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Restaurative Zahnmedizin

Schneller, höher, weiter - aber vor allem gesünder!

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Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, das wird keiner bestreiten wollen. Da scheint es ins Bild zu passen, dass sportliche Leistungen jetzt zunehmend auch von Zahnärztinnen und Zahnärzten in den Blick genommen und durch eine entsprechende Behandlung gesteigert werden sollen. Doch wird man der Sportzahnmedizin mit dieser einfachen Sichtweise gerecht? Wohl eher nicht. Denn eigentlich geht es nicht nur darum, dem dreifachen Weltmeister jetzt auch noch den Olympiasieg zu bescheren, sondern allen Menschen zu einem aktiven und gesünderen Leben zu verhelfen.

Die etwas andere Ursache einer Obturation bei stenosierender Ileitis terminalis

CT mit Nachweis eines Fremdkörpers bei terminaler Ileitis

Eine klassische Komplikation des M. Crohn ist die Ausbildung einer Stenose, die sich klinisch unterschiedlich präsentieren kann. Berichtet wird über einen 39-jährigen Patienten mit einer stenosierenden Ileitis terminalis, die sich erst nach Verlegung durch einen Fremdkörper manifestierte.

Implantate: Wie lassen sich Komplikationen nach der OP verringern?

Aufnahmen von Makrophagen in denen der Wirkstoff verteilt ist

Neue Beschichtungen auf Implantaten könnten dabei helfen, diese verträglicher zu machen. Forscherinnen und Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben ein Verfahren entwickelt, um entzündungshemmende Stoffe auf die Implantate zu bringen und so unerwünschte Entzündungsreaktionen im Körper zu hemmen.

Metall unerwünscht

CME: Metallfreie Restaurationen bei herausnehmbarem Zahnersatz

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Entwicklungen in der metallfreien Doppelkronentechnik schreiten, auch aufgrund der Patientenakzeptanz, voran. Theoretisch erlauben moderne Werkstoffe bzw. ihre Kombinationen die Herstellung metallfreier, kombinierter festsitzend-herausnehmbarer Restaurationen. Die Anwendung in der Praxis stellt derzeit allerdings noch einen experimentellen Ansatz dar. Mit diesem CME-Kurs geben wir Ihnen anhand zweier Patienten fälle Einblick in die Vor- und Nachteile dieser Versorgungsform.

Tod nach Zahnextraktion in Vollnarkose

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Umfangreiche Zahnsanierungen sind gerade im höheren Alter nicht ohne Risiko, vor allem dann, wenn sie in Vollnarkose durchgeführt werden. Eine Rechtsmedizinerin stellt sechs Fälle betagter Patienten vor, die kurz nach dem Zahnarztbesuch verstarben.

CME-Fortbildungsartikel

12.07.2021 | Zahnprothetik | fortbildung | Ausgabe 4/2021

Defekte Restauration: Reparieren statt flicken

Die Behandlung defekter Restaurationen dient der dauerhaften Wiederherstellung von Form, Funktion und Farbe („reparieren“) und weniger dem provisorischen Ausbessern („flicken“). In diesem CME-Fortbildungsbeitrag werten wir für Sie Studienergebnisse in Bezug auf die geeignete Vorbehandlung der Restaurationen aus und fassen diese zu einem praxistauglichen Leitfaden zusammen.

20.10.2020 | Zahnprothetik | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Abnehmbarer Zahnersatz aus der Patientenperspektive – mundgesundheitsbezogene Lebensqualität im klinischen Alltag

Die wahrgenommene Mundgesundheit und damit verbundene Beeinträchtigungen (mundgesundheitsbezogene Lebensqualität, MLQ) sind ein entscheidender motivationaler Faktor für Patienten, die Zahnärztin/den Zahnarzt zu therapeutischen Zwecken aufzusuchen. In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen Methoden zur Erfassung der Patientenperspektive an die Hand.

15.10.2020 | Implantatprothetik | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Erforderliche Anzahl von Implantaten für eine abnehmbare Versorgung im zahnlosen Kiefer

In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick zur aktuellen Datenlage bezüglich der erforderlichen Anzahl von Implantaten zur Versorgung im zahnlosen Ober- und Unterkiefer. Dies kann Ihnen helfen, bei kommenden Versorgungen einer möglichen Unzufriedenheit bei Totalprothesenträgern vorzubeugen.

14.10.2020 | Zahnprothetik | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Computergestützte Herstellung von Totalprothesen

Auch in der Totalprothetik hat im letzten Jahrzehnt die Digitalisierung Einzug gehalten, und diverse Systeme haben sich etabliert. In dieser Übersicht werden 4 dieser Systeme vorgestellt. Damit haben Sie Einblick in Vor- und Nachteile für Ihre Patienten und Sie bei dieser Technik zur Herstellung von Prothesen.

