Skip to main content
main-content

Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen

Trotz Antipsychotika-Adhärenz: Rezidive bei jedem Vierten

Neuer Inhalt

Pro Jahr erleidet rund ein Viertel der Patienten mit Depot-Antipsychotika ein Rezidiv, vor allem solche ohne Remission und mit früh auftretenden Spätdyskinesien. Darauf deutet eine Metaanalyse von 19 Studien.

Schizophrenie

Wann Depotneuroleptika vorteilhaft sind

Injektionslösung

Depotpräparate sind eine wichtige Therapiemöglichkeit bei Schizophrenie. Mit Injektionsintervallen von bis zu zwölf Wochen sind sie besonders dann von Vorteil, wenn Patienten nicht regelmäßig orale Antipsychotika einnehmen können oder mögen.

Behandlung der Schizophrenie

Die optimale Antipsychotika-Dosis bei Schizophrenie

Hand hält viele Blisterpackungen mit Medikamenten

Antipsychotika haben einen weiten Dosierungsbereich und in der klinischen Praxis stellt sich immer wieder die Frage nach der optimalen Dosis für ein bestimmtes Präparat. Daher ist es wichtig zu wissen, wo die niedrigst mögliche Dosierung liegt. Die vorliegende Metaanalyse definiert erstmal Bereiche zum Erreichen der optimalen Dosierung bei Schizophrenie-Patienten.

Wie beeinflusst Corona die psychische Gesundheit?

Patientin unter Quarantäne

Wie wirkt sich die Coronapandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung aus? Wie kann präventiv der Entstehung von psychiatrischen Erkrankungen in so einer Zeit entgegengewirkt werden? Und wie funktioniert die Versorgung psychisch Erkrankter während Pandemien? Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Ralph Ihl, Krefeld, berichtet von eigenen Erfahrungen und erklärt die Zusammenhänge.

Autoantikörper-assoziierte Autoimmunenzephalitiden

Autoimmunenzephalitiden bei schizophreniformen Erkrankungen

Antikörper an Nerven

Seit die Anti-NMDA-R-Enzephalitis vor über zehn Jahren entdeckt wurde, kamen viele weitere antineuronale Autoantikörper hinzu, und das Ende der Entwicklung scheint nicht absehbar zu sein. Einige klinische Symptome weisen dabei auf die Diagnose einer autoimmunvermittelte ZNS-Erkrankung hin, die durch weitere Maßnahmen überprüft werden sollte.

CME-Fortbildungsartikel

11.06.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

13.12.2019 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2019

CME: Aktualisierte S3-Leitlinie Schizophrenie

Die im Frühjahr 2019 veröffentlichte S3-Leitlinie Schizophrenie umfasst 162 Empfehlungen und acht Statements zur Behandlung ebendieser Erkrankung. Der CME-Beitrag liefert Ihnen eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und Schwerpunkte.

02.12.2019 | Psychiatrie und Psychosomatik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Recovery in der Behandlung der Schizophrenie: Vision oder Realität?

In den vergangenen 20 Jahren ist die „Recovery“ als Therapieziel in den Fokus der Behandlung von Menschen mit Schizophrenie gerückt. Um sie zu erreichen, sind möglichst präzise Diagnoseverfahren, die Einbeziehung biologischer Faktoren und eine …

20.10.2019 | Morbus Parkinson | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

CME: Wie Halluzinationen bei Parkinson-Syndromen therapiert werden

Bei der Parkinson-Krankheit kann es in allen Phasen zu verschiedenen psychischen Auffälligkeiten kommen. Im Beitrag wird erklärt, wie die Pathologie die Suszeptibilität für solche Störungen bedingt und wie die Symptome moduliert werden können.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

18.02.2020 | Schizophrenie | Kasuistiken

„Visual snow“ bei „Hallucinogen Persisting Perception Disorder“

Eine 24-jährige Patientin stellt sich mit permanentem Flimmern vor beiden Augen vor. An Allgemeinerkrankungen besteht ausschließlich eine Schizophrenie, die ungefähr zeitgleich mit dem Flimmern nach dem Konsum eines "Betäubungsmittel-Cocktails" auftrat.

09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

04.09.2019 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Seltene Nebenwirkung von Antipsychotika

Der 24-jährige Herr B. stellte sich in der Rettungsstelle vor, er halluziniert deutlich und sagt er höre Stimmen. Zuvor ist bei ihm katatone Schizophrenie diagnostiziert worden. Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.10.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 10/2020

Viele pre- und perinatale Risikofaktoren, wenige protektive Faktoren

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

15.10.2020 | Wahnhafte Störungen | Übersicht

Zur Schuldfähigkeit bei Wahnkranken – nur vermindert schuldfähig?

