Skip to main content
Erschienen in:

03.04.2023 | Schizophrenie | Industrieforum

Partialagonisten punkten in der Schizophrenietherapie

verfasst von: Redaktion Facharztmagazine

Erschienen in: DNP – Die Neurologie & Psychiatrie | Ausgabe 2/2023

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

In der Behandlung der Schizophrenie sollte der Fokus nicht nur auf Positivsymptomen liegen, betonten Fachleute auf einer von Recordati ausgerichteten Fortbildung. Partialagonisten wie Cariprazin (Reagila®) seien wichtig, um Betroffene für längere Zeit stabil einzustellen. Im Vergleich zu Risperidon zeige Cariprazin bei Erwachsenen mit vorherrschender Negativsymptomatik eine signifikant überlegene Wirksamkeit, mit besserer psychosozialer Funktionalität und geringerer Krankheitslast [Fleischhacker W et al. Eur Psychiatry. 2019;58:1-9]. Cariprazin beeinflusse Gewicht, metabolische und kardiovaskuläre Parameter kaum und wirke nicht sedierend. …
Metadaten
Titel
Partialagonisten punkten in der Schizophrenietherapie
verfasst von
Redaktion Facharztmagazine
Publikationsdatum
03.04.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
DNP – Die Neurologie & Psychiatrie / Ausgabe 2/2023
Print ISSN: 2731-8168
Elektronische ISSN: 2731-8176
DOI
https://doi.org/10.1007/s15202-023-5644-2

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2023

DNP – Die Neurologie & Psychiatrie 2/2023 Zur Ausgabe

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Multiple Sklerose: Erhöhte Schubaktivität nach Impfung?

10.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Ziehen Impfungen bei Multipler Sklerose (MS) in ähnlicher Weise wie Infektionen ein erhöhtes Schubrisiko nach sich? Die Effekte scheinen klein und auf einen kurzen Zeitraum begrenzt zu sein.

Akut symptomatische Anfälle nach Ischämie: Was bestimmt die Prognose?

09.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Epileptische Anfälle, die im Gefolge eines ischämischen Insults auftreten, können weitere unprovozierte Anfälle nach sich ziehen und gehen mit einer erhöhten Mortalität einher. Die Prognose hängt von mehreren Faktoren ab. 

Restless-Legs-Syndrom: Peroneusstimulation als Therapie der Zukunft?

08.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Die Möglichkeiten der Pharmakotherapie sind beim Restless-Legs-Syndrom begrenzt. Gefürchtet ist die Augmentation, insbesondere unter dopaminergen Wirkstoffen. Gehört die Zukunft deshalb der beidseitigen Stimulation der Peroneusnerven?