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Die Haut ist bei weitem das häufigste Zielorgan von allergischen Arzneimittelreaktionen. Aufgrund vieler immunkompetenter Zellen und arzneimittelmetabolisierender Enzyme kann es daher auch als diagnostisches Organ dienen, um den jeweiligen Auslöser einer allergischen Arzneimittelreaktion mittels Epikutan-, Prick- oder Intrakutantests zu identifizieren.
Die Haut ist bei weitem das häufigste Zielorgan von allergischen Arzneimittelreaktionen. Aufgrund vieler immunkompetenter Zellen und arzneimittelmetabolisierender Enzyme kann es daher auch als diagnostisches Organ dienen, um den jeweiligen Auslöser einer allergischen Arzneimittelreaktion mittels Epikutan-, Prick- oder Intrakutantests zu identifizieren.
Mit der Neuzulassung zweier SLIT-Präparate für Hausstaubmilben und Birkenpollen für Kinder ab fünf Jahren kommt die Allergen-Immuntherapie (AIT) im Kindes- und Jugendalter langsam aus der Talsohle der letzten Jahre heraus. Was es beim Einsatz der AIT bei Kindern und Jugendlichen noch zu beachten gibt, lesen Sie im folgenden CME-Artikel.
Hintergrund: Atopische Dermatitis (AD) geht häufig mit allergischen Begleiterkrankungen wie einem allergischen Asthma oder einer allergischen Rhinokonjunktivitis (ARC) einher. Sensibilisierungen auf Pollen können sich direkt auf die AD auswirken …
Ist der Hautpricktest oder die Bestimmung von spezifischem Immunglobulin E zur Allergietestung besser geeignet? Welche Allergene werden in welchem Alter getestet? Wie sieht die Diagnostik in Abhängigkeit von der Symptomatik primär aus? Empfehlungen für die pädiatrische und allergologische Praxis.
Der vierte Teil der Serie zur neuen Nomenklatur allergischer Erkrankungen nach EAACI-Standard widmet sich nun epithelialen Barrieredefekten (Typ V), metabolisch bedingten Immundysregulationen (Typ VI) und direkten zellulären und entzündlichen Reaktionen auf chemische Substanzen (Typ VII).
Dieses Positionspapier der Europäischen Akademie für Allergie und klinische Immunologie (EAACI) schlägt eine aktualisierte Nomenklatur für allergische Erkrankungen vor, die neue Forschungsergebnisse berücksichtigt. Allergische Reaktionen werden in 9 verschiedene Typen eingeteilt.
Antiinfektive Ophthalmika (Tab. 29.1, 29.2) werden zur Behandlung von Infektionen des vorderen Augenabschnittes eingesetzt (Messmer 2012). Diese Infektionen äußern sich zumeist als Konjunktivitiden. Virale und bakterielle …
Systemisch anwendbare Antihistaminika (H1-Rezeptor-Antagonisten) sind zur symptomatischen Linderung der allergischen Rhinitis und der Urtikaria geeignet. Die ersten Vertreter wurden vor über 80 Jahren eingeführt. Sie haben allerdings ausgeprägte …
Allergien und im speziellen hier atopieassoziierte Typ-I-Reaktionen sind klassische Umwelterkrankungen, wobei die auslösenden Substanzen (das sind die Allergene) großteils bereits charakterisiert und in rekombinanter Form erhältlich sind. Neben …
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.
Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.