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28.08.2019 | Rhinoviren | Schwerpunkt: Virale Atemwegserkrankungen | Ausgabe 11/2019

Der Internist 11/2019

Rhinoviren

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 11/2019
Autoren:
Dr. med. A. Grünewaldt, Dr. med. C. Hügel, FERS Univ.-Prof. Dr. med. G. G. U. Rohde
Wichtige Hinweise

Redaktion

C.F. Vogelmeier, Marburg
T. Welte, Hannover

Zusammenfassung

Humane Rhinoviren besitzen zweifelsohne eine sehr große klinische Bedeutung. Sie sorgen nicht nur als Auslöser lästiger oberer Atemwegsinfektionen in der kalten Jahreszeit für gesellschaftlich relevante Morbidität, sondern spielen auch eine wesentliche Rolle als Auslöser akuter Exazerbationen chronischer Atemwegserkrankungen. Des Weiteren wird ihre Rolle bei Pneumonien und intensivpflichtigen Infektionen zunehmend diskutiert. Bislang gibt es nur unzureichende diagnostische Möglichkeiten, die vor allem im Rahmen von Studien genutzt werden, jedoch noch keinen Einzug in die tägliche Praxis gefunden haben. Auch die klinische Symptomatik ist zu unspezifisch, um individuell eine Rhinovirusinfektion sicher erkennen zu können. Neben den großen technischen Herausforderungen sind dies wichtige Gründe, warum spezifische präventive Ansätze (Impfstoff) und ebenso therapeutische Optionen immer noch fehlen.

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Schwerpunkt: Virale Atemwegserkrankungen

Coronaviren als Ursache respiratorischer Infektionen

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