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Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen

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01.10.2017 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Psychotische Störungen früh erkennen und früh behandeln

Die Schizophrenie ist eine der Hauptursachen für verlorene Lebensjahre. Kennen Sie die evidenzbasierten Risikofaktoren für Psychosen und wissen Sie, welche Intervention Mittel erster Wahl bei erhöhtem Psychoserisiko ist? Diese Übersicht gibt Ihnen die Antworten.

01.09.2017 | Schizophrenie | journal club | Ausgabe 9/2017

Neue Checkliste sagt Gewaltdelikte voraus

Die Prävalenz gewalttätigen Verhaltens bei Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung liegt etwa bei 5–10 % während der ersten fünf Jahre nach Diagnosestellung. Nun wurde eine empirisch validierte, leicht zu handhabende Skala zur Vorhersage von Gewaltdelikten bei diesen Personen entwickelt.

16.10.2017 | Epilepsien | Nachrichten

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. Mit Antiepileptika verschwinden die Symptome oft vollständig.

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Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

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01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

Die üblichen Regeln von Zulassungsstudien bis zur Produkthaftung wurden über den Haufen geworfen: Per Gesetz haben gesetzlich Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen seit März Anspruch auf die Versorgung mit Cannabisarzneimitteln. Damit besteht bei verordnenden Ärzten erhöhter Informationsbedarf.

01.06.2017 | EKT | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Neue Entwicklungen der Elektrokonvulsionstherapie

Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) eignet sich nicht nur für die Behandlung schwerer und therapieresistenter Depressionen. Neue Studien zur Erhaltungstherapie bei depressiver und bipolarer Störung sowie bei therapieresistenter Schizophrenie geben Anlass, die Indikation für die EKT breiter zu stellen.

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Welches Behandlungsprogramm ist bei Ersterkrankung an einer Störung aus dem schizophrenen Formenkreis im Hinblick auf die Negativsymptomatik überlegen? Eine fünfjährige spezialisierte frühe Behandlung oder eine zweijährige, mit anschließender dreijähriger üblicher Weiterbehandlung?

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