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Achtung Verwechslungsgefahr! Die kutanen Manifestationen der Sarkoidose sind vielfältig, was die Diagnose erschweren kann. Wie Sie spezifische von unspezifischen Hautmanifestationen unterscheiden und worauf Sie bei der Histologie achten sollten, erfahren Sie in diesem CME-Artikel.
Ein 83-Jähriger bemerkt seit zwei Monaten symptomlose Hautveränderungen. Diese zeigen sich als bräunliche anuläre Plaques mit zentraler weißer Atrophie. In der Dermatoskopie zeigt sich ein apfelgeleeartiges Infiltrat. Ein entscheidender Hinweis für die richtige Diagnose.
Der Hausarzt hatte bei dem Patienten ein Post-COVID-Syndrom diagnostiziert. Bei Persistenz aber einen Nephrologen hinzugezogen. Dieser Diagnostizierte eine Hyperkalziämie und eine stark eingeschränkte Nierenfunktion. Unter welcher Erkrankungen litt der 46-Jährige?
Seit einem Jahr schwellen die Oberlider einer 35-jährigen Patientin immer weiter an. Zudem bestehen eine periphere Gesichtsparese und Speicheldrüsenschwellung. Im MRT fallen kleine Knötchen in den Tränendrüsen auf, die in der Biopsie auf eine hohe Makrophagen-Aktivität deuten – ohne Hinweis auf Malignität.
Prednison wird aktuell als Erstlinientherapie bei Sarkoidose empfohlen, ist aber mit einer hohen Nebenwirkungsrate verbunden. Methotrexat (MTX) gilt als wichtigste Zweitliniensubstanz mit etwas langsamerem Wirkungseintritt, kann aber aufgrund des gezielteren immunsuppressiven Wirkmechanismus eine bessere Verträglichkeit aufweisen. Die PREDMETH-Studie untersuchte die Nicht-Unterlegenheit von MTX gegenüber Prednison in der Primärtherapie.
Die Schnittstellen zwischen Rheumatologie und Nephrologie sind vielfältig, da sich beide Spezialgebiete der Inneren Medizin mit komplexen Systemerkrankungen beschäftigen, die sich nicht auf ein Organ beschränken lassen. Der Nephrologe ist ein …
Die Sarkoidose ist eine Systemerkrankung mit Bildung von nichtverkäsenden Epitheloidzellgranulomen in verschiedenen Organen. Ihre Ätiologie ist bis dato nicht abschließend geklärt. Sie tritt bevorzugt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf, wobei …
Die Sarkoidose ist in vielen Fällen eine Multisystemerkrankung, die eine interdisziplinäre medizinische Zusammenarbeit in Diagnostik, Therapie und in der medizinischen Betreuung im Verlauf erfordert. Aufgrund des oft chronischen Verlaufes ist es …
Die kardiale Sarkoidose (KS) ist schwierig zu diagnostizieren und verlangt oft eine sorgfältige Auswertung zahlreicher diagnostischer Befunde. Typische Merkmale bei der Erstvorstellung sind ein hochgradiger atrioventrikulärer (AV) Block und …
Eine Vielzahl von Expositionen am Arbeitsplatz (organische bzw. anorganischen Stäube, Gase, Rauche oder Dämpfe) kann eine diffuse interstitielle Lungenerkrankung (ILD) verursachen. Die Latenzzeit bis zum Auftreten der Erkrankung kann mehr als 30 …
Die neue S1-Leitllinie "Nicht-infektiöse anteriore Uveitis" soll Ärzte und Ärztinnen bei der sinnvollen und gezielten Diagnostik, Versorgung und Therapie der Erkrankung unterstützen.
Viele Ärztinnen und Ärzte haben den Eindruck, dass ungewöhnlich viele Patientinnen und Patienten nach einer Covid-Episode Autoimmunerkrankungen entwickeln. Daten dazu gab es bisher nicht. Nun aber liefert eine große koreanische Registerstudie …
Die Uveitis intermedia ist eine Entzündung, die in erster Linie den Glaskörper betrifft, häufig mit assoziierter retinaler Vaskulitis. Sie tritt tendenziell bei jüngeren Patienten auf, kommt aber bis ins hohe Alter vor. Etwa 20 % der Uveitisfälle …
Im Fall einer periprothetischen Gelenkinfektion kann die antibiotische Behandlung wohl frühzeitig von intravenös auf oral umgestellt werden, ohne dass der Therapieerfolg darunter leidet. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse.
Mangels verfügbarem HPV-Impfstoffs sind derzeit nur 27% der Mädchen weltweit geimpft. Um die Durchimpfung zu beschleunigen, hat die WHO ihre Empfehlungen auf eine Dosis angepasst. Nun zeigt eine große Studie, ob eine einzelne Impfdosis tatsächlich so wirksam wie zwei ist.
Steckt hinter den gehäuft auftretenden Infekten ein primärer Immundefekt? Eine neue S3-Leitlinie soll bei dieser Frage weiterhelfen. Hinter den Akronymen „ELVIS“ und „GARFIELD“ verbergen sich diagnostische Kriterien, von Markerpathogenen bis zu typischen Manifestationen.
Ein Patient entwickelt unter Gabapentin ein Beinödem – und bekommt deshalb ein Schleifendiuretikum verschrieben. Welche Folgen diese offenbar häufig anzutreffende Verschreibungskaskade haben kann, gerade bei Senioren, legt ein US-Team dar. Das Studiendesign gibt allerdings Anlass zur Kritik.