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Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen

Empfehlungen der Redaktion

04.07.2018 | Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Psychotherapeutische Behandlungsansätze bei Psychosen

In dieser Übersicht werden die verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren vorgestellt und ihre empirische Evidenz im Hinblick auf verschiedene Zielvariablen wird beleuchtet. Daraus werden Empfehlungen zur Indikationsstellung abgeleitet und das therapeutische Vorgehen anhand von Beispielen wird konkretisiert.

12.08.2018 | Internistische Arzneimitteltherapie | Nachrichten

Wie sich Zahl der Notaufnahmen senken lässt

Britische Forscher haben elf medikamentöse Therapien identifiziert, deren leitliniengerechte Anwendung helfen kann, notfallmäßige Klinikeinweisungen zu reduzieren.

08.06.2018 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der Faktor Zeit bei der Schizophrenie-Ersttherapie

Von den ersten psychotischen Symptomen bei einem 30-Jährigen bis zum Erstkontakt zum psychiatrischen Versorgungssystem vergehen etwa fünf Monate. Der Patient fühlt sich zunehmend „getestet“, beobachtet und teilweise verfolgt, hört Stimmen und glaubt, man könne seine „Gedanken lesen“.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

03.08.2018 | Affektive Störungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Bewegungstherapie als dritte Säule der Behandlung von Depression und Schizophrenie

Auch im Fachbereich Psychiatrie und Psychosomatik setzt sich zunehmend die Erkenntnis von Sport als Medizin durch. Dieser Artikel erläutert neuropsychologische und -biologische Grundlagen zum Wirkprinzip von Bewegung, Grundbegriffe der Trainingslehre und stellt exemplarisch störungsspezifische Studien zu Depression und Schizophrenie vor.

04.07.2018 | Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Psychotherapeutische Behandlungsansätze bei Psychosen

In dieser Übersicht werden die verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren vorgestellt und ihre empirische Evidenz im Hinblick auf verschiedene Zielvariablen wird beleuchtet. Daraus werden Empfehlungen zur Indikationsstellung abgeleitet und das therapeutische Vorgehen anhand von Beispielen wird konkretisiert.

08.06.2018 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der Faktor Zeit bei der Schizophrenie-Ersttherapie

Von den ersten psychotischen Symptomen bei einem 30-Jährigen bis zum Erstkontakt zum psychiatrischen Versorgungssystem vergehen etwa fünf Monate. Der Patient fühlt sich zunehmend „getestet“, beobachtet und teilweise verfolgt, hört Stimmen und glaubt, man könne seine „Gedanken lesen“.

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08.06.2018 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der Faktor Zeit bei der Schizophrenie-Ersttherapie

Von den ersten psychotischen Symptomen bei einem 30-Jährigen bis zum Erstkontakt zum psychiatrischen Versorgungssystem vergehen etwa fünf Monate. Der Patient fühlt sich zunehmend „getestet“, beobachtet und teilweise verfolgt, hört Stimmen und glaubt, man könne seine „Gedanken lesen“.

31.05.2018 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

D2-Rezeptor-Agonist mit Schwerpunkt Negativsymptomatik

Cariprazin ist ein neuer partieller D2-Rezeptor-Agonist, der aufgrund seiner relativen Spezifität für den D2-Rezeptor spezielle Vorteile bei der Therapie schizophrener Negativsymptomatik bieten könnte und weitgehend frei von metabolischen Risiken ist. Die Markteinführung ist gerade erfolgt.

27.03.2018 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

N-Acetylcystein: neue Option zur frühen Bekämpfung von Schizophrenie

Die Prävention der Schizophrenie, mit dem Ziel attenuierte psychotische Symptome zu diagnostizieren, bevor eine manifeste Schizophrenie auftritt, steht im Fokus von Forschung und Praxis. Dazu gehören auch früh einsetzbare moderne Behandlungsmethoden mit geringem Nebenwirkungsprofil wie N-Acetylcystein.

22.01.2018 | Schizophrenie | journal club | Ausgabe 1/2018

Was schützt bei Schizophrenie am besten vor Rückfällen?

Die meisten Daten zur Wirksamkeit von Antipsychotika liegen aus randomisierten kontrollierten Studien vor. Der Nachteil: Sie bilden die normale Behandlungssituation schizophrener Patienten nur ungenügend ab. „Real World“-Studien zur vergleichenden Wirksamkeit von Antipsychotika sind daher sinnvoll.

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2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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