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01.01.2012 | CME Weiterbildung · Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2012

HNO 1/2012

Rezeptorfunktion der Bogengänge

Teil 1: Anatomie, Physiologie, Diagnostik und Normalbefunde

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 1/2012
Autoren:
PD. Dr. L.E. Walther, K. Hörmann, M. Bloching, A. Blödow
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter 10.​1007/​s00106-011-2434-5 für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.

Zusammenfassung

Die Aufnahme und Umwandlung von Bewegungsreizen durch die vestibulären Rezeptoren, eine ungestörte posturale Kontrolle sowie ein intakter Visus sind die Voraussetzung für eine Orientierung im Raum. Störungen dieser drei reizaufnehmenden Sinnessysteme werden als „Schwindel“ oder „Gleichgewichtsstörungen“ reflektiert. Die Integrität peripherer Rezeptoren, insbesondere der 3 Bogengänge, spielt dabei eine vordergründige Rolle. Sie reagieren auf Beschleunigungsreize und leiten diese über reflektorische Verbindungen zu den Augenmuskeln weiter. Die Stabilisierung eines Blickziels erfolgt dabei über vestibulookuläre Reflexe, die eine sehr kurze Latenzzeit aufweisen und so permanent ein stabiles Abbild auf der Retina gewährleisten. Für die Diagnostik der Rezeptorfunktion des peripher-vestibulären Systems stehen unterschiedliche Testverfahren zur Verfügung. Neben der thermischen Prüfung wird in letzter Zeit der Kopfimpulstest (KIT) zur Rezeptorfunktionsanalyse der Bogengänge genutzt. Damit lassen sich alle 3 Bogengänge seiten- und rezeptorspezifisch beurteilen.

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106_2011_2434_MO1_ESM.mov
Video zu Abb. 8: Videobasierter-Kopfimpulstest (QuickTime - 1,5 MB)
106_2011_2434_MO2_ESM.mov
Literatur
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