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16.07.2021 | Restaurative Werkstoffkunde | zahnmedizin | Ausgabe 4/2021

Zirkonoxid-Implantate als Pfeiler eines Behandlungskonzeptes mit Weitblick

Die Zahnmedizin ist aufgrund der sehr variablen klinischen Situationen von einer hohen Komplexität geprägt. Es ist Aufgabe der Forschung, diese Komplexität durch die Entwicklung einfacher Behandlungskonzepte zu reduzieren. Die Mittel dazu kennen wir grundsätzlich, sie müssen sinnvoll eingesetzt und weiter optimiert werden. Nachfolgend stellen wir einige Elemente für ein einfaches und zukunftsweisendes Behandlungskonzept vor, das zu einem großen Teil chairside umgesetzt werden kann. Schwerpunktmäßig möchten wir auf die Bedeutung der Implantation eingehen, die durch den Wechsel von Titan zum Zirkonoxid als Implantatwerkstoff derzeit eine besonders spannende Entwicklung durchläuft.

Autoren:
Prof. Dr. Jens Fischer, PD Dr. Nadja Rohr

18.05.2021 | CAD und CAM | zahnmedizin | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Oxidkeramik aus dem 3D-Drucker

Kaum ein Thema im Bereich der Zahnmedizin erweckt so viele Erwartungen, wie das der digitalen Zahnheilkunde. Tatsächlich stehen uns bereits seit Längerem CAD/CAM-Fräsverfahren zur Anfertigung von Zahnersatz in Labor und Praxis zur Verfügung. Doch auch die additiven Verfahren wie z. B. der 3D-Druck dringen zunehmend in alle Teilgebiete der Zahnheilkunde vor. Einen Blick auf dieses Verfahren wirft ein vor Kurzem im "The Journal of Prosthetic Dentistry" erschienener Artikel von Erstautorin Dr. Revilla-León.

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Dr. Alois Schmid

10.05.2021 | Implantatprothetik | Fortbildung | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

Digitale Aspekte in der Implantatprothetik

Abformung, Gingiva-Former, Abutment-Gestaltung und vollkeramische Suprakonstruktion

Die Digitalisierung ist längst in der Zahnmedizin angekommen; ihr Einsatz kann jedoch auch risikobehaftet sein. Für die Implantatprothetik steht dagegen fest, dass diese Technologie mehr Chance als Risiko bedeutet. Dies betrifft insbesondere die Abformung, individuelle Gingiva-Former und Abutment-Gestaltung sowie vollkeramische Suprakonstruktionen.

Autoren:
Axel Zöllner, Steffen Herzberg, Frank Löring, Dirk Langner

14.01.2021 | Ästhetische Kompositrestaurationen | Aus der Wissenschaft | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Eine Frage der Haftung

Bleaching und Kompositfüllung. Weiß strahlende Zähne entsprechen dem aktuellen Schönheitsideal. Das Bleaching von Zahnschmelz ist deshalb sehr beliebt. Aber verträgt sich die ästhetische Maßnahme mit Kompositfüllungen?

Autor:
Felix P. Koch

03.11.2020 | Zahnprothetik | zahnmedizin | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Stabiler Zahnersatz, zufriedene Patienten

Das prothetische Behandlungsspektrum bietet herausnehmbaren und festsitzenden Zahnersatz. Kronen und Brücken, Teil-, Hybrid- und Totalprothesen sowie implantatgetragene Konstruktionen sind mögliche Beispiele. Die Vielfalt der rekonstruktiven Zahnmedizin spiegelt sich nicht zuletzt in modernen Werkstoffen und innovativen Gerätschaften wie Intraoralscannern oder CAD/CAM-Lösungen wieder. Ein digitaler Workflow inkl. Abformung und Herstellung der Restauration sind mittlerweile "chair-side" realisierbar und häufig schon Praxisalltag. Bereiche wie Gerodontologie und Funktionsdiagnostik ergänzen das Portfolio der Zahnersatzkunde.

Autor:
PD Dr. Thomas Wolf

14.07.2020 | Zahnprothetik | zahnmedizin | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Sprung in der Krone? Komplikationen bei keramischen Systemen managen

Komplikationen an keramisch verblendetem oder vollkeramischem Zahnersatz stellen auch heute noch trotz internationaler Forschungsanstrengungen und technologischer Weiterentwicklungen ein Problem dar. Dieser Beitrag liefert für unterschiedliche Komplikationen Handlungsvorschläge und kann so dem Praktiker die Entscheidungsfindung hinsichtlich der jeweiligen Therapiewahl erleichtern.

Autor:
PD Dr. Philipp-Cornelius Pott

06.02.2020 | Restaurative Werkstoffkunde | fortbildung | Ausgabe 2/2020

Werkstoffkundliche Aspekte beim Einsatz von zahnfarbenen Materialien

Die Eigenschaften der Restaurationswerkstoffe sind bei allen klinischen Schritten der Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz, wie Präparation, Konditionierung, Reinigung, Bearbeitung oder der Politur und Reparatur, von entscheidender Bedeutung.

Autoren:
Martin Rosentritt, Nicoleta Ilie, Ulrich Lohbauer
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