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23.06.2018 | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Orthopädie & Rheuma 3/2018

Rotatorenmanschettenruptur: wann konservativ, wann operativ angehen?

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 3/2018
Autor:
kat
Bei chirurgischen Eingriffen an Schulter und Ellbogen ist das Verständnis der meist multifaktoriellen Genese der zu behandelnden Verletzungen entscheidend, um effektiv eingreifen zu können. Dies betonte Prof. Felix Zeifang, Praxis für Schulter-Ellbogenchirurgie, Sport-orthopädie am Ethianum, Heidelberg. „Der Acromium-Sporn gilt heute nicht mehr als des Pudels Kern“, sagte Zeifang. Vielmehr seien radiologische Parameter als Prädiktoren für eine Läsion der Rotatorenmanschette (RM) entscheidend, unter ihnen vor allem der laterale Acromium-Winkel. „Beträgt der Winkel zwischen Glenoid und Überdachung mehr als 35°, ist das Risiko für eine RM-Läsion 10-fach erhöht.“ ...

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