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Die Keimzelltumoren des Hodens sind die häufigste Tumorerkrankung des jungen Mannes und werden in die Gruppen der Seminome und Nichtseminome unterteilt [4, 15]. Alle postpubertalen Keimzelltumoren entstehen aus einer gemeinsamen Vorläuferläsion, der Keimzellneoplasie in situ („germ cell neoplasia in situ“, GCNIS). Nichtseminome entstehen dabei aus der Reprogrammierung der GCNIS in ein pluripotentes embryonales Karzinom (Abb. 1A). Dieses embryonale Karzinom kann sich dann weiter in Gewebe aller 3 Keimblätter, ein Teratom, oder aber in extraembryonales Gewebe, einen Dottersacktumor (DST) oder Chorionkarzinom, differenzieren ([4, 14, 15]; Abb. 1B).
Abb. 1
Aktuelles Konzept der Keimzelltumorentwicklung und Differenzierungswege der Keimzelltumortentitäten: Aus einer Keimzellneoplasie in situ entstehen Seminome und Nicht-Seminome (A). Aus einem pluripotenten embryonalen Karzinom können sich verschiedene Subtypen der Nicht-Seminome entwickeln (B). Die Mechanismen wie sich eine somatische Malignität aus einem Teratom entwickelt sind noch nicht vollständig verstanden (C)
18. - 21. Februar 2026 | Berlin
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