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Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen

Psychische Erkrankungen

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Mann schaut ängstlich hinter Vorhand hervor

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

Bevölkerungsumfrage zu ADHS

ADHS: "Die Ablehnung von Stimulanzien ist erstaunlich hoch"

Handfläche mit eingezeichneter Kapsel

In einer aktuellen deutschen Bevölkerungsumfrage äußerten viele Teilnehmer die Vorstellung, ADHS habe in erster Linie soziale Ursachen. Einen schlechten Ruf schien außerdem die medikamentöse ADHS-Behandlung zu haben. Welche Folgen das haben kann, erklärt Dr. Sven Speerforck im Interview.

Schizophrene Erkrankungen

Metabolische Profile von 18 Antipsychotika im Vergleich

Bunte Pillen

Die metabolische Regulation von Antipsychotika ist bisher nicht gut untersucht. Wie sich 18 Wirkstoffe im Hinblick auf metabolische Nebenwirkungen unterscheiden und ob es Prädiktoren oder eine Assoziation zur Psychopathologie gibt, untersuchte eine aktuelle Studie. Dabei zeigten sich erhebliche Unterschiede zwischen den Substanzen.

Antipsychotikum wirkt ohne Dopaminblockade

Frau nimmt Tablette ein

Ein neuer Wirkstoff kann auch ohne direkte antidopaminerge Effekte Psychosen lindern. Dabei deuten sich auch Vorteile bei den Negativsymptomen an. Extrapyramidale Nebenwirkungen lagen in einer Studie auf Placeboniveau.

Moderne kognitive Verhaltenstherapie bei psychotischen Störungen

Patient spricht mit Therapeutin

Kognitive Verhaltenstherapie bei psychotischen Störungen (KVTp) wird in Leitlinien ohne Einschränkung für die Behandlung der Positiv- und Gesamtsymptomatik in allen Störungsphasen empfohlen. Der Artikel bietet eine Übersicht über das Vorgehen in der KVTp sowie neuerer Weiterentwicklungen.

CME-Fortbildungsartikel

11.06.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

13.12.2019 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2019

CME: Aktualisierte S3-Leitlinie Schizophrenie

Die im Frühjahr 2019 veröffentlichte S3-Leitlinie Schizophrenie umfasst 162 Empfehlungen und acht Statements zur Behandlung ebendieser Erkrankung. Der CME-Beitrag liefert Ihnen eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und Schwerpunkte.

02.12.2019 | Psychiatrie und Psychosomatik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Recovery in der Behandlung der Schizophrenie: Vision oder Realität?

In den vergangenen 20 Jahren ist die „Recovery“ als Therapieziel in den Fokus der Behandlung von Menschen mit Schizophrenie gerückt. Um sie zu erreichen, sind möglichst präzise Diagnoseverfahren, die Einbeziehung biologischer Faktoren und eine …

20.10.2019 | Morbus Parkinson | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

CME: Wie Halluzinationen bei Parkinson-Syndromen therapiert werden

Bei der Parkinson-Krankheit kann es in allen Phasen zu verschiedenen psychischen Auffälligkeiten kommen. Im Beitrag wird erklärt, wie die Pathologie die Suszeptibilität für solche Störungen bedingt und wie die Symptome moduliert werden können.

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18.02.2020 | Schizophrenie | Kasuistiken

„Visual snow“ bei „Hallucinogen Persisting Perception Disorder“

Eine 24-jährige Patientin stellt sich mit permanentem Flimmern vor beiden Augen vor. An Allgemeinerkrankungen besteht ausschließlich eine Schizophrenie, die ungefähr zeitgleich mit dem Flimmern nach dem Konsum eines "Betäubungsmittel-Cocktails" auftrat.

09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

04.09.2019 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Seltene Nebenwirkung von Antipsychotika

Der 24-jährige Herr B. stellte sich in der Rettungsstelle vor, er halluziniert deutlich und sagt er höre Stimmen. Zuvor ist bei ihm katatone Schizophrenie diagnostiziert worden. Ihre Diagnose?

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Die Einführung der Antipsychotika an der Neurologisch-Psychiatrischen Klinik der Universität Leipzig und ihre Auswirkungen auf andere Therapieformen sowie auf die Verweildauern und Verlegungen

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Autoren:
Christian Oeser, Prof. Holger Steinberg

24.05.2020 | Antipsychotika | Journal club | Ausgabe 5/2020

Metabolische Profile von 18 Antipsychotika im Vergleich

Die metabolische Regulation von Antipsychotika ist bisher nicht gut untersucht. Wie sich 18 Wirkstoffe im Hinblick auf metabolische Nebenwirkungen unterscheiden und ob es Prädiktoren oder eine Assoziation zur Psychopathologie gibt, untersuchte eine aktuelle Studie. Dabei zeigten sich erhebliche Unterschiede zwischen den Substanzen.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks

28.04.2020 | Anpassungsstörungen | Leitthema | Ausgabe 7/2020 Open Access

Diagnostik von psychischen Faktoren bei chronischem Pruritus

Zahlreiche Studien belegen, dass chronischer Pruritus zu erheblichem subjektivem Leiden der Betroffenen führen kann: Dies kann sich in Einschränkungen der Lebensqualität, Schlafstörungen, Störungen der Sexualität, Stimmungsverschlechterung mit …

Autor:
Prof. Dr. G. Schneider

26.03.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 3/2020

Neues Antipsychotikum für Schizophrenie in den USA zugelassen

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Hüll

26.03.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 3/2020

Additive Hormongabe verbessert Schizophreniesymptome bei Frauen

Autor:
Dr. med. habil. Sarah Kittel-Schneider

12.03.2020 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Update zu Diagnostik und Therapie

Die im März 2019 publizierte Revision der S3-Leitlinie Schizophrenie vermittelt den neuesten Stand zur Diagnostik sowie zur pharmakologischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Therapien und zum Nebenwirkungsmanagement. Lesen Sie hier eine …

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Weih

09.01.2020 | Schizophrenie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Bildgebung bei Schizophrenie

Eine Übersicht zu aktuellen Befunden und Entwicklungen

Bildgebende Verfahren sind zentrale Methoden zur Erforschung dysfunktionaler neuronaler Netzwerke bei Schizophrenie. Die vorliegende Übersichtsarbeit stellt aktuelle Befunde zur Störung neuronaler Netzwerke auf struktureller und funktioneller …

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LL.M. Prof. Dr. Igor Nenadić

09.01.2020 | Schizophrenie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Pharmakotherapie der Schizophrenie

Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, deren Ätiologie und Pathophysiologie noch ungeklärt sind [ 1 ]. Ihre Heterogenität führt zu variablem therapeutischem Ansprechen [ 1 ].

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Prof. Dr. C. U. Correll

30.12.2019 | Schizophrenie | Originalien

Das Gottesverständnis bei Kant und sein Beitrag zur psychopathologischen Wahndefinition

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18.12.2019 | Psychopharmakotherapie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

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Welche Risikosyndrome weisen auf eine in Zukunft psychotische Störung hin und wie kann eine Manifestation einer Psychose präventiv verhindert werden? Die Forschung hat hier in die Praxis transferierbare Erfolge erzielt. 

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2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Schizophrenie

Kognitive Verhaltenstherapie kann bei Patienten mit Schizophrenie, schizoaffektiven Störungen, wahnhaften Störungen sowie Patienten mit psychotischen Symptomen im Rahmen einer bipolaren Störung oder einer depressiven Störung zum Einsatz kommen.

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

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2009 | Schizophrenie | OriginalPaper | Buchkapitel

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Schizophrene Psychosen gehören zu den schwersten psychiatrischen Erkrankungen. Begründer des modernen, heute noch gültigen psychiatrischen Krankheitskonzeptes war der deutsche Psychiater Emil Kraepelin, der den Begriff „Dementia praecox“ 1896 …

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