Skip to main content
main-content

Schlafapnoe

Die Pathophysiologie der obstruktiven Schlafapnoe

Pathophysiologie der OSA

Der Bedarf an effektiven und von Patientenseite akzeptierten Behandlungsoptionen für die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist groß. Um in Zukunft neue Therapien zu erschließen, ist daher das Verständnis der OSA-Pathogenese unabdingbar. Diese Übersicht fasst die jüngsten Fortschritte zusammen.

Bei hartnäckiger Depression ab ins Schlaflabor!

Patient im Schlaflabor

Auch wenn Physiognomie und Beschwerdebild nicht dazu passen: Gerade bei Patienten mit Depressionen sollte öfter einmal an eine – ursächliche oder begleitende– Schlafapnoe gedacht werden, empfehlen US-Forscher.

Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin- und Noradrenalin

Narkolepsie: Neue Therapie auch für andere Störungen geeignet

schlafender Mann mit Brille auf der Nase

Narkolepsie ist eine Orphan Disease. Neue Medikamente werden teils nur spärlich entwickelt, weshalb neue therapeutische Optionen sehr erfreulich sind. Die Substanz Solriamfetol könnte eine wichtige Ergänzung gegen das belastende Symptom der Tagesschläfrigkeit sein, so Studienkommentator Jan Rémi.

CME-Fortbildungsartikel

01.02.2019 | Adipositaschirurgie | CME | Ausgabe 2/2019

Metabolische Chirurgie

Die chirurgische Therapie metabolischer Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren als effektive Alternative zur konservativen Therapie etabliert. Die neuen S3-Leitlinien adressieren diese Veränderungen und geben klare Indikationen für die …

27.07.2018 | Schlafapnoe | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Stimulation bei Schlafapnoe

Viele Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe tolerieren die Standardtherapie mittels CPAP nicht. Wie und bei welchen Patienten alternativ die Hypoglossusnervstimulation (HNS) eingesetzt werden kann, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

04.07.2018 | Schlafmedizin | CME | Ausgabe 4/2018

Begutachtung der Fahreignung aus schlafmedizinischer Sicht

In den deutschen Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung von 2016 wird die Begutachtung bei Tagesschläfrigkeit und beim obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) geregelt. Bei messbarer auffälliger Tagesschläfrigkeit ist die Fahreignung …

01.02.2018 | Bruxismus | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2018 Open Access

Schlafbruxismus und schlafbezogene Atmungsstörungen

Ihre Patienten haben Schlafstörungen? Schlafbruxismus (SB) und schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS), wie obstruktive Schlafapnoe, sind Störungen, denen der Zahnarzt in der Praxis aufgrund steigender Prävalenz häufiger begegnet. In diesem CME-Kurs zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Störungen erkennen und welche Therapieformen  sie anwenden können, um den Schlaf positiv zu beeinflussen.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

20.08.2019 | Schlafapnoe | Leitthema | Ausgabe 9/2019

Die Pathophysiologie der obstruktiven Schlafapnoe

Der Bedarf an effektiven und von Patientenseite akzeptierten Behandlungsoptionen für die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist groß. Um in Zukunft neue Therapien zu erschließen, ist daher das Verständnis der OSA-Pathogenese unabdingbar. Diese Übersicht fasst die jüngsten Fortschritte zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. med. C. Heiser, D. Eckert

13.06.2019 | Narkolepsie und affektiver Tonusverlust | journal club | Ausgabe 6/2019

Narkolepsie: Neue Therapie auch für andere Störungen geeignet

Narkolepsie ist eine Orphan Disease. Neue Medikamente werden teils nur spärlich entwickelt, weshalb neue therapeutische Optionen sehr erfreulich sind. Die Substanz Solriamfetol könnte eine wichtige Ergänzung gegen das belastende Symptom der Tagesschläfrigkeit sein, so Studienkommentator Jan Rémi.

