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Schlafmedizin

Nächtliche Weckreaktionen gehen mit erhöhtem Sterberisiko einher

Müde Frau im Bett

Wenn der Anteil unbewusster Weckreaktionen (Arousals) während des Nachtschlafs eine bestimmte Grenze übersteigt, ist das mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre und Gesamtmortalität assoziiert. Dabei gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede.

Neue Optionen gegen Insomnien

Seniorin schläft

Angepasste kognitive Verhaltenstherapie, reduziertes Blaulicht und neue Medikamente mit geringerem Abhängigkeitspotential: Prof. Nissen, Bern, stellte auf dem Psychiatrie Update neue Insomnie-Therapieansätze vor und berichtete von seiner Erfahrung.

CME: Diagnostik und Therapie von schlafbezogenen Atmungsstörungen

Beatmungsmaske

Schlafbezogene Atmungsstörungen werden klassifiziert als obstruktive und zentrale Schlafapnoe sowie schlafbezogene Hypoxämie und Hypoventilation. In diesem CME-Kurs wird Ihnen das diagnostische Vorgehen sowie die Therapie nach den Leitlinienempfehlungen vorgestellt.

Bidirektionales Verhältnis

CME: Insomnie und Schlaganfall – Wie hängen sie zusammen?

Schlafapnoe respiratorische Atemstörung Schlafstörung Polygrafie Sauerstoff

Zwischen Schlaf- und Wachstörungen und Schlaganfall besteht ein bidirektionales Verhältnis. Einerseits stellen verschiedene Schlafstörungen Risikofaktoren für Schlaganfälle dar, anderseits kommt es nach einem Schlaganfall oft zu Ein- und Durchschlafstörungen, Fatigue und Tagesschläfrigkeit. Die Erkennung und Behandlung von Insomnien nach Schlaganfall sollen in diesem Artikel behandelt werden.

Warum Schlaf ein einzigartiger Zustand ist

Podcast - Funktionen von Schlaf

Schlaf muss einen bedeutenden Vorteil haben, warum sonst würden sich sowohl Tiere als auch Menschen in diese ungeschützte und angreifbare Situation begeben? Prof. Nissen forscht dazu, was im Gehirn eigentlich vorgeht, wenn wir schlafen und welche Funktionen Schlaf erfüllt. Über aktuelle Erkenntnisse berichtet er in dieser Episode.

CME-Fortbildungsartikel

16.06.2021 | Morbus Parkinson | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Frühzeichen der Parkinson-Erkrankung

Viele Parkinson-Patienten berichten bereits Jahre vor Eintreten der typischen motorischen Symptome von einer Vielzahl nicht-motorischer oder milder motorischer klinischer Frühzeichen. Diese Prodromalsymptome sind Ausdruck einer bereits voranschreitenden Neurodegeneration und können eine wertvolle Ergänzung zur frühen Diagnosestellung in der klinischen Praxis sein.

19.05.2021 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | CME | Ausgabe 2/2021

Schlafapnoescreening mit reduzierten Systemen

Zur apparativen Diagnostik für schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) stehen stationäre und ambulante Messverfahren mit abgestuftem Umfang zur Verfügung, welche sich in verschiedene Klassifikationssysteme einordnen lassen. Reduzierte ambulante …

08.04.2021 | Schlafmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

CME: Insomnie und Schlaganfall – Wie hängen sie zusammen?

Zwischen Schlaf- und Wachstörungen und Schlaganfall besteht ein bidirektionales Verhältnis. Einerseits stellen verschiedene Schlafstörungen Risikofaktoren für Schlaganfälle dar, anderseits kommt es nach einem Schlaganfall oft zu Ein- und Durchschlafstörungen, Fatigue und Tagesschläfrigkeit. Die Erkennung und Behandlung von Insomnien nach Schlaganfall sollen in diesem Artikel behandelt werden.

01.03.2021 | Schlafmedizin | CME | Ausgabe 1/2021

CME: Diagnostik und Therapie von schlafbezogenen Atmungsstörungen

Schlafbezogene Atmungsstörungen werden klassifiziert als obstruktive und zentrale Schlafapnoe sowie schlafbezogene Hypoxämie und Hypoventilation. In diesem CME-Kurs wird Ihnen das diagnostische Vorgehen sowie die Therapie nach den Leitlinienempfehlungen vorgestellt.

Nachrichten

12.03.2021 | Schlafmedizin | Podcast | Nachrichten

Warum Schlaf ein einzigartiger Zustand ist

Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Christoph Nissen, Schlafforscher und Psychiater

26.02.2021 | Insomnie | Nachrichten

Inseln der Wachheit im Schlaf

19.02.2021 | Insomnie | Podcast | Nachrichten

Schlaf und psychische Gesundheit – ein sensibles Wechselspiel

Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Christoph Nissen, Schlafforscher und Psychiater
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Kasuistiken

10.09.2020 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Starke Tagesmüdigkeit, höheres Schlafbedürfnis: Ihre Diagnose?

Der 35-jährige Patient leide seit etwa vier bis fünf Monaten unter deutlicher Tagesmüdigkeit und einem vermehrten Schlafbedürfnis. Vordiagnostiziert sind eine bipolar affektive Störung und ADHS. Um wacher zu sein, konsumiert der Patient dreimal die Woche Kokain. Seine Frau trennte sich kürzlich von ihm. Seit der letzten Kokaindosis verschlechterte sich die Symptomatik.

13.02.2020 | Schlafmedizin | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

Schreien und Schlagen im Schlaf – erkennen Sie die Ursache im Hypnogramm?

Ein 75-jähriger Patient berichtet, dass er nachts im Schlaf ohne es zu bemerken um sich schlage und schreie, teilweise aus dem Bett falle und sich verletze. Nach dem Aufwachen erinnere er sich an angstbesetzte Träume.

19.08.2019 | Schlafmedizin | Der interessante Fall | Ausgabe 5/2019

Schlafstörungen und weitere neurologische Symptome – eine wichtige Differenzialdiagnose

Ein 59-jähriger Patient berichtet über seit einem Jahr zunehmende nächtliche Schlafstörungen mit deutlicher Tagesmüdigkeit sowie über Zuckungen der Extremitäten. Sehen Sie selbst im Video und fällen sie Ihre Diagnose?

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03.02.2021 | Schlafmedizin | Übersichten | Ausgabe 2/2021

Chronobiologische Aspekte der Insomnie

Für das Verständnis von Ein- und Durchschlafstörungen sind Erkenntnisse der chronobiologischen Forschung wichtig. Ein Teil der Patient*innen, die unter einer Insomnie leiden, weist Auffälligkeiten in der zirkadianen Rhythmik der Körpertemperatur …

Autoren:
Johanna Ell, Fee Benz, Natasza Walter, Lisa Steinmetz, Hanna Brückner, Dirk Lehr, Dieter Riemann, Kai Spiegelhalder

20.10.2020 | Schlafmedizin | Übersichten | Ausgabe 2/2021

Neue Erkenntnisse zur zirkadianen Schlafregulation

Innere, zirkadiane Uhren beeinflussen unseren Schlaf-Wach-Rhythmus und sie regulieren zahlreiche weitere Körperfunktionen. Doch es geht nicht nur in die eine Richtung. Neue Studien zeigen, dass das Uhrensystem und die Schlaffunktion auf mehreren Ebenen verschaltet sind. 

Autoren:
Kimberly Begemann, Henrik Oster

12.08.2020 | Schlafmedizin | Leitlinie | Ausgabe 5/2020

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Autor:
Prof. Dr. Geert Mayer

14.07.2020 | Dyspnoe | Journalclub | Ausgabe 4/2020

Schlafentzug schwächt die Atemmuskelpumpe und verstärkt Dyspnoe

Die genauen Zusammenhänge zwischen Aktivität des Motorkortex, der Atemmuskulatur, dem subjektiven Empfinden von Dyspnoe und der Ausdauerleistung der Atemmuskelpumpe ist nun in einer Studie an 20 Probanden erforscht worden. Lesen Sie hier den Kommentar von PD. Dr. Nilius.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Georg Nilius

16.03.2020 | Schlafmedizin | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Das lässt Schmerzpatienten besser schlafen

Schlafstörungen nehmen in der Gesellschaft immer weiter zu. Sie können von Umwelteinflüssen bis Krankheiten verschiedene Ursachen haben und treten auffällig oft bei Patienten mit chronischen Schmerzen auf. Doch es gibt wirkungsvolle Mittel, wie sich der Schlaf verbessern lässt.

Autor:
Dr. med. Günther Bittel

04.02.2020 | Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen bei Demenz

Bei Demenzpatienten ist der Schlaf-Wach-Rhythmus nicht im Gleichgewicht; dabei schütz gesunder Schlaf eigentlich vor Demenz. Im Beitrag werden die bidirektionalen Zusammenhänge von Schlaf und Demenz beschrieben und mögliche Therapieansätze zur Verbesserung des Schlaf-Wach-Rhythmus kritisch diskutiert.

Autoren:
Dr. med. Dirk Schwerthöffer, Prof. Dr. med. Hans Förstl

03.02.2020 | Schlafmedizin | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 2/2020

Blaues Licht – Einfluss auf Schlafen und Wachen

Bei der Betreuung von Patienten mit Insomnie steht zunächst die Beratung über nicht-medikamentöse Möglichkeiten der Schlafverbesserung im Vordergrund. Eine hierbei noch weitgehend unterschätzte Option ist die gezielte Beeinflussung von Melanopsin, einem Protein, das in der Retina vorkommt und maßgeblich an der Koordination der zirkadianen Rhythmik beteiligt ist.

Autor:
Dr. med. Thomas Hering

21.01.2020 | Insomnie | Themenschwerpunkt | Ausgabe 2/2020

Therapie der Insomnie im höheren Lebensalter

Die Insomnie ist eine der häufigsten Gesundheitsstörungen im höheren Lebensalter. Bei der Therapie müssen die Besonderheiten älterer Menschen berücksichtigt werden. Grundsätzlich werden nichtpharmakologische von pharmakologischen Therapieansätzen unterschieden; beide Prinzipien sind kombinierbar. Ein Überblick.

Autoren:
Prof. Dr. Kneginja Richter, Stefanie Kellner, Lence Miloseva, Helmut Frohnhofen

17.12.2019 | Schlafmedizin | Konsensuspapiere | Ausgabe 9/2020

Psychische Erkrankungen: Wann ist eine Schlafdiagnostik sinnvoll?

Positionspapier des DGPPN-Referats Schlafmedizin

Ein- und Durchschlafstörungen, nichterholsamer Schlaf oder erhöhte Tagesmüdigkeit sind unspezifische Symptome von heute ca. 100 unterscheidbaren Störungsbildern. Mit Blick auf den Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie besteht ein bidirektionaler Zusammenhang zwischen Schlaf-Wach-Störungen und psychischen Erkrankungen.

Autoren:
Dr. Lukas Frase, Jens Acker, Stefan Cohrs, Heidi Danker-Hopfe, Corinna Frohn, Robert Göder, Nicole Mauche, Christine Norra, Thomas Pollmächer, Kneginja Richter, Dieter Riemann, Claudia Schilling, Hans-Günter Weeß, Thomas C. Wetter, Christoph Nissen
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Buchkapitel zum Thema

2020 | Schlafmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Schlaf und Schlafmedizin – Grundlagen

Die Schlafmedizin umfasst sowohl Forschungsbereiche, die den gesunden Schlaf betreffen, als auch solche, die den gestörten Schlaf untersuchen. Die Klassifikation der Schlafstörungen ist in der ICD-10 eingebettet. Es existiert jedoch auch eine …

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Schlafapnoe – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

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20.07.2020 | Schlafapnoe | Onlineartikel

Prävalenz der Schlafapnoe 10 x größer als WHO Einschätzung

936 Millionen Menschen weltweit leiden an einer obstruktiven Schlafapnoe. The Lancet Respiratory Medicine, eine der weltweit führenden medizinischen Fachzeitschriften, veröffentlichte die neueste Prävalenzschätzung zu dieser Erkrankung.

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03.01.2021 | Onlineartikel

Schlafapnoe einfach und schnell diagnostizieren

Auch für einen nicht schlafmedizinisch tätigen Arzt, (z. B. Hausarzt oder Zahnarzt) lässt sich der Verdacht auf das Vorliegen einer schlafbezogenen Atmungsstörung einschätzen. Gerade Hausärzte sind in der Regel die ersten Ansprechpartner für Patienten.

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