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26.06.2019 | Sarkome | Schwerpunkt: Sarkome | Ausgabe 4/2019

Der Pathologe 4/2019

Epitheloide, biphasische und Mischtumoren des Weichgewebes

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Prof. Dr. M. Evert, Prof. Dr. H.-U. Schildhaus
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. A. Baba, Essen

Zusammenfassung

Epitheloide Weichgewebstumoren bestehen ausschließlich aus epitheloiden Tumorzellen. Biphasische Tumoren sind hingegen aus einer spindelzelligen und einer epitheloiden Komponente aufgebaut. Die seltenen Mischtumoren des Weichgewebes zeigen eine breitere Vielfalt der zellulären und Stromadifferenzierung, besitzen aber auch wenigstens eine, ggf. mehrere epitheloide Anteile.
Aufgrund der verblüffenden Ähnlichkeit mancher Entitäten untereinander und gegenüber den häufigeren Metastasen im Weichgewebe von Karzinomen, Karzinosarkomen und Melanomen, dem Mesotheliom oder bestimmten Lymphomen ist die Diagnostik oft ausgesprochen schwierig. Der Nachweis bestimmter molekularer Veränderungen (meist chromosomale Translokationen) hat zu Änderungen in der Tumorklassifikation, aber auch viel zur verbesserten pathologischen Diagnostik (z. B. durch Entwicklung potenter diagnostischer Antikörper) und zum biologischen Verständnis beigetragen.
Diese Übersicht soll dem Pathologen aus Sicht der morphologischen Mustererkennung eine Hilfestellung zur Diagnostik dieser seltenen Tumoren dienen. Die wichtigsten Entitäten werden ausführlicher besprochen und abgebildet, wobei stets auch neueste immunhistochemische und molekulare Aspekte einfließen und die Differenzialdiagnose zu ähnlichen Tumoren gewürdigt wird.

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Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie / Österreichischen Abteilung der IAP (ÖGPath/IAP Austria)

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