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Schlafmedizin

CME: So therapieren Sie die OSA konservativ

Polysomnographiereport

Etwa ein Drittel der Erwachsenen zwischen 30 und 69 Jahren leiden an einer obstruktiven Schlafapnoe. Die Positivdrucktherapie (PAP-Therapie) ist der Goldstandard – diese Therapie aber wird im Verlauf von vielen Patienten aufgegeben. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick darüber, welche Therapiealternativen zur Verfügung stehen und wann sie eingesetzt werden können.

CME: Update zum Restless-legs-Syndrom

Beine einer Frau im Bett

Welche Diagnosekriterien und Laboruntersuchungen sind bei Restless-legs-Syndrom essenziell, um eine sinnvolle Therapie der RLS-Symptome aber auch möglicher Grunderkrankungen zu begründen? Welche Therapieoptionen gibt es und was sind häufige Behandlungsfallstricke?

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Mann im Bett

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Psychische Erkrankungen: Wann ist eine Schlafdiagnostik sinnvoll?

Datenbetrachtung im Schlaflabor

Ein- und Durchschlafstörungen, nichterholsamer Schlaf oder erhöhte Tagesmüdigkeit sind unspezifische Symptome von heute ca. 100 unterscheidbaren Störungsbildern. Mit Blick auf den Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie besteht ein bidirektionaler Zusammenhang zwischen Schlaf-Wach-Störungen und psychischen Erkrankungen.

Fatigue der kortikalen Reaktion

Schlafentzug schwächt die Atemmuskelpumpe und verstärkt Dyspnoe

Zimmertür bei Nacht

Die genauen Zusammenhänge zwischen Aktivität des Motorkortex, der Atemmuskulatur, dem subjektiven Empfinden von Dyspnoe und der Ausdauerleistung der Atemmuskelpumpe ist nun in einer Studie an 20 Probanden erforscht worden. Lesen Sie hier den Kommentar von PD. Dr. Nilius.

CME-Fortbildungsartikel

14.09.2020 | Restless-Legs-Syndrom | CME | Ausgabe 10/2020

CME: Update zum Restless-legs-Syndrom

Welche Diagnosekriterien und Laboruntersuchungen sind bei Restless-legs-Syndrom essenziell, um eine sinnvolle Therapie der RLS-Symptome aber auch möglicher Grunderkrankungen zu begründen? Welche Therapieoptionen gibt es und was sind häufige Behandlungsfallstricke?

08.09.2020 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | CME | Ausgabe 10/2020

CME: So therapieren Sie die OSA konservativ

Etwa ein Drittel der Erwachsenen zwischen 30 und 69 Jahren leiden an einer obstruktiven Schlafapnoe. Die Positivdrucktherapie (PAP-Therapie) ist der Goldstandard – diese Therapie aber wird im Verlauf von vielen Patienten aufgegeben. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick darüber, welche Therapiealternativen zur Verfügung stehen und wann sie eingesetzt werden können.

28.05.2020 | Schlafapnoe | CME | Ausgabe 2/2020

Konservative Therapie der obstruktiven Schlafapnoe mit Nicht-PAP-Verfahren

In Deutschland leiden etwa ein Drittel der Erwachsenen zwischen 30 und 69 Jahren an einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Dabei treten Schnarchen, Flusslimitationen, Hypopnoen und Apnoen auf, was die Erholsamkeit des Schlafs, die …

14.05.2020 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Individualisierte Therapie bei fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom

Im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium nimmt die klinische Heterogenität und Komplexität des Parkinson-Syndroms zu. Schon die Definition dieses Erkrankungsstadiums bereitet Schwierigkeiten. Doch eine genaue Definition ist unbedingt notwendig, um über die Therapie – und damit auch über den weiteren Krankheitsverlauf – begründet zu entscheiden.

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Schreien und Schlagen im Schlaf – erkennen Sie die Ursache im Hypnogramm?

Ein 75-jähriger Patient berichtet, dass er nachts im Schlaf ohne es zu bemerken um sich schlage und schreie, teilweise aus dem Bett falle und sich verletze. Nach dem Aufwachen erinnere er sich an angstbesetzte Träume.

19.08.2019 | Schlafmedizin | Der interessante Fall | Ausgabe 5/2019

Schlafstörungen und weitere neurologische Symptome – eine wichtige Differenzialdiagnose

Ein 59-jähriger Patient berichtet über seit einem Jahr zunehmende nächtliche Schlafstörungen mit deutlicher Tagesmüdigkeit sowie über Zuckungen der Extremitäten. Sehen Sie selbst im Video und fällen sie Ihre Diagnose?

19.10.2018 | HNO-Chirurgie | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 12/2018

Nasenscheidewand auf krummer Tour

Einem 35-jährigen Patienten fällt seit Jahren das Atmen durch die Nase schwer: Im dargestellten Fall wird auf Diagnose und Differenzialdiagnose der behinderten Nasenatmung beim Erwachsenen eingegangen sowie auf die adäquate Therapie.

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12.08.2020 | Insomnie | Leitlinie | Ausgabe 5/2020

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Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Autor:
Prof. Dr. Geert Mayer

14.07.2020 | Dyspnoe | Journalclub | Ausgabe 4/2020

Schlafentzug schwächt die Atemmuskelpumpe und verstärkt Dyspnoe

Die genauen Zusammenhänge zwischen Aktivität des Motorkortex, der Atemmuskulatur, dem subjektiven Empfinden von Dyspnoe und der Ausdauerleistung der Atemmuskelpumpe ist nun in einer Studie an 20 Probanden erforscht worden. Lesen Sie hier den Kommentar von PD. Dr. Nilius.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Georg Nilius

16.03.2020 | Schlafmedizin | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Das lässt Schmerzpatienten besser schlafen

Schlafstörungen nehmen in der Gesellschaft immer weiter zu. Sie können von Umwelteinflüssen bis Krankheiten verschiedene Ursachen haben und treten auffällig oft bei Patienten mit chronischen Schmerzen auf. Doch es gibt wirkungsvolle Mittel, wie sich der Schlaf verbessern lässt.

Autor:
Dr. med. Günther Bittel

04.02.2020 | Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen bei Demenz

Bei Demenzpatienten ist der Schlaf-Wach-Rhythmus nicht im Gleichgewicht; dabei schütz gesunder Schlaf eigentlich vor Demenz. Im Beitrag werden die bidirektionalen Zusammenhänge von Schlaf und Demenz beschrieben und mögliche Therapieansätze zur Verbesserung des Schlaf-Wach-Rhythmus kritisch diskutiert.

Autoren:
Dr. med. Dirk Schwerthöffer, Prof. Dr. med. Hans Förstl

03.02.2020 | Schlafmedizin | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 2/2020

Blaues Licht – Einfluss auf Schlafen und Wachen

Bei der Betreuung von Patienten mit Insomnie steht zunächst die Beratung über nicht-medikamentöse Möglichkeiten der Schlafverbesserung im Vordergrund. Eine hierbei noch weitgehend unterschätzte Option ist die gezielte Beeinflussung von Melanopsin, einem Protein, das in der Retina vorkommt und maßgeblich an der Koordination der zirkadianen Rhythmik beteiligt ist.

Autor:
Dr. med. Thomas Hering

21.01.2020 | Insomnie | Themenschwerpunkt | Ausgabe 2/2020

Therapie der Insomnie im höheren Lebensalter

Die Insomnie ist eine der häufigsten Gesundheitsstörungen im höheren Lebensalter. Bei der Therapie müssen die Besonderheiten älterer Menschen berücksichtigt werden. Grundsätzlich werden nichtpharmakologische von pharmakologischen Therapieansätzen unterschieden; beide Prinzipien sind kombinierbar. Ein Überblick.

Autoren:
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17.12.2019 | Hypersomnie | Konsensuspapiere | Ausgabe 9/2020

Psychische Erkrankungen: Wann ist eine Schlafdiagnostik sinnvoll?

Positionspapier des DGPPN-Referats Schlafmedizin

Ein- und Durchschlafstörungen, nichterholsamer Schlaf oder erhöhte Tagesmüdigkeit sind unspezifische Symptome von heute ca. 100 unterscheidbaren Störungsbildern. Mit Blick auf den Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie besteht ein bidirektionaler Zusammenhang zwischen Schlaf-Wach-Störungen und psychischen Erkrankungen.

Autoren:
Dr. Lukas Frase, Jens Acker, Stefan Cohrs, Heidi Danker-Hopfe, Corinna Frohn, Robert Göder, Nicole Mauche, Christine Norra, Thomas Pollmächer, Kneginja Richter, Dieter Riemann, Claudia Schilling, Hans-Günter Weeß, Thomas C. Wetter, Christoph Nissen

23.07.2019 | Insomnie | Übersichten | Ausgabe 4/2019

Melatonin in der Behandlung von Insomnien und Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen im Kindes- und Jugendalter

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13.06.2019 | Narkolepsie und affektiver Tonusverlust | journal club | Ausgabe 6/2019

Narkolepsie: Neue Therapie auch für andere Störungen geeignet

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Autor:
PD Dr. med. Jan Rémi
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