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06.08.2018 | CME

Rezidivresektionen beim Rektumkarzinom

Zeitschrift:
Der Onkologe
Autoren:
MBA Univ.-Prof. Dr. med. I. Gockel, C. Pommer, S. Langer, B. Jansen-Winkeln
Wichtige Hinweise

Redaktion

I.A. Adamietz, Herne
W.O. Bechstein, Frankfurt a. M.
H. Christiansen, Hannover
C. Doehn, Lübeck
A. Hochhaus, Jena
R. Hofheinz, Mannheim
W. Lichtenegger, Berlin
F. Lordick, Leipzig
D. Schadendorf, Essen
M. Untch, Berlin
C. Röcken, Kiel
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus Der Chirurg 8/18, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00104-018-0691-5. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Zur kurativen Behandlung des lokal rezidivierenden Rektumkarzinoms (LRRC) ist eine vollständige Resektion mit mikroskopisch tumorfreien Rändern (R0) erforderlich. Für das präoperative Staging der lokalen und systemischen Erkrankungen sind bildgebende Untersuchungen von zentraler Bedeutung. Aufgrund verbesserter Operationsstrategien und -techniken können heute Rezidive entfernt werden, die noch vor einigen Jahren als inoperabel galten. In mehreren Studien wurden mit hohen Sakrektomien vertretbare onkologische Ergebnisse erzielt. Zu den neueren Operationstechniken gehören die „high subcortical sacrectomy“ (HiSS), die erweiterte laterale Resektion und die „extended lateral pelvic sidewall excision“ (ELSiE). Zur Rekonstruktion stehen biologische Meshs, myokutane Lappen sowie Titanmaterialien oder Knochenallotransplantate zur Verfügung. In spezialisierten Zentren können ein effizientes Komplikationsmanagement und eine Nachbehandlung angeboten werden.

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Literatur
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