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29.03.2021 | Schäden durch UV-Strahlen | CME | Ausgabe 7/2021

Der Ophthalmologe 7/2021

Pterygium: Pathogenese, Diagnose und Therapie

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 7/2021
Autoren:
Dr. med. Alexander C. Rokohl, Ludwig M. Heindl, Claus Cursiefen
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

F. Grehn, Würzburg

Unter ständiger Mitarbeit von:

H. Helbig, Regensburg
W.A. Lagrèze, Freiburg
U. Pleyer, Berlin
B. Seitz, Homburg/Saar

Video online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00347-021-01366-9) enthält ein Video mit den operativen Schritten der Pterygiumresektion mit Bindehautdeckung durch Naht. Beitrag und Video stehen Ihnen unter https://​www.​springermedizin.​de/​link/​10.​1007/​s00347-021-01366-9 zur Verfügung.
Die Originalversion dieses Beitrags wurde korrigiert: In dem ursprünglichen Artikel wurden die Erläuterungen zu den Teilabbildungen der Abb. 9 sowie der Abb. 11 falsch zugeordnet.
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00347-021-01396-3 zu finden.
Zu diesem Beitrag ist ein Kommentar online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00347-021-01413-5 verfügbar.
Zu diesem Beitrag ist ein Kommentar online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00347-021-01500-7 verfügbar.

Zusammenfassung

Das Pterygium ist eine häufige, durch Ultraviolett(UV)-Licht induzierte, fokale fibrovaskuläre Proliferation konjunktivalen Gewebes auf die Hornhaut. Bei Visusminderung, fortschreitender Astigmatismusbildung, drohender Invasion in die optische Achse sowie bei Oberflächenbeschwerden sollte eine chirurgische Exzision angestrebt werden. Die Hauptfaktoren der Rezidivprophylaxe umfassen die optimale chirurgische Therapie durch eine Exzision mit Deckung durch eine freies Bindehauttransplantat, eine konsequente postoperative Therapie mit konservierungsmittelfreien Tränenersatzmitteln und topischen Steroiden sowie eine langfristige UV-Protektion.

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