Es werden die Positionsbestimmungen der klassisch deskriptiv-phänomenologischen Psychopathologie in der Tradition von Karl Jaspers zum Wahn und der Agnostizismus von Kurt Schneider hinsichtlich der Beurteilung der Einsichts- und …

Autor:
Dr. med. habil. Matthias Lammel

25.09.2020 | EKT | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 9/2020

EKT als moderne und leitliniengerechte Option bei psychiatrischen Störungen

Mehr als 80 Jahre nach ihrer ersten klinischen Anwendung hat die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) über die letzte Dekade hinweg wieder steigende Anwendungszahlen in Deutschland verzeichnet [ 1 ]. Parallel dazu verbesserte sich auch die …

Autor:
PD Dr. med. David Zilles-Wegner

25.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Innovativer antipsychotischer Ansatz

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Weih

25.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Weiterhin keine evidenzbasierte Behandlungsoption für Negativsymptome

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

24.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Die optimale Antipsychotika-Dosis bei Schizophrenie

Antipsychotika haben einen weiten Dosierungsbereich und in der klinischen Praxis stellt sich immer wieder die Frage nach der optimalen Dosis für ein bestimmtes Präparat. Daher ist es wichtig zu wissen, wo die niedrigst mögliche Dosierung liegt. Die vorliegende Metaanalyse definiert erstmal Bereiche zum Erreichen der optimalen Dosierung bei Schizophrenie-Patienten.

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

24.08.2020 | Schizophrenie | Leitthema

Anästhesie zur Elektrokrampftherapie

Die Elektrokrampftherapie (EKT) ist in Deutschland ein wichtiger Baustein in der Therapie von Depression und Schizophrenie. Zur Durchführung ist es üblich, den Patienten in eine Kurznarkose, einschließlich Muskelrelaxation, zu versetzen. Vor …

Autoren:
Dr. T. Ninke, S. Bayerl, P. Groene

08.07.2020 | Schizophrenie | Originalien | Ausgabe 9/2020

Die Wirkung medizinischer und psychotherapeutischer Behandlungskonzepte für Schizophrenie auf Stigma und Genesungserwartungen

Es ist ein fester Bestandteil der gängigen Praxis, Entstehungsmodelle zu vermitteln, um psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen zu begründen. Meist hat dies zum Ziel, Verständnis für Sinn und Zweck der Behandlung zu fördern, sowie …

Autoren:
Dr. B. Schlier, F. R. Kubera, T. M. Lincoln

15.06.2020 | Schizophrenie | Historisches

Die Einführung der Antipsychotika an der Neurologisch-Psychiatrischen Klinik der Universität Leipzig und ihre Auswirkungen auf andere Therapieformen sowie auf die Verweildauern und Verlegungen

In der Geschichte der Psychiatrie gelang es ab Mitte der 1950er-Jahre, mit der Einführung der modernen Psychopharmaka die bisherigen Behandlungsarten psychiatrischer Erkrankungen ganz wesentlich zu ergänzen. Für diesen Wandel hat sich sogar der …

Autoren:
Christian Oeser, Prof. Holger Steinberg

24.05.2020 | Antipsychotika | Journal club | Ausgabe 5/2020

Metabolische Profile von 18 Antipsychotika im Vergleich

Die metabolische Regulation von Antipsychotika ist bisher nicht gut untersucht. Wie sich 18 Wirkstoffe im Hinblick auf metabolische Nebenwirkungen unterscheiden und ob es Prädiktoren oder eine Assoziation zur Psychopathologie gibt, untersuchte eine aktuelle Studie. Dabei zeigten sich erhebliche Unterschiede zwischen den Substanzen.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Schizophrenie

Kognitive Verhaltenstherapie kann bei Patienten mit Schizophrenie, schizoaffektiven Störungen, wahnhaften Störungen sowie Patienten mit psychotischen Symptomen im Rahmen einer bipolaren Störung oder einer depressiven Störung zum Einsatz kommen.

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Antipsychotika

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Antipsychotika im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben. Ein Schwerpunkt liegt in der …

2009 | Schizophrenie | OriginalPaper | Buchkapitel

Schizophrenie

Schizophrene Psychosen gehören zu den schwersten psychiatrischen Erkrankungen. Begründer des modernen, heute noch gültigen psychiatrischen Krankheitskonzeptes war der deutsche Psychiater Emil Kraepelin, der den Begriff „Dementia praecox“ 1896 …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Psychiatrie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise