Skip to main content
main-content

Rhinoconjunctivitis allergica

Wann sind Anaphylaxien besonders ausgeprägt?

Frau mit Atemnot

Welche Personen haben ein besonders hohes Risiko für schwere allergische Reaktionen? Eine Datenanalyse erlaubt erstmalig die Kalkulation von relativen Risiken in Abhängigkeit von endogenen und exogenen Faktoren.

Innovationen in der allergenspezifischen Immuntherapie

So soll die AIT besser wirksam & verträglich werden

Mädchen in Wiese putzt sich die Nase

Aktuell erhalten nur wenige der infrage kommenden Patienten eine allergenspezifische Immuntherapie (AIT) – oder sie führen diese nicht bis zum Ende fort. Neuentwicklungen zielen darauf ab, die Wirksamkeit zu optimieren und das Nebenwirkungsrisiko zu senken. Ein Überblick.

Welche Kinder bekommen Allergien und warum?

Niesendes Mädchen

Studien zufolge stellt die frühe Immunregulation einen Schlüsselmechanismus für die Entwicklung von Allergien im Kindesalter dar. Welche Risiko- und Schutzfaktoren sind bekannt, und was bedeutet das für die Allergieprävention in der Praxis? 

Nachrichten

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Kasuistiken

06.02.2019 | Rhinoconjunctivitis allergica | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Erst SLIT, dann eosinophile Ösophagitis

Ein 12-jähriger Junge stellte sich mit einer seit einem Jahr bestehenden bukkalen Mundschleimhauthyperplasie vor. Seit etwa 18 Monaten erhielt er aufgrund einer Gräserpollenallergie eine sublinguale Immuntherapie – und da bestand ein Zusammenhang.

27.10.2016 | Allergische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 12/2016

Wenn’s läuft, juckt und geschwollen ist

Eine 25-jährige Patientin stellte sich mit beidseitiger Nasenatmungsbehinderung und wässriger Rhinorrhö vor. Die Beschwerden bestanden seit drei Jahren und verstärkten sich zwischen März und Juli, zusätzlich mit Niesattacken. Nach Apfelverzehr schwoll darüber hinaus die Oberlippe an. Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Leitthema-Artikel

12.09.2017 | Rhinoconjunctivitis allergica | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Kosten allergischer Erkrankungen und Einsparpotenziale durch die allergenspezifische Immuntherapie

Eine persönliche Bewertung

Allergien stellen ein massives volkswirtschaftliches Gesundheitsproblem dar. Die allergische Rhinitis (AR) ist mit einer Lebenszeitprävalenz von 30 % eine der häufigsten chronischen Erkrankungen aktuell und in Zukunft. Die AR verursacht …

Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, Dr. A. M. Chaker, Dr. R. Mösges

10.07.2017 | Allergisches Kontaktekzem | Leitthema | Ausgabe 10/2017

So behandeln Sie Ekzeme im HNO-Bereich

Die häufigste im HNO-Bereich anzutreffende ekzematöse Erkrankung ist das Kontaktekzem. Es gilt zwischen allergisch oder irritativ-toxischer Genese abzugrenzen und passend zu therapieren. Hilfreiche Informationen zu Diagnostik & Therapie von ekzematösen Erkrankungen im HNO-Bereich hält diese Übersicht für Sie bereit.

Autoren:
R. Fölster-Holst, A. Sperl, T. Albrecht, Prof. Dr. med. L. Klimek

14.06.2017 | Rhinoconjunctivitis allergica | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Molekulare, komponenten-basierte Diagnostik in der HNO-ärztlichen Allergologie

Die molekulare, komponentenbasierte Diagnostik („component-resolved diagnostics“, CRD) setzt sich neben der Wissenschaft auch mehr und mehr in der alltäglichen klinischen Routine durch. Sie bietet eine höhere diagnostische Sicherheit in Bezug auf …

Autoren:
L. Klimek, S. Becker

24.05.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Vorsicht Impfen: anaphylaktische Reaktionen auf Impfstoffe

Hühnereiweißallergie und Influenza-H1N1‑Impfung

Verbliebene Reste von Hühnerei im Impfstoff können als Allergene fungieren und bei Hühnereiweißallergikern schon in kleinsten Mengen schwere anaphylaktische Reaktionen auslösen. Anhand welcher Symptome erkennen Sie Allergiker und was wird für diese Patientengruppe für die Impfung empfohlen?

Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, S. Wicht-Langhammer, L. von Bernus, C. Thorn, D. Cazan, O. Pfaar, K. Hörmann

16.03.2017 | Rhinoconjunctivitis allergica | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Nasale Provokation bei Hausstaubmilbenallergie: Vorgehen & Stellenwert

Die Durchführung einer nasalen Provokationstestung bei Verdacht auf eine Hausstaubmilbenallergie ist bei Patienten mit fragwürdiger Anamnese bzw. unklaren Haut- und Bluttestergebnissen empfehlenswert, insbesondere vor Beginn einer Immuntherapie. Alles dazu, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
PD Dr. med. B. R. Haxel

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

15.06.2019 | Rhinoconjunctivitis allergica | Übersicht | Ausgabe 4/2019

Entwicklung der subkutanen Allergen-Immuntherapie (Teil 2): präventive Aspekte der SCIT und Innovationen

Die allergenspezifische Immuntherapie (AIT) mit subkutaner Verabreichung von Allergenextrakten (SCIT) ist seit mehr als 100 Jahren das Standardverfahren in der Behandlung von Inhalations- und Insektengiftallergien.

