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Neurocomputationelle Ansätze zur objektiven Funktionsüberprüfung des Sehens

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Zusammenfassung

Hintergrund

Retinale Pathologien wirken sich auf Struktur und Funktion der postretinalen Sehbahn aus mit möglicherweise hochgradig negativen Auswirkungen auf den Erfolg innovativer retinaler Therapien, die auf eine Wiederherstellung des Sehvermögens abzielen.

Fragestellung

Aktuelle Entwicklungen im Feld des Neuroimagings und der assoziierten neurocomputationellen Analysen ermöglichen eine detaillierte Darstellung dieses Zusammenhanges und stellen somit eine Vorabeinschätzung des Therapieerfolges in Aussicht.

Methodik

Im vorliegenden Beitrag wird erläutert, wie Innovationen insbesondere der Magnetresonanztomographie-basierten anatomischen, funktionellen und Diffusionsbildgebung für Sehbahnanalysen im Rahmen ophthalmologischer Fragestellungen angewendet werden können.

Ergebnisse

Es werden konkrete Beispiele von Retina- und Sehbahnpathologien im Kontext einer detaillierten Sehbahnanalyse vorgestellt.

Schlussfolgerungen

Es wird ein Konzept entwickelt, das es ermöglicht, diese aussagekräftigen, aber technisch und computationell sehr anspruchsvollen Verfahren in klinische Fragestellungen einzubinden und effizient mit innovativen Therapieansätzen zu verbinden.
Titel
Neurocomputationelle Ansätze zur objektiven Funktionsüberprüfung des Sehens
Verfasst von
Michael B. Hoffmann
Lars Choritz
Hagen Thieme
Gokulraj T. Prabhakaran
Robert J. Puzniak
Publikationsdatum
25.05.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Ophthalmologie / Ausgabe 9/2021
Print ISSN: 2731-720X
Elektronische ISSN: 2731-7218
DOI
https://doi.org/10.1007/s00347-021-01404-6
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Bildnachweise
Mädchen in selbst gebauter Zeitmaschine/© Santen GmbH (Symbolbild mit Fotomodell)