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29.11.2016 | Schlafapnoe | S3-Leitlinie Schlafbezogene Atmungsstörungen | Sonderheft 2/2017 Zur Zeit gratis

Somnologie 2/2017

S3-Leitlinie Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen – Kapitel „Schlafbezogene Atmungsstörungen“

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Zeitschrift:
Somnologie > Sonderheft 2/2017
1.
Zusammenfassung
 
1.1
Was gibt es Neues?
 
1.2
Neue Empfehlungen gegenüber der Leitlinie „Nicht erholsamer Schlaf“, Kapitel „Schlafbezogene Atmungsstörungen“ von 2009
 
1.2.1
Perioperatives Management
 
1.2.2
Obstruktive Schlafapnoe
 
1.2.3
Zentrale Schlafapnoe
 
1.2.4
Schlafbezogene Hypoventilation/Hypoxämie
 
2.
Einleitung
 
3.
Diagnostik
 
3.1
Allgemein
 
3.2
Nicht-apparative Diagnostik
 
3.2.1
Fragebögen und Leistungs- und Vigilanztests
 
3.2.2
Klinische Untersuchung
 
3.2.3
Apparative Diagnostik
 
3.2.4
Polysomnographie
 
3.2.5
Polygraphie für schlafbezogen Atmungsstörungen
 
3.2.6
Monitoring für schlafbezogene Atmungsstörungen mit reduziertem System
 
4.
Grundlagen der Indikationsstellung zur Therapie schlafbezogener Atmungsstörung
 
5.
Obstruktive Schlafapnoesyndrome
 
5.1
Obstruktive Schlafapnoe
 
5.2
Klinische Symptomatik
 
5.3
Epidemiologie
 
5.4
Prädisponierende Faktoren
 
5.5
Familienanamnese, Genetik
 
5.6
Beginn, Verlauf, Komplikationen
 
5.7
Tagesschläfrigkeit
 
5.8
Kardiovaskuläres Risiko
 
5.9
Arterielle Hypertonie
 
5.10
Schlaganfall
 
5.11
Herzinsuffizienz
 
5.12
Diabetes mellitus
 
5.13
Maligne Erkrankungen
 
5.14
Perioperative Komplikationen
 
5.15
PAP-Therapie-Verfahren
 
5.15.1
Nächtliche Überdruckatmung
 
5.15.2
Modifizierte Positivdruckverfahren
 
5.15.3
Compliance
 
5.16
Telemonitoring
 
5.17
OSA in der Schwangerschaft
 
5.18
OSA beim älteren Menschen
 
5.19
Obstruktive Schlafapnoe und Demenz
 
5.19.1
Therapie der obstruktiven Schlafapnoe bei Menschen mit Demenz
 
5.20
Nicht-CPAP-Verfahren bei obstruktiver Schlafapnoe
 
5.20.1
Gewichtsreduktion
 
5.20.2
Nicht-operative Gewichtsreduktion
 
5.20.3
Operative Gewichtsreduktion
 
5.20.4
Unterkieferprotrusionsschienen
 
5.20.5
Medikamentöse Therapie
 
5.20.6
Medikamentöse Therapie bei residualer Tageschläfrigkeit unter CPAP-Therapie
 
5.20.7
Verfahren zur Erhöhung des Muskeltonus
 
5.20.8
Therapie mit Sauerstoff
 
5.20.9
Lagetherapie
 
5.20.10
Chirurgische Therapieverfahren
 
6.
Zentrale Schlafapnoesyndrome
 
6.1
Zentrale Schlafapnoe mit Cheyne-Stokes-Atmung
 
6.1.1
Hauptbefunde
 
6.1.2
Epidemiologie
 
6.1.3
Diagnostik
 
6.1.4
Therapie
 
6.1.5
Respiratorische Stimulanzien und CO 2
 
6.1.6
Unilaterale Stimulation des Nervus Phrenicuus
 
6.1.7
Sauerstoff
 
6.1.8
Continuous Positive Airway Pressure
 
6.1.9
Bilevel Positive Airway Pressure
 
6.1.10
Adaptive Servoventilation
 
6.2
Zentrale Schlafapnoe ohne Cheyne-Stokes-Atmung
 
6.2.1
Hauptbefunde
 
6.2.2
Diagnostik
 
6.2.3
Therapie
 
6.3
Zentrale Schlafapnoe bei höhenbedingter periodischer Atmung
 
6.3.1
Hauptbefunde
 
6.3.2
Therapie
 
6.4
Zentrale Schlafapnoe durch Medikamente, Drogen oder Substanzen
 
6.4.1
Hauptbefunde
 
6.4.2
Therapie
 
6.5
Primäre zentrale Schlafapnoe
 
6.5.1
Hauptbefunde
 
6.5.2
Epidemiologie
 
6.5.3
Therapie
 
6.6
Zentrale Schlafapnoe als Therapiefolge
 
6.6.1
Hauptbefunde
 
6.6.2
Epidemiologie
 
6.6.3
Diagnostik
 
6.6.4
Therapie
 
7.
Schlafbezogene Hypoventilation/Schlafbezogene Hypoxämie
 
7.1
Obesitas-Hypoventilationssyndrome (OHS)
 
7.1.1
Hauptbefunde
 
7.1.2
Diagnostik
 
7.1.3
Therapie
 
7.2
Schlafbezogene Hypoventilation durch eine körperliche Erkrankung
 
7.2.1
Hauptbefunde
 
7.2.2
Beginn, Verlauf, Komplikationen
 
7.2.3
Diagnostik
 
7.2.4
Therapie
 
8.
Rechtliche Konsequenzen
 
9.
Glossar
 
10.
Anhänge
 
10.1
Anhang A: Leitlinienreport
 
10.2
Anhang B: Tabellen
 
10.3
Anhang C: Algorithmen
 
10.4
Anhang D: Addendum
 
11.
Literatur
 
...

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