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Restaurative Zahnmedizin

Implantate: Wie lassen sich Komplikationen nach der OP verringern?

Aufnahmen von Makrophagen in denen der Wirkstoff verteilt ist

Neue Beschichtungen auf Implantaten könnten dabei helfen, diese verträglicher zu machen. Forscherinnen und Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben ein Verfahren entwickelt, um entzündungshemmende Stoffe auf die Implantate zu bringen und so unerwünschte Entzündungsreaktionen im Körper zu hemmen.

Metall unerwünscht

CME: Metallfreie Restaurationen bei herausnehmbarem Zahnersatz

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Entwicklungen in der metallfreien Doppelkronentechnik schreiten, auch aufgrund der Patientenakzeptanz, voran. Theoretisch erlauben moderne Werkstoffe bzw. ihre Kombinationen die Herstellung metallfreier, kombinierter festsitzend-herausnehmbarer Restaurationen. Die Anwendung in der Praxis stellt derzeit allerdings noch einen experimentellen Ansatz dar. Mit diesem CME-Kurs geben wir Ihnen anhand zweier Patienten fälle Einblick in die Vor- und Nachteile dieser Versorgungsform.

Tod nach Zahnextraktion in Vollnarkose

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Umfangreiche Zahnsanierungen sind gerade im höheren Alter nicht ohne Risiko, vor allem dann, wenn sie in Vollnarkose durchgeführt werden. Eine Rechtsmedizinerin stellt sechs Fälle betagter Patienten vor, die kurz nach dem Zahnarztbesuch verstarben.

Anpassungsfähige Zahnfüllungen sind besser als starre

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Zahnfüllungen, die sich flexibel dem Abrieb der Zähne anpassen, halten länger als starre Füllungen. Das ist das Ergebnis einer prospektiven Langzeitstudie über 29 Jahre der Universitäten Jena und Witten/Herdecke.

Neue Zähne: hochfest – und sofort einsetzbar

Bis zur Entwicklung der Fraunhofer-ISC-Lösung galten Glaskeramiken als ausgereizt.

Zahnersatz soll natürlich aussehen, versehentliche Bisse auf einen Kirschkern aushalten – und möglichst sollte der Patient im Zahnarztstuhl warten können, während der Zahnersatz individuell gefräst und eingesetzt wird. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC haben einen solchen Zahnersatz entwickelt und erhalten dafür den Fraunhofer-Preis »Technik für den Menschen«.

CME-Fortbildungsartikel

08.06.2020 | Implantatprothetik | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Digitaler Workflow in der festsitzenden Implantatprothetik

Bei der Herstellung von festsitzendem implantatgetragenem Zahnersatz bietet der digitale Workflow eine Alternative zu dem auf konventioneller Abformung basierten Vorgehen. Speziell der modellfreie digitale Workflow wird gern als schneller, praktischer, komfortabler und effizienter gepriesen. Wir zeigen Ihnen in diesem CME-Kurs neben seinen Möglichkeiten auch Grenzen und potenzielle Stolpersteine.

08.05.2020 | Ästhetische Kompositrestaurationen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Farbkorrekturen durch direkte restaurative Maßnahmen

Verfärbungen einzelner Zähne können vom Patienten vor allem im Frontzahnbereich möglicherweise als ästhetische Beeinträchtigung empfunden werden. Dieser CME-Kurs benennt mögliche Arten von Zahnverfärbungen und führt Sie in schonende Alternativen in Form von direkten Restaurationen aus Komposit oder mithilfe mikroinvasiver Infiltrationstechniken ein.

06.11.2019 | Restaurative Zahnmedizin | fortbildung | Ausgabe 11/2019

Defekte Restaurationen: reparieren statt flicken

Die Behandlung defekter Restaurationen dient der dauerhaften Wiederherstellung von Form, Funktion und Farbe („reparieren“) und weniger dem provisorischen Ausbessern („flicken“). In diesem CME-Kurs werten wir für Sie Studienergebnisse in Bezug auf die geeignete Vorbehandlung der Restaurationen aus und fassen diese zu einem praxistauglichen Leitfaden zusammen.

19.08.2019 | Ästhetische Kompositrestaurationen | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Monolithische Restaurationen aus CAD/CAM-Silikatkeramiken

Bei CAD/CAM-Silikatkeramiken (CAD: „computer-aided design“, CAM: „computer-aided manufacturing“) handelt es sich um moderne keramische Werkstoffe, die gute ästhetische Eigenschaften mit neuartigen und deutlich vereinfachten Verarbeitungsstrategien kombinieren können. In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick über die auf dem Markt befindlichen Systeme und beleuchten die Eigenschaften sowie die klinische Bewährung der Silikatkeramiken.

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14.07.2020 | Prothetik | zahnmedizin | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Sprung in der Krone? Komplikationen bei keramischen Systemen managen

Komplikationen an keramisch verblendetem oder vollkeramischem Zahnersatz stellen auch heute noch trotz internationaler Forschungsanstrengungen und technologischer Weiterentwicklungen ein Problem dar. Dieser Beitrag liefert für unterschiedliche Komplikationen Handlungsvorschläge und kann so dem Praktiker die Entscheidungsfindung hinsichtlich der jeweiligen Therapiewahl erleichtern.

Autor:
PD Dr. Philipp-Cornelius Pott

06.02.2020 | Restaurative Werkstoffkunde | fortbildung | Ausgabe 2/2020

Werkstoffkundliche Aspekte beim Einsatz von zahnfarbenen Materialien

Die Eigenschaften der Restaurationswerkstoffe sind bei allen klinischen Schritten der Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz, wie Präparation, Konditionierung, Reinigung, Bearbeitung oder der Politur und Reparatur, von entscheidender Bedeutung.

Autoren:
Martin Rosentritt, Nicoleta Ilie, Ulrich Lohbauer

11.04.2019 | Zahnmedizin | fortbildung | Ausgabe 4/2019

Digitale Abformung

Tipps, Tricks und Stolpersteine

Bei der Anwendung optischer Digitalisierungssysteme in der Praxis ist die Einhaltung von Qualitätsstandards wichtig, um die exakte und reproduzierbare Wiedergabe der klinischen Situation sicherzustellen. Im folgenden Beitrag werden Tipps, Tricks und mögliche Stolpersteine beim Einsatz der intraoralen Digitalisierungssysteme aufgezeigt.

Autoren:
Christine Keul, Jan-Frederik Güth

28.02.2019 | Implantatprothetik | medizin | Ausgabe 1/2019

Von Prothesen und Implantaten

Prothetik im 21. Jahrhundert - Heutzutage können Kronen und Brücken auf natürlichen Zähnen oder Implantaten eingegliedert werden, ebenso Kombinationen aus beiden - sogenannte Hybridkonstruktionen. Herausforderungen in einer älter werdenden Gesellschaft im interdisziplinären Kontext, wie z. B. die Behandlung komplexer multimorbider Patienten, sind vielfältig. 

Autor:
Thomas Wolf

27.01.2019 | Restaurationen im Milchgebiss | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Leistungsvermögen unterschiedlicher Adhäsive im Milchgebiss

Die Adhäsivtechnik ist auch in der Kinderzahnmedizin ein übliches Verfahren. Allerdings unterscheiden sich die mikromorphologischen Strukturen des Milchzahnschmelzes und -dentins von denen bleibender Zähne. Kenntnisse der Schmelz- und Dentinhaftung im Milchgebiss sind notwendig, um die erzielbare Randqualität beurteilen zu können.

Autoren:
Prof. Dr. Roland Frankenberger, Dr. Vera E. Hartmann, PD Dr. Matthias J. Roggendorf, Dr. Michael Krech, Prof. Dr. Andreas Braun, Prof. Dr. Norbert Kramer
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