Autor:
PD Dr. med. Jan Rémi

10.04.2019 | Pneumonie | journal club | Ausgabe 2/2019

Stille Aspiration: Schlucken im Schlaf ist für Ältere nicht leicht

Ein geordneter Schluckakt hält den Pharynx sauber. Aktuelle Daten geben Hinweise darauf, dass stille Aspiration und Mikroaspirationen v. a. bei Älteren Ursachen von Pneumonien sind. Verschlechtert das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom die nächtliche Pharynx-Clearance noch zusätzlich?

Autor:
Univ.- Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

14.03.2019 | Schlafbezogene Atmungsstörung | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Der Nervus hypoglossus und seine anatomische Vielfalt

Die obere Atemwegstimulation spielt in der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe eine immer wichtigere Rolle – Ziel der Stimulation ist der Nervus hypoglossus. Damit die Platzierung der Stimulationselektrode optimal gelingt, gibt dieser Beitrag eine Übersicht über entscheidende Kenntnisse.

Autoren:
PD Dr. med. C. Heiser, A. Knopf, B. Hofauer

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und von prognostischer Bedeutung. Die Behandlung erfordert sowohl schlafmedizinische als auch kardiologische Expertise.

Autoren:
H. Woehrle, O. Oldenburg, S. Stadler, Prof. Dr. M. Arzt

10.02.2018 | Schlafapnoe | journal club | Ausgabe 1/2018

Goldstandard-Status der OSA-Diagnostik im Schlaflabor wackelt

Wie effektiv ist die respiratorische Polygrafie zuhause in der Diagnostik einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) im Vergleich zur Polysomnografie im Schlaflabor? Eine aktuelle Studie liefert die Antwort. 

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

29.01.2018 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Diabetes und Schlafapnoe: Nicht nur vaskuläre Risikofaktoren sind vervielfacht

Schlafapnoe und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig negativ. Eine obstruktive Schlafapnoe führt z.B. bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zu einer schlechteren Blutzuckerkontrolle.

Autoren:
Dr. C. Schöbel, H. Grüger, G. Schrörs

10.01.2018 | Dyspnoe | Schwerpunkt: Funktionsdiagnostik in der Inneren Medizin | Ausgabe 1/2018

Spirometrie & Co. wann und wie einsetzen?

COPD, Asthma oder Lungenfibrose? Bei der Erkennung pulmonaler Störungen liefert die pneumologische Funktionsdiagnostik wertvolle Hinweise. Zudem lassen sich Schweregrad einer Erkrankung und der Verlauf unter Therapie abschätzen.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. M. Held, S. Baron, B. Jany

03.10.2017 | Schlafapnoe | journal club | Ausgabe 6/2017

Potenzproblem? Auch an Schlafapnoe denken!

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) scheint ein unabhängiger Risikofaktor für erektile Dysfunktion (ED) zu sein. Bis zu zwei Dritteln der Patienten mit OSA leiden an einer mehr oder weniger starken ED.

Autor:
Prof. Dr. med. Kurt Rasche

01.09.2017 | Apoplex | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Poststroke-Hypersomnie – ein Update

Obwohl Schlafstörungen infolge eines Schlaganfalls häufig vorkommen, werden sie im medizinischen Alltag nur selten beachtet. Es sollte aktiv nach ihnen gefragt werden, da mehrere Studien ergeben haben, dass Schlafstörungen die Rekonvaleszenz nach einem Schlaganfall negativ beeinflussen.

Autoren:
Dr. med. Michael Flach, Privatdozent Dr. med. Andreas Steinbrecher
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2013 | Schlafapnoe | OriginalPaper | Buchkapitel

Obstruktive Schlafapnoe im Kindesalter

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) kann den Säugling bis zum Erwachsenen betreffen. Die Symptomatik ist zunächst altersabhängig und gleicht sich erst während der Pubertät der von Erwachsenen an. Wichtige Hinweise im Kindesalter geben z. B.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise