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21.10.2016 | Schenkelhernie | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 11/2016

Der Chirurg 11/2016

Leisten- und Schenkelhernienchirurgie

Offene Netzverfahren. Videobeitrag

Zeitschrift:
Der Chirurg > Ausgabe 11/2016
Autoren:
M.Sc. Prof. Dr. med. Dr. U. A. Dietz, C.-T. Germer, A. Wiegering
Zusammenfassung
Es gibt verschiedene Verfahren zur Versorgung symptomatischer Leisten- und Schenkelhernien. Tendenziell gewinnen Minimaleingriffe (z. B. Plug und transinguinal präperitoneal [TIPP]) und endoskopische Verfahren (total extraperitoneal [TEP] und transabdominal präperitoneal [TAPP]) unter Patienten und Chirurgen an Beliebtheit. Am Beispiel dreier Patienten wird in diesem Beitrag gezeigt, dass die klassischen Verfahren nach Irwing L. Lichtenstein (1986) und Jean Rives (1965) unverzichtbar und komplementär zum Repertoire gehören: Die Operationstechniken werden an besonders komplexen Fallbeispielen dargestellt und die Ergebnisse aus der Literatur diskutiert. Anhand eines Operationsvideos, welches online zur Verfügung steht, werden die Operationstechniken detailliert dargestellt. Jeder Hernienchirurg sollte den Patienten differenziert beraten können, beide Verfahren beherrschen und bei gegebener Indikation auch durchführen.

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Video: Darstellung der klassischen Verfahren nach Irwing L. Lichtenstein und Jean Rives anhand von 3 Patienten mit Leisten- bzw. Schenkelhernien
104_2016_294_MOESM1_ESM.mp4
Literatur
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