Skip to main content
main-content

27.02.2021 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Langzeitfolgen gefährlicher Arbeitsbedingungen

Sinkende Karzinogenexposition – aber immer noch steigende Krebsraten

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Die meisten Krebstoten, die an ihrem Arbeitsplatz karzinogenen Stoffen ausgesetzt waren, starben zwischen 1990 und 2017 infolge einer Asbest- oder Kieselsäureexposition. Trotz aller Maßnahmen für den Arbeitsschutz, steigen die Krebsraten der Arbeitnehmer weltweit weiter, wie eine chinesische Studie nahelegt.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

NSCLC-Leitlinien-Update

Onkopedia: Beim fortgeschrittenem NSCLC erst Test, dann TKI

Zum Test-„Pflicht­pro­gramm“ beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) gehören entsprechend der aktualisierten Onkopedia-Leitlinie 6 mole­ku­lar­genetische Marker, für die entsprechende zielgerichtete Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) zur Verfügung stehen. Welche das sind, lesen Sie hier.

Passend zum Thema

ANZEIGE

19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

ANZEIGE

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Neue Zeitrechnung mit erstem zugelassenen adjuvantem EGFRm-TKI

In der adjuvanten Therapie des resezierten EGFRm NSCLC zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Nach langem therapeutischem Stillstand kann die erste zugelassene zielgerichtete Therapie Patienten im Stadium IB-IIIA (Ex19del/L858R) eine klinisch bedeutsame Verlängerung der krankheitsfreien Zeit ermöglichen.

ANZEIGE

Therapie mit einem TKI beim EGFRm NSCLC

Der Einsatz einer effektiven Therapie in der Erstlinie des fortgeschrittenen EGFRm NSCLC ist wichtig, um die Prognose der Patienten zu verbessern. Ein EGFR-TKI konnte in der Behandlung dieser Patienten einen bisher noch nie erreichten PFS- und OS-Vorteil (vs. 1. Gen.-TKI) erzielen.

ANZEIGE

Up2date: Neue Zeitrechnung beim EGFRm NSCLC

Seit über 10 Jahren zählen zielgerichtete Therapien beim fortgeschrittenen NSCLC zu den etablierten Behandlungsoptionen. Die Zulassung des ersten adjuvanten EGFR-TKI für die resezierten NSCLC-Stadien (IB-IIIA) eröffnet neue Perspektiven. Mehr hierzu gibt es auf dem Content Hub von AstraZeneca.

Passend zum Thema

ANZEIGE

S3-Leitlinie zu malignen Ovarialtumoren

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat 2020 eine aktualisierte S3-Leitlinie zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren herausgegeben. Sie umfasst u. a. neue Empfehlungen zu operativen Eingriffen, PARP-Inhibitoren und Strahlentherapie.  

ANZEIGE

Ovarialkarzinom: Nebenwirkungsmanagement bei der PARPi-Therapie

Ein proaktives Therapiemanagement ist wichtig für die Compliance und den Therapieerfolg. Bei der PARP-Inhibitor-Therapie sind Dosismodifikationen erlaubt und problemlos möglich. Das bedeutet, dass klassen- und substanzspezifische Nebenwirkungen mit einem proaktiven Management gut handhabbar sind.

ANZEIGE

Personalisierte Therapie des Ovarialkarzinoms mit PARP-Inhibitoren

PARP-Inhibitoren (PARPi) wie Rucaparib haben zu einem wichtigen Fortschritt in der systemischen Therapie des fortgeschrittenen high-grade Ovarialkarzinoms (OC) geführt. Heute stellen PARPi nicht mehr nur in der Rezidivsituation einen Standard dar, sondern etablieren sich auch in der Primärtherapie.

Bildnachweise