Autoren:
Ludger Klimek, Randolf Brehler, Eckard Hamelmann, Matthias Kopp, Johannes Ring, Regina Treudler, Thilo Jakob, Margitta Worm, Prof. Dr. Oliver Pfaar

29.04.2019 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht | Ausgabe 3/2019

Entwicklung der subkutanen Allergen-Immuntherapie (Teil 1): von den Anfängen zu immunologisch orientierten Therapiekonzepten

Allergen-Immuntherapie (AIT) und Allergenkarenz sind die einzig ursächlichen Behandlungsmöglichkeiten allergischer Erkrankungen.

Autoren:
Ludger Klimek, Randolf Brehler, Eckard Hamelmann, Matthias Kopp, Johannes Ring, Regina Treudler, Thilo Jakob, Margitta Worm, Prof. Dr. Oliver Pfaar

06.02.2019 | Rhinoconjunctivitis allergica | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

So soll die AIT besser wirksam & verträglich werden

Aktuell erhalten nur wenige der infrage kommenden Patienten eine allergenspezifische Immuntherapie (AIT) – oder sie führen diese nicht bis zum Ende fort. Neuentwicklungen zielen darauf ab, die Wirksamkeit zu optimieren und das Nebenwirkungsrisiko zu senken. Ein Überblick.

Autor:
Dr. Petra Zieglmayer

03.01.2019 | Pädiatrische Allergologie | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Welche Kinder bekommen Allergien und warum?

Studien zufolge stellt die frühe Immunregulation einen Schlüsselmechanismus für die Entwicklung von Allergien im Kindesalter dar. Welche Risiko- und Schutzfaktoren sind bekannt, und was bedeutet das für die Allergieprävention in der Praxis? 

Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, B. Wollenberg, O. Guntinas-Lichius, O. Pfaar, M. Koennecke

01.12.2018 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2018

Wann sind Anaphylaxien besonders ausgeprägt?

Welche Personen haben ein besonders hohes Risiko für schwere allergische Reaktionen? Eine Datenanalyse erlaubt erstmalig die Kalkulation von relativen Risiken in Abhängigkeit von endogenen und exogenen Faktoren.

Autor:
Dr. Barbara Kreutzkamp

17.08.2017 | Rhinoconjunctivitis allergica | Originalien | Ausgabe 12/2017

Assoziation zwischen Kontrolle der allergischen Rhinitis und Schlafqualität

Bis zum heutigen Zeitpunkt existieren keine veröffentlichten Studien zur Fragestellung, inwieweit eine Assoziation zwischen dem Ausmaß der allergischen Rhinitis-Kontrolle und dem Schweregrad der beeinträchtigten Schlafqualität besteht. Antworten dazu, gibt diese Studie!

Autoren:
MD R. A. Gaudin, BS BA L. P. Hoehle, MD DMD M.-A. Birkelbach, MD K. M. Phillips, MD A. G. Beule, MD DMD D. S. Caradonna, MD S. T. Gray, MD PhD A. R. Sedaghat

20.06.2017 | Rhinoconjunctivitis allergica | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2017

Allergische Rhinitis: Kognitive Funktionen sind beeinträchtigt

Viele Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis klagen während der Pollensaison auch über eine eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit. Noch sind aber kaum Einzelheiten zu dieser komplexen Symptomatik bekannt. Eine Experimentalstudie erlaubt neue Einblicke.

Autor:
Dr. Barbara Kreutzkamp

12.01.2017 | Pädiatrische Allergologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Allergene und Kreuzallergien

In diesem Beitrag liegt der Fokus auf Aeroallergenen. Es werden wichtige Begrifflichkeiten definiert und die Systematik der Allergene erläutert. Zudem werden die unterschiedlichen Aeroallergene mit ihren Hauptallergenen und ihrem Bezug zueinander, ihrem Vorkommen, abhängig von der Jahreszeit, und ihrer klinischen Relevanz bezogen auf Alter und Krankheitsbild von Kindern besprochen.

Autoren:
Dr. S. Gernert, Dr. L. Lange

27.06.2016 | Milben | Panorama | Ausgabe 4/2016

Freispruch für Hund, Katze, Milbe

Dänische Allergologen haben untersucht, inwieweit sich bei Kindern einer Hochrisiko-Kohorte, die perinatal Allergenen von Hund, Katze und Hausstaubmilben ausgesetzt waren, bis zum 13. Lebensjahr allergische Sensibilisierungen entwickeln.

Autor:
Sebastian Lux
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2016 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Allergie und Umwelt

Allergien und im speziellen hier atopieassoziierte Typ-I-Reaktionen sind klassische Umwelterkrankungen, wobei die auslösenden Substanzen (das sind die Allergene) großteils bereits charakterisiert und in rekombinanter Form erhältlich sind. Neben …

2014 | Rhinoconjunctivitis allergica | OriginalPaper | Buchkapitel

Allergische Rhinitis und allergische Konjunktivitis

Die allergische Rhinitis (AR) entspricht einer akuten oder chronischen allergischen Entzündungsreaktion der Nasenschleimhäute und tritt mit einer Prävalenz von ca. 15–25% in der Gesamtbevölkerung auf. Für die pädiatrische Population fanden sich im …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise