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Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen

Antipsychotikagabe: Welche Dosis wirkt wie?

Patientin hält Pillen in der Hand

Bei unzureichender Response werden Antipsychotikadosen oft angehoben, dabei ist die Dosis-Wirkungsbeziehung nicht gut verstanden. Eine Metaanalyse zeigt, wie eine Dosissteigerung bei den verschiedenen Substanzen wirkt.

Vermehrte Anwendung der Elektrokonvulsionstherapie (EKT)

EKT bei psychiatrischen Störungen – Indikationen und Vorgehen

Junger Mann sitzt traurig auf Stuhl

Mehr als 80 Jahre nach ihrer ersten klinischen Anwendung hat die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) über die letzte Dekade hinweg wieder steigende Anwendungszahlen in Deutschland verzeichnet. Parallel dazu verbesserte sich auch die Evidenzgrundlage deutlich. Im CME-Beitrag lesen Sie, wann eine EKT sinnvoll und welche Schritte essenziell sind.

Entwicklung psychotischer Störungen

Viele pre- und perinatale Risikofaktoren, wenige protektive Faktoren

Schwangere hält sich Hand an den Kopf

Dass es eine Vielzahl von pre- und perinatalen Risikofaktoren für die Entstehung einer psychotischen Störung gibt, ist bekanntes Lehrbuchwissen. Diese neue Metaanalyse erlaubt jedoch einen viel tieferen Blick in diese Materie und ermöglicht die Gewichtung der Risikofaktoren.

Patientenorientierte Therapieziele

CME: Recovery bei Schizophrenie – ein realistisches Ziel

Frau sitzt in Ecke

In den vergangenen 20 Jahren ist die „Recovery“ als Therapieziel in den Fokus der Behandlung von Menschen mit Schizophrenie gerückt. Um sie zu erreichen, sind möglichst präzise Diagnoseverfahren, die Einbeziehung biologischer Faktoren und eine angemessene Behandlung erforderlich.

Trotz Antipsychotika-Adhärenz: Rezidive bei jedem Vierten

Neuer Inhalt

Pro Jahr erleidet rund ein Viertel der Patienten mit Depot-Antipsychotika ein Rezidiv, vor allem solche ohne Remission und mit früh auftretenden Spätdyskinesien. Darauf deutet eine Metaanalyse von 19 Studien.

CME-Fortbildungsartikel

11.06.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

13.12.2019 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2019

CME: Aktualisierte S3-Leitlinie Schizophrenie

Die im Frühjahr 2019 veröffentlichte S3-Leitlinie Schizophrenie umfasst 162 Empfehlungen und acht Statements zur Behandlung ebendieser Erkrankung. Der CME-Beitrag liefert Ihnen eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und Schwerpunkte.

01.12.2019 | Schizophrenie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Recovery bei Schizophrenie – ein realistisches Ziel

In den vergangenen 20 Jahren ist die „Recovery“ als Therapieziel in den Fokus der Behandlung von Menschen mit Schizophrenie gerückt. Um sie zu erreichen, sind möglichst präzise Diagnoseverfahren, die Einbeziehung biologischer Faktoren und eine angemessene Behandlung erforderlich.

20.10.2019 | Morbus Parkinson | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

CME: Wie Halluzinationen bei Parkinson-Syndromen therapiert werden

Bei der Parkinson-Krankheit kann es in allen Phasen zu verschiedenen psychischen Auffälligkeiten kommen. Im Beitrag wird erklärt, wie die Pathologie die Suszeptibilität für solche Störungen bedingt und wie die Symptome moduliert werden können.

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09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

04.09.2019 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

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Viele pre- und perinatale Risikofaktoren, wenige protektive Faktoren

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24.09.2020 | EKT | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 9/2020

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Mehr als 80 Jahre nach ihrer ersten klinischen Anwendung hat die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) über die letzte Dekade hinweg wieder steigende Anwendungszahlen in Deutschland verzeichnet. Parallel dazu verbesserte sich auch die Evidenzgrundlage deutlich. Im CME-Beitrag lesen Sie, wann eine EKT sinnvoll und welche Schritte essenziell sind.

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25.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Innovativer antipsychotischer Ansatz

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24.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Die optimale Antipsychotika-Dosis bei Schizophrenie

Antipsychotika haben einen weiten Dosierungsbereich und in der klinischen Praxis stellt sich immer wieder die Frage nach der optimalen Dosis für ein bestimmtes Präparat. Daher ist es wichtig zu wissen, wo die niedrigst mögliche Dosierung liegt. Die vorliegende Metaanalyse definiert erstmal Bereiche zum Erreichen der optimalen Dosierung bei Schizophrenie-Patienten.

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