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Rotatorenmanschettenläsion – Lohnt sich eine Rekonstruktion beim Rheumatiker?

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Zusammenfassung

Rheumatische Erkrankungen, insbesondere rheumatoide Arthritis (RA), betreffen häufig das Schultergelenk und können zu Läsionen der Rotatorenmanschette führen, die mit chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einhergehen. Systemische Entzündungen gefährden die Integrität der Rotatorenmanschette, während medikamentöse Therapien die Gewebereparatur beeinträchtigen können. Die Funktion der Rotatorenmanschette ist jedoch entscheidend für die Wahl diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen. Bei Versagen konservativer Therapien stellt die chirurgische Rekonstruktion eine therapeutische Maßnahme dar, um Schmerzen zu lindern und die biomechanische Funktion wiederherzustellen. Die Entscheidung für eine operative Therapie bei RA ist jedoch aufgrund erhöhter Komplikationsrisiken wie verzögerter Heilung, Infektion oder Re-Ruptur sorgfältig abzuwägen. Diese Arbeit untersucht den Nutzen und die Erfolgswahrscheinlichkeit einer chirurgischen Rekonstruktion der Rotatorenmanschette bei rheumatischen Erkrankungen und soll damit eine Grundlage für die klinische Entscheidungsfindung sowie Therapieempfehlungen bilden.
Titel
Rotatorenmanschettenläsion – Lohnt sich eine Rekonstruktion beim Rheumatiker?
Verfasst von
Dr. med. Ulrich Bechler
PD Dr. med. Jan Hubert
Dr. med. Julius Rosenfeld
Dr. med. Eva Goedecke
Univ.-Prof. Dr. med. Frank Timo Beil
Publikationsdatum
22.05.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-025-01648-6
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