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21.08.2014 | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2014

InFo Neurologie & Psychiatrie 7-8/2014

Schlaf-Wach-Störungen im DSM-5

Neues zu Schlafstörungen

Zeitschrift:
InFo Neurologie & Psychiatrie > Ausgabe 7-8/2014
Autor:
Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Psych. Dieter Riemann
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonfl ikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produkt empfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Im DSM-5 wird eine Klassifikation von Schlaf-Wach-Störungen dargestellt, die für den Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie gut geeignet ist. Auf eine überflüssige Undifferenziertheit wurde verzichtet und Störungen, bei denen die Ätiologie beziehungsweise die Pathophysiologie gut bekannt sind, wurden im Sinne eigenständiger Krankheitsbilder aufgewertet. Vollkommen aufgegeben wurde die im DSM-IV vorgeschlagene Einteilung in primäre versus sekundäre versus andere Schlafstörungen. Für den Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie am meisten relevant ist die Einführung der Kategorie „Insomnische Störung“ (insomnia disorder).

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Literatur
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