt zu einer Porenbildung in der Bakterienmembran, was zur Zerstörung des Bakteriums führt. Der daraus resultierende Flüssigkeitsinflux in das Zytoplasma der Bakterienzelle schädigt die DNA der Bakterien.
http://www.oco-praeparate.de

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