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Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen

Behandlung der Schizophrenie

Gewichtszunahme durch Antipsychotika – was bringt ein Präparatswechsel?

Maßband um Hüftspeck

Insbesondere Antipsychotika der zweiten Generation führen beim Patienten oft zu einer relevanten Gewichtszunahme. Häufig verlangen Betroffene von ihrem Psychiater eine Alternative. Welche Präparate sind metabolisch weniger kritisch?

Cannabis in der Jugend – neue Indizien zur Hirnentwicklung

Rauchende Teenies trinken Alkohol

Es gibt viele Hinweise, dass Cannabiskonsum in jungen Jahren dem Hirn langfristig schadet. Trotzdem bleibt die Frage der Kausalität ungeklärt: Neigen Jugendliche mit Psychosen zum Cannabiskonsum, um sich selbst zu therapieren, oder verursacht der Konsum die Psychose? Eine aktuelle Studie bringt Licht ins Dunkle.

Im Spannungsfeld

CME: Cannabinoide – riskantes Rauschmittel oder nützliche Arznei?

Cannabisprodukte

Es ist gut belegt, dass das Risiko für das Auftreten psychischer Erkrankungen durch den Gebrauch von Cannabis signifikant steigt. Demgegenüber steht die Verschreibung von medizinischen Cannabisprodukten. Die Einsatzmöglichkeiten bergen Chancen, erfordern aber eine ausführliche Beratung und Aufklärung der Betroffenen sowie eine individuelle Bewertung der Risiken.

Dosisreduktion bei Antipsychotika ist riskant

Ausgestreckte Hand Glas Wasser Tablette

Können Ärzte Antipsychotika in der Erhaltungstherapie reduzieren? Eine aktuelle Metaanalyse deutet auf erhebliche Gefahren hin, wenn die Dosis gesenkt wird: Das Rezidivrisiko nimmt je nach Dosisreduktion um über 70% zu.

Update "Anästhesie zur Elektrokrampftherapie"

Gehirn

Die Relevanz der Elektrokrampftherapie (EKT) ist auch nach 80 Jahren Einsatz in der Psychiatrie ungebrochen. Mittlerweile hat die Bedeutung der Anästhesie und der durchgeführten Kurznarkose nicht nur im Hinblick auf die Patientensicherheit zugenommen. Auch die Auswahl der einzelnen Anästhetika kann einen Einfluss auf den therapeutischen Effekt der EKT haben.

CME-Fortbildungsartikel

16.06.2021 | Antipsychotika | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Antipsychotika in der Akuttherapie der Schizophrenie

Zur Therapie der Schizophrenie empfehlen die aktuellen Leitlinien Antipsychotika als integralen Bestandteil der Behandlung. Mittlerweile ist ein breites Spektrum von Präparaten verfügbar, die sich in ihren Rezeptorbindungsprofilen deutlich …

09.06.2021 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Cannabinoide – riskantes Rauschmittel oder nützliche Arznei?

Es ist gut belegt, dass das Risiko für das Auftreten psychischer Erkrankungen durch den Gebrauch von Cannabis signifikant steigt. Demgegenüber steht die Verschreibung von medizinischen Cannabisprodukten. Die Einsatzmöglichkeiten bergen Chancen, erfordern aber eine ausführliche Beratung und Aufklärung der Betroffenen sowie eine individuelle Bewertung der Risiken.

11.06.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

13.12.2019 | Antipsychotika | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2019

CME: Aktualisierte S3-Leitlinie Schizophrenie

Die im Frühjahr 2019 veröffentlichte S3-Leitlinie Schizophrenie umfasst 162 Empfehlungen und acht Statements zur Behandlung ebendieser Erkrankung. Der CME-Beitrag liefert Ihnen eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und Schwerpunkte.

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09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

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08.06.2018